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Auge in Auge mit einem Bären

Wie man am besten überlebt

Auge in Auge mit einem Bären – wie man am besten überlebt

Sie sind in der Wildnis unterwegs und treffen unverhofft auf einen ausgewachsenen Bären? Der Berater verrät Ihnen, wie Sie Ihre Überlebenschancen steigern und den Klauen des Bären entkommen.

Es ist der Traum vieler Naturtouristen in Amerika oder Russland: einmal einen Bären in freier Wildbahn antreffen. Der Traum kann sich aber schnell in einen Albtraum verwandeln, wenn der Bär sich bedroht fühlt und zum Angriff übergeht. Dabei kann das eigene Leben davon abhängen, ob man richtig oder falsch reagiert. Der Berater verrät Ihnen, wie Sie Ihre Überlebenschancen steigern und den Klauen des Bären entkommen.

Gehen Sie dem Bären aus dem Weg!

Das oberste Ziel muss natürlich sein, dass es gar nicht erst so weit kommt, dass der Bär zum Angriff übergeht. Wenn man einen Bären erspäht, sollte man am besten einen großen Bogen um ihn machen. Außerdem rät sich, laut zu sprechen oder Lärm zu machen, um den Bären zu warnen. Dann sollte es gar nicht erst zu einer lebensgefährlichen Begegnung kommen.

Größter Fehler, wenn Sie einem Bären begegnen: Wegrennen

Allerdings können Bären durchaus aggressiv werden, sobald sie provoziert, in die Enge getrieben oder überrascht werden – vor allem, wenn sie Junge haben. Sollte es tatsächlich zu einer Begegnung mit einem Bären kommen, wird es brenzlig! Erster wichtiger Tipp: bloß nicht wegrennen! Der Bär deutet das als Beuteverhalten und betrachtet Sie als sein nächstes Mittagessen. Auch wenn Sie vielleicht beim Wochenend-Kicken mit den besten Freunden der Schnellste sind: Im Sprintduell mit einem Bären ziehen Sie immer den Kürzeren – er kann über 60 km/h schnell rennen.

Beim Bärenangriff liegt in der Ruhe die Kraft

Vielmehr gilt bei einem Bärenangriff als oberstes Gebot: Ruhe bewahren. Hektik beunruhigt den Bären und kann ihn somit noch aggressiver machen. Gehen Sie langsam rückwärts und versuchen Sie sich zu entfernen. Heben Sie die Arme und machen Sie sich groß.

Der Bär greift an: Was tun?

Wenn alle Maßnahmen nichts nutzen, und der Bär Sie trotzdem zu seiner Beute machen will, gibt es genau zwei Möglichkeiten. Die erste Taktik können wir uns aus dem Tierreich abschauen: sich hinlegen und tot stellen. Was bei Tieren wie dem Opossum oder Igeln wunderbar funktioniert, kann ja nicht so schlecht sein, oder? Aber geben wir’s zu: Die zweite Möglichkeit, nämlich die der Selbstverteidigung, gibt natürlich für die Stammtisch-Erzählungen nach dem Urlaub sehr viel mehr her. Mit einer Waffe, zum Beispiel ein Messer, ein Stock oder indem man Steine wirft, kann man versuchen, den Bären in die Flucht zu schlagen. Durch lautes Schreien kann man Bären Angst einjagen. Eine ordentliche Portion Glück gehört auf jeden Fall dazu, wenn man bedenkt, dass einige Bären über zwei Meter groß werden können und an die 500 Kilogramm wiegen!

Immer dabei haben: Pfefferspray zur Bärenabwehr!

Die besten Chancen bei der Selbstverteidigung hat man wohl mit einem Pfefferspray. Mit einer Reichweite von bis zu 5 Metern kann man sich damit am besten den Bären vom Leib halten und - was Sie in diesem Moment wahrscheinlich weniger interessieren wird - der Bär trägt keine bleibenden Schäden davon. Nicht umsonst gehört das Pfefferspray bei kanadischen Waldarbeitern zur Standardausrüstung.

Bastian Salmen

Die besten Überlebens-Strategien bei nervigen Schwiegereltern
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