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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Weibliche Ejakulation

Sexplosion im Bett

Lusttropfen

Die weibliche Ejakulation ist der Traum jener Männer, die gerne Pornos schauen. Also – eigentlich aller Männer. Doch ist es tatsächlich wahr, dass auch Frauen "abspritzen" können? Wenn ja: Wie kommt es dazu und was kann man dafür tun?

Ja, es gibt sie tatsächlich, die weibliche Ejakulation! Allerdings haben Frauen - im Gegensatz zu Männern - ein ambivalentes Verhältnis dazu. Einerseits ist das Abspritzen auf dem Höhepunkt der Lust für sie so überwältigend wie die Outfits von Carrie Bradshaw in "Sex and the City 2". (Also wahnsinnig überwältigend!)

Andererseits ist die weibliche Ejakulation vielen Frauen unangenehm. Denn beim Orgasmus reagiert der weibliche Organismus gelegentlich mit ähnlichen Symptomen wie bei Blasenschwäche. Das ist den meisten Männern aber vollkommen wurscht. Männer finden die weibliche Ejakulation wahnsinnig aufregend. Denn sie ist der Beweis dafür, dass man(n) gut im Bett ist. Zumindest wird es in den B-Pornos so verkauft.

Weibliche Ejakulation – was ist das?

Rund um die weibliche Ejakulation haben sich viele Gerüchte entsponnen. Denn das Ejakulat, das Lustsekret, wird durch die Harnröhre abgegeben. Dabei ist das farblose Nass zwischen den Beinen kein Grund zur Sorge, sondern einer zur Freude. Denn wenn Ihre Liebste vor Lust quasi zerfließt, haben Sie alles richtig gemacht.

Wie kommt es zur weiblichen Ejakulation?

Dass auch Frauen eine Ejakulation haben, liegt daran, dass sie den Männern viel ähnlicher sind, als sie zugeben wollen – zumindest anatomisch. Denn auch Frauen haben eine Prostata. Sie ist zwar kleiner als die männliche, aber funktioniert genauso. Bei Erregung bilden die etwa 40 Drüsen der weiblichen Prostata ein Sekret. Das wird dann entweder in die Blase geleitet oder es kommt zur Ejakulation. 

Hat jede Frau eine weibliche Ejakulation?

Aber nicht jede Frau kann - nennen wir das Kind ruhig beim Namen - abspritzen. Dass es nicht bei allen zur weiblichen Ejakulation kommt, liegt aber nicht an der falschen Technik der Männer, sondern am Mythos G-Punkt. Denn die weibliche Ejakulation wird begünstigt, wenn der G-Punkt der Frau stimuliert wird. Und ob es diese lustbringende Stelle in jeder Frau tatsächlich gibt, ist bisher nicht abschließend geklärt.

Deshalb ist es so, dass nur etwa jede dritte Frau mit einer weiblichen Ejakulation aufwarten kann. Alle anderen können in dem Buch „Weibliche Ejakulation & der G-Punkt“ von Deborah Sundahl nachlesen, wie sich dieser Höhepunkt der Lust anfühlt.

Autor: Anne Lehwald
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