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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Don´t worry, be happy

Fünf Wege zum legalen Rausch

Don´t worry, be happy: fünf Wege zum legalen Rausch

Es gibt Tage, an denen man sich verkriechen, den Kopf in den Sand stecken und im Boden versinken möchte. Sie verzeihen: beschissene Tage! Trotzdem kein Grund, sich mit Alkohol und illegalen Drogen einen Rausch zu verschaffen. Der Berater weiß, wie Sie Geist und Körper mit einfachsten Mitteln wieder auf Vordermann bringen.

Kennen Sie das Sprichwort „Abwarten und Tee trinken“? Gar keine so schlechte Idee, wenn es um schlechte Laune und Erschöpfung geht. Anstatt vorschnelle Entscheidungen zu treffen, kochen Sie sich zunächst eine Tasse Tee. Lassen Sie den Tee zwei bis drei Minuten ziehen, um die aktivierende Energie des enthaltenden Koffeins für sich zu nutzen. Ist ein Tässchen Tee Ihrem männlichen Ego zuwider, tut es natürlich auch der doppelte Espresso.

Der süße Rausch: Deshalb macht Schokolade glücklich

Ihre Freundin isst Schokolade, wenn sie mal mies drauf ist? Tun Sie es ihr gleich! Denn Schokolade versetzt den menschlichen Körper in einen wahren Hormonrausch. Der enthaltene Zucker erhöht den Insulinspiegel, was die Ausschüttung des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin positiv beeinflusst. Zudem liefert uns Schokolade Phenylethylamine, die in ihrer Struktur den körpereigenen Muntermachern Adrenalin und Dopamin gleichen. Sogar die cannabisähnliche Substanz Anandamid wurde in sehr geringen Mengen in der Süßigkeit nachgewiesen.

Im Rausch der Musik: Bitte mehr Rhythmus und Tempo

Bereits im Mutterleib reagieren ungeborene Kinder auf Musik. Manche Klänge wirken beruhigend, während andere das Baby zu intensivem Strampeln animieren. Für Musikpädagogen ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass nicht nur der Gehörsinn auf Musik anspricht, sondern der ganze Körper in einen wohligen Rausch verfällt. Rhythmisch betonte, temporeiche Musik gilt allgemein als besonders belebend. Die auffälligste körperliche Reaktion wurde bei einem Beat gemessen, der sich über dem Tempo des menschlichen Herzschlags bewegt – also mehr als 72 Schläge pro Minute zählt. Zudem sorgt die Lieblingsmusik im Belohnungszentrum des Gehirns für eine Extraportion Dopamin, das gute Laune aufkommen lässt. Demnach können Sie es bei der Musikauswahl ordentlich krachen lassen!

Ab ins Fitnessstudio: Wie Sport auf den Organismus wirkt

Wer bis ins hohe Alter hinein sportlich aktiv ist, hat eine bessere Lebenserwartung und verzögert den altersbedingten Leistungsabfall. Eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining beugt Herz-Kreislauferkrankungen und Muskelschwund vor. Das Zellwachstum wird begünstigt und der Stoffwechsel optimal angeregt. Außerdem verfügen Sportler über eine gute psychische Gesundheit. Wissenschaftler erklären diese enormen Effekte durch den nachgewiesenen Zusammenhang zwischen Gehirnaktivität und Muskelstoffwechsel. Stimmungsschwankungen sowie anhaltende Müdigkeit können auf diese Weise bekämpft werden. Dies gelingt unter anderem aufgrund der erhöhten Ausschüttung verschiedener stimmungsaufhellender Botenstoffe.

Leidenschaftlicher Rausch: High mittels Liebe und Lust

Genauso effektiv – jedoch viel schöner als Sport – ist Sex. Beim Geschlechtsverkehr mit einer Frau wird in Ihrem Körper ein großflächiges Hormoninferno entfacht. Der enge Körperkontakt wirkt wie Medizin und beugt zukünftigen Erkrankungen vor. Sex löst, laut Wissenschaftlern des Stress Disorders Medical Services in New York, stressbedingte Spannungen auf und hemmt die Wirkung ungesunden Adrenalins. Begünstigt werden Zufriedenheit und allgemeines Wohlbefinden. Freigesetztes Testosteron hilft Ihrem Körper beim Muskelaufbau und senkt den Cholesterinspiegel. Es gibt somit keinen einzigen Grund, es nicht zu treiben.

Autor: Jenna Santini
Der Alkohol und der Kater - So werden Sie ihn schnell wieder los
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