Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

So machen Sie sich unentbehrlich

Werden Sie zum wichtigsten Rädchen im Job-Getriebe

Wie machen Sie sich in Ihrem Job unentbehrlich?

In Ihrer Firma hat die Kündigungsflut eingesetzt? Wenn Sie ihr nicht zum Opfer fallen wollen, sollten Sie sich für Ihren Chef unentbehrlich machen. Wie das geht?

Die guten, alten Zeiten, in denen man seinen Job noch vom Berufseinstieg bis zum Rentenalter behalten konnte, sind schon lange vorbei. Massen an gut ausgebildeten Menschen strömen von den Unis in die Bewerbungsgespräche - und haben meist auch noch Erfolg. Warum? Weil sie jung und somit belastbar sind, weil sie Berufsanfänger und somit billiger sind. Damit Sie diesem Trend nicht zum Opfer fallen und Ihren Bürostuhl an ein solches Bürschchen abgeben müssen, sollten Sie eines beachten: Sie dürfen nicht austauschbar sein. Machen Sie sich für Ihren Chef unentbehrlich.

Unentbehrlich im Job: alte Werte

Man mag es kaum glauben: Auch wenn sich in der heutigen Berufswelt alles stetig verändert, haben ein paar Werte aus der alten Schule überlebt. Ordnung, Zuverlässigkeit, Fleiß und Pünktlichkeit sind zwar typisch deutsche, spießige Eigenschaften. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, wird darauf immer noch größten Wert gelegt. Lassen Sie in diesen Punkten also lieber nicht nach - auch, wenn Sie schon seit zehn Jahren in Ihrer Firma beschäftigt sind.

Unentbehrlich im Job: Man lernt nie aus

Wo wir gerade bei stetiger Entwicklung sind: Wenn Sie ein unentbehrlicher Mitarbeiter bleiben wollen, müssen Sie immer bereit sein, sich weiterzubilden. Den Satz 'Ich mache das aber schon immer so', hören Chefs gar nicht gerne. Machen Sie sich also regelmäßig mit neuen Arbeitsweisen vertraut und besuchen Sie sämtliche Schulungen und Weiterbildungen, die Sie kriegen können. Denn wer schon vieles kann, aber alles lernen will, ist für den Chef kaum zu ersetzen.

Unentbehrlich im Job: kreativ und organisiert

Kreativität und Organisationstalent sind quasi das Sahnehäubchen eines soliden Mitarbeiters. Im Idealfall haben Sie beides. Mit Kreativität ist natürlich nicht gemeint, dass Sie die Wand der Cafeteria künstlerisch wertvoll bemalen können. Vielmehr geht es um kreative Problemlösungen, ums Querdenken und neue Ansatzpunkte. Wenn Sie dazu dann noch ein Team organisieren können, das diese Ideen umsetzt - wer sollte Ihnen da noch kündigen?

Unentbehrlich im Job: Verantwortung und Vorbildfunktion

Gerade wenn Sie schon länger in einem Unternehmen beschäftigt sind, wird von Ihnen erwartet, dass Sie eine gewisse Vorbildfunktion einnehmen. Abgesehen von allen bereits genannten Fähigkeiten schließt dies auch mit ein, dass Sie Verantwortung übernehmen - für sich, Ihr Team und vor allem für Fehler. Probleme immer nur auf andere abwälzen, um selber besser dazustehen, ist nicht empfehlenswert. Das fliegt irgendwann auf und könnte dann durchaus zu Ihrer Kündigung beitragen.

Autor: Lena Kluth
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.