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Krebsvorsorge

Warum sie auch für Männer so wichtig ist

Auch für Männer wichtig: regelmäßige Krebsvorsorge

Vorsorgeuntersuchungen mag niemand so wirklich. Erstens haben sie den Ruf, unangenehm zu sein, zweitens befürchtet man insgeheim, es könnte sich dabei herausstellen, dass man krank ist. Warum Krebsvorsorge trotzdem auch für Männer so wichtig ist, wissen wir.

Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO werden in den kommenden Jahren immer mehr Menschen an Krebs erkranken. Bis zum Jahr 2025 könnten es rund 40 Prozent mehr sein, so die WHO. In den nächsten zwei Jahrzehnten befürchtet man sogar ein Plus von bis zu 70 Prozent. Erschreckend hohe Zahlen, vor denen "Mann" nicht die Augen verschließen sollte.

Woher die große Zunahme an Neuerkrankungen?

Sicherlich hängt die Zunahme der Krebserkrankungen proportional mit dem Bevölkerungswachstum zusammen. Wo mehr Menschen, da auch mehr kranke Menschen. Außerdem steigt die Lebenserwartung, und ältere Menschen werden auch häufiger krank. Hinzu kommen gesundheitsschädliche Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten, gerade bei Männern.

Krebsvorsorge: Ein Privileg, das es zu nutzen gilt

In armen Ländern sterben überproportional viele Menschen an Krebs, man rechnet mit etwa 70 Prozent, was darauf zurückzuführen zu sein schein, dass es dort nicht so gute Möglichkeiten der Früherkennung gibt. Auch die Behandlungsmöglichkeiten sind nicht so weit entwickelt wie in den westlichen Industrieländern. Ein guter Grund, dankbar für die Früherkennungs- und Behandlungsmöglichkeiten hierzulande zu sein und diese auch tatsächlich zu nutzen.

Früherkennung ermöglicht Heilung

Es gibt natürlich Krebsarten, die besser heilbar sind als andere. Die meisten Todesfälle 2012 entfielen auf Lungenkrebs (1,6 Millionen Tote), Leberkrebs (750.000 Tote) und Magenkrebs (700.000 Tote), Krebsarten also, die neben Prostatakrebs viele Männer betreffen. Aber immer gilt: Je früher eine Krebserkrankung erkannt werden, umso höher die Überlebensrate. Laut WHO gab es 2012 über 3 Millionen Neuerkrankungen: 13 Prozent entfielen auf Darmkrebs (Männer und Frauen) und 12,1 Prozent auf Prostatakrebs.

Für beide Krebsarten gibt es sichere und unproblematische Vorsorgemöglichkeiten, die Sie nicht ungenutzt lassen sollten. Denn besonders gute Heilungschancen kann man bei Prostatakrebs gefolgt von Darmkrebs verzeichnen, wird die Erkrankung früh genug entdeckt. Krebsvorsorge ist längst nicht mehr reine "Frauensache", sondern kann auch Ihr Leben retten!

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Autor: Petra Henning
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