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Schlafen Sie gut!

Wie schädlich Schlafmangel wirklich ist

Bei dauerhaftem Schlafmangel macht jeder irgendwann schlapp

Führungskräfte behaupten gerne von sich, mit wenig Schlaf auszukommen. Doch was die glorifizierte Schlaflosigkeit für Sie selbst und auch für ein Unternehmen wirklich bedeutet, wissen wir.

Je höher die Verantwortung, desto geringer die Schlafdauer. Eine Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie ergab, dass vor allem Top-Manager im Durchschnitt nur fünf Stunden pro Nacht schlafen. Viel zu wenig, um dauerhaft fit und gesund zu bleiben.

Und außerdem schädlich für die Wirtschaft, denn die Leistungsfähigkeit eines unter Schlafmangel leidenden Mitarbeiters ist laut Schlafforscher Professor Czeisler von der Harvard University so stark minimiert wie bei einem Blutalkoholgehalt von einem Promille.

Wie viel Schlaf braucht der Mensch wirklich?

Das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Für die meisten Menschen sind sechs bis acht Stunden ideal. Dass ein Mensch zehn Stunden Schlaf braucht ist ebenso die Ausnahme wie die Behauptung, jemand käme mit vier oder fünf Stunden aus. Aber nicht nur die Dauer des Schlafs, sondern auch die Qualität ist von großer Bedeutung.

Die Gefahren von Schlafmangel

Für Menschen, die oft und lang mit dem Auto unterwegs sind, kann Schlafmangel lebensgefährlich werden. Nicht selten kommt es zum gefürchteten Sekundenschlaf, der hinter dem Steuer für den Kurzschläfer selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer, zur tödlichen Gefahr werden kann.

Aber auch im Job kann Schlafmangel schlimme Folgen haben. Der US-Schlafforscher Mark Rosekind fand heraus, dass man bei fünf Stunden Schlaf im Vergleich zu den üblichen acht Stunden etwa die Hälfte seiner Entscheidungsfähigkeit und immerhin 20 Prozent seiner Gedächtnisleistung verliert. Was das bei Managern bedeuten kann, mag man sich gar nicht ausmalen. Harvard Professor Czeisler fand heraus, dass ein müder Manager ähnlich wie ein Betrunkener agiert.

Schlafen Sie gut! Nachts oder auch mal mittags

Sicherlich ist ein kurzfristiger Schlafmangel kompensierbar. Dauerhafter Schlafmangel hingegen sollte in jedem Fall vermieden werden, denn er führt zu Leistungseinbrüchen und Persönlichkeitsstörungen, von einer Schwächung des Immunsystems ganz abgesehen.

Wenn also die Nacht zu kurz war, sollte man sich vielleicht an den guten alten Mittagsschlaf zurückerinnern. Churchill und Kennedy ließen sich nur selten und ungern von ihrem Mittagsschlaf abhalten. Eine solche Schlafkultur muss sich in den Chefetagen sicher erst wieder langsam etablieren. Aber sie wäre hilfreich für Führungskräfte und Mitarbeiter. Ein Mittagsnickerchen senkt das Herzinfarktrisiko und verleiht wieder neuen Schwung.

Video: Im Bett mit Playmate Annetta

Autor: Petra Henning
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