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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Black Jack

Mit Mathematik Geld verdienen

Black Jack – oder: Mit Mathematik Geld verdienen

Mathe kann durchaus sinnvoll sein – vor allem, wenn Sie damit beim Blackjack ordentlich abräumen. Der Berater verrät Ihnen, wie man beim Blackjack die Karten zählt.

Alteingesessene an den Blackjack-Tischen kannten es schon lange, der Laie kennt es seit dem Hollywood Film „21“: Das Karten zählen beim Blackjack. Im Film gewinnen die Studenten damit Millionen – in der Realität ist die Masche natürlich kein Geldgarant, aber: Sie steigert die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit Gewinn nach Hause gehen.

Das Grundprinzip beim Black Jack

Wer noch nie Blackjack, 21 oder 17 + 4, wie das Kartenspiel noch genannt wird, gespielt hat und bisher dachte, mit Karten kann man nur Texas Hold'em pokern, hier das Grundprinzip des Spiels: Sie bekommen zwei Karten, die Bank, gegen die Sie spielen, ebenfalls. Gewonnen hat der, der mit seinen Karten auf die Augenzahl 21 (Blackjack) oder am nächsten daran kommt. Sind Sie drüber, haben Sie verloren. Bei Gleichstand mit der Bank gewinnt ebenfalls immer die Bank. Sind sie nach Ihren zwei Karten noch weit entfernt von 21, oder müssen etwas riskieren, weil die beiden Karten der Bank besser sind, können Sie noch weitere Karten verlangen.

Ein Beispiel: Ihre beiden Karten sind 7 und 8. Zusammen also 15 und von 21 so weit entfernt wie Guido Westerwelle vom Amt des Bundeskanzlers. Ist die dritte Karte, die Sie gefordert haben, nun eine 10 oder ein Bube (Zehn, Bube, Dame, König zählen alle als Zehn, Ass zählt wie eins oder elf – je nach Belieben) – kommen Sie auf 25. Also über 21. Damit sind Sie raus. Die Kunst liegt also darin, einzuschätzen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine 10 kommt.

Das Karten zählen beim Blackjack

Diese Wahrscheinlichkeit ermittelt der Profi, in dem er die Karten zählt, die im Spiel sind. Allen Karten von Eins bis Sechs gibt er jeweils den Wert + 1. Zehn, Bube, Dame, König und Ass zählt er jeweils mit -1. Sie haben die Karten 2 und 5 vor sich auf dem Filz liegen, die Bank eine 5 und eine Zehn. Auf dem Tisch liegt also ein Kartenwert von +2 (+1 +1 +1 -1). Das bedeutet: Im Kartendeck sind zwei mehr hohe als niedrige Karten übrig, denn ursprünglich waren von beiden Arten gleich viele im Deck – Sie haben also eine größere Chance als Nächstes eine hohe Karte, anstatt einer niedrigen zu bekommen.

Natürlich ist das eine reine Wahrscheinlichkeitsrechnung und auch hier kann wie immer der unwahrscheinlichste Fall eintreten: Es kommen zwei niedrige Karten und Sie verlieren. Aber: Wenn Sie Blackjack, also einen Zahlenwert von 21 haben und die Bank nicht, gewinnen Sie das 1,5-Fache Ihres Einsatzes. Es reicht also, jedes zweite Spiel zu gewinnen, um mit einem Plus im Geldbeutel nach Hause zu gehen. Eine Warnung aber noch, bevor Sie nun ins Casino stürmen und vor dem Croupier den Rechenschieber auspacken: Das Kartenzählen ist zwar nicht illegal, wird in Casinos aber nicht geduldet. Also machen Sie es unauffällig.

Autor: Maximilian Reich
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