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Schutz finden bei einem Weltuntergang

Das sind die sicherste Orte

Das sind die sichersten Orte bei einem Weltuntergang

Der Weltuntergang ist gewiss, da sind sich Verschwörungstheoretiker und Wissenschaftler einig. Deswegen sollten Sie sich rüsten – und sich zur passenden Zeit an den passenden Ort begeben. Wo dieser ist? Der Berater weiß es und verrät Ihnen die sichersten Orte beim Weltuntergang.

Ende 2012 ist es mal wieder soweit: Die Welt wird untergehen. Zumindest sagt das der Maya-Kalender. Der endet nämlich genau am 21. Dezember 2012. Auch die Seherin Sakina Blue Star sieht zum Jahreswechsel das Ende nahen. Und selbst wenn diese beiden Prognosen falsch sind, kommt bestimmt bald die nächste. 2076 zum Beispiel. Da soll nach Meinung des christlichen Theologen Bede dem Ehrwürdigen die Welt untergehen. Und allerspätestens in 1 Milliarde Jahren wird die Sonne zum roten Riesen und macht mit seiner Hitze Leben auf der Erde unmöglich. Aber keine Angst, der Berater kennt Orte, an denen Sie sicher sind – selbst bei einem Weltuntergang!

Greenbrier Resort, USA, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Nobel geht die Welt zugrunde: Und zwar im protzigen Luxushotel „Greenbrier Resort“ in West Virginia. 1958 baute die US-Regierung einen Nuklear-Bunker unter dem Hotel – 1.100 Betten, ein Krankenhaus und eine Dekontaminations-Dusche zählen zu seiner lebensrettenden Ausstattung. Das Projekt wurde 1992 zwar eingestellt, die Dekontaminations-Dusche gibt es jedoch immer noch. Um den Luxus zu vervollständigen und dem Weltuntergang noch entspannter entgegenblicken zu können, gibt es zum Vergnügen der Gäste auch einen gepflegten Golfplatz und Wellness-Bereich direkt über dem Bunker. Die Kosten: rund 300 Euro pro Nase und Nacht.

Pyramiden von Gizeh, Ägypten, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Wer den Film „Star Gate“ kennt, weiß, dass die Pyramiden von Gizeh mehr als Gänge und Grabkammern sind: Sie fungieren auch als Portal zu einem anderen Planeten. Und mal vom Film abgesehen, es muss doch einen logischen Grund für den mysteriösen Gang im Inneren des Bauwerks geben, der vom tiefen, königlichen Grab in Richtung Himmel führt. Es spricht also einiges dafür, dass Sie an diesen Ort Ihren Trip durch die Galaxis starten können. Falls Sie sich bei einem Weltuntergang für die Pyramiden entscheiden sollten, gibt es hier zwei Extra-Tipps: 1. Denken Sie unbedingt daran, zum richtigen Zeitpunkt am Ende des Tunnels „Beam me up, Scotty“ zu rufen! 2. Vergessen Sie ihr Handtuch nicht!

Vivos Shelter, USA, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Irgendwo in Nebraska liegt das sicherste unterirdische Gebäude der Welt: Der sogenannte „Vivos Shelter“. Er ist so sicher, dass selbst der genaue Ort des Schutzbunkers unbekannt ist. Wer also zum Weltuntergang auf Nummer sicher gehen will, kann sich dort eine Suite kaufen, die allen Gewalten widersteht: Die Suiten sollen vor Kometen-Einschlag, Vulkanausbruch, Tsunami und sonstigen Naturkatastrophen schützen – und natürlich auch vor dem Weltuntergang im ganz Allgemeinen. Angenehme Extras wie ein Weinkeller, eine DNA-Aufbewahrungsmöglichkeit oder eine Jahresration an Tiefkühl-Spaghetti sind inklusive. Pro Person kostet der Bunker schlappe 20.000 Euro.

Ayers Rock, Australien, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Wer eher auf spirituelle als auf technische Hilfe setzen möchte, sollte zum Ayers Rock nach Australien fahren. Der Sandstein-Monolith hat bei den Aborigines eine tiefspirituelle Bedeutung: Er vereint die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und gilt als einer der Kraftpunkte der Erde. Der Legende nach existiert er bereits ewig – eine Apokalypse sollte ihm also wenig anhaben können.

Berg Ararat, Türkei, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Auf dem Berg Ararat soll Noah seine Arche gebaut haben – und dank dieser die Sintflut überlebt haben. Seitdem suchen hier religiöse Bergsteiger rund um den 5.200 Meter hohen Berg nach Überresten der Arche. Falls das Ende der Welt also sintflutartiger Natur sein sollte, bekommen Sie hier sicher keine nassen Füße.

Glastonbury Tor, England, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Egal ob als Versteck des Heiligen Grals oder als verzauberte Insel von Avalon, dem Land der Feen: Es ranken sich viele Mythen um den heiligen Hügel in Glastonbury. Auch die Sage, dass unter dem Glastonbury Tor König Arthur begraben liegt, ist im Umlauf. Dieser soll stets bereit sein, sein Land mit seinem magischen Schwert zu verteidigen, falls dies einmal nötig sein sollte. Wenn die Apokalypse eingeläutet wird, ist ein untoter Ritter als Leibwache sicher nicht die schlechteste Gesellschaft.

United States Capitol, USA, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Das Geheimnis liegt tief unter der Erde: Im dritten Kellergeschoss des Kapitols soll eine Bunkeranlage für Kongress-Abgeordnete schlummern – seit dem Bau des Visitor Centers im Jahr 2008 und dessen Kosten-Explosion gibt es diese Legende zum Parlamentsgebäude. Besucher könnten bei einer Führung versuchen, das Geheimnis zu ergründen und sich bei Bedarf zu verstecken.

Sedona, USA, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Die USA scheinen das Monopol an weltuntergangssicheren Orten zu halten. In Sedona, im Norden Arizonas, wirken magische Kraftwirbel. Die Indianer sahen in den roten Felsen seit jeher einen Ort, an dem sich die Energie der Erde konzentriert. Heute finden sich dort viele spirituelle Freizeitzentren und metaphysische Bücherläden. Falls die Gesteinsformationen also doch keinen Schutz bieten, kann man seine letzten Dollar kurz vor knapp noch schnell verprassen.

Global Seed Vault, Norwegen, als sicherer Ort bei einem Weltuntergang

Auf Spitzbergen, 1.300 Kilometer vom Nordpol entfernt mitten im ewigen Eis, liegt der weltweite Saatgut-Tresor. Er ist im Grunde nichts anderes als eine Untergrund-Kammer, die 4,5 Millionen verschiedene Saatkörner speichern kann. 2008 eröffnet, soll er so die genetische Vielfalt bewahren. Die Erbauer suchten den Platz aus, da er sicher vor Flut, seismischer Aktivität und anderen Naturkatastrophen ist. Bei minus 18 Grad soll sich das Saatgut für immer halten. Hier lässt sich ein Weltuntergang sicher gut überstehen, aber lange Unterhosen und Socken sollte man nicht vergessen.

Autor: Sabrina Seitz
Das sind die geheimen Sex-Fantasien der Frauen
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