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Ein Mann und ein Baby

So lässt sich ein weinender Säugling beruhigen

Ein Mann und ein Baby: So lässt sich ein weinender Säugling beruhigen

Die attraktive Nachbarin bittet Sie um einen Gefallen und bietet Ihnen im Gegenzug eine heiße Nacht an. Oder Ihr Freund fordert Ihr Versprechen ein: Plötzlich stehen Sie alleine mit einem Baby da. Vor einer Minute lachte es Sie noch an, in der nächsten fängt es an zu weinen. Warum? Der Berater verrät Ihnen die häufigsten Gründe und wie Sie ein Baby schnell wieder beruhigen können.

Kleine Mädchen und Jungs weinen sehr oft und sehr viel. Laut der Krankenversicherung AOK schreien 75 Prozent der Säuglinge in den ersten drei Monaten rund zwei Stunden täglich. Die restlichen 25 Prozent weinen sogar fünf Stunden pro Tag. Auch wenn sich Babies noch nicht artikulieren können, ist eines ganz klar: Ohne Grund brüllt niemand.

1. Hunger

Ein leerer Magen gehört zu den häufigsten Gründen, warum ein Baby weint. Deshalb sollten Sie es auf jeden Fall zu allererst mit einem Fläschchen probieren. Einfach mal anbieten. Weint es nach dem Trinken immer noch, könnte das an dem nächsten Problem liegen.

2. Volle Windeln

Was Sie mühsam oben reingebracht haben, kommt meist sehr schnell unten wieder raus. Viele Säuglinge mögen es gerne im Trockenen zu sitzen, daher schreien sie häufiger, wenn ihre Windel voll ist. Eine neue Windel anzuziehen ist ganz einfach. Es funktioniert genau andersrum, wie das Ausziehen der vollen Windel. Achten Sie darauf, dass der Windelverschluss nicht zu eng sitzt und auch die Kleidung nicht zwickt, sonst geht das Gebrüll gleich wieder los.

3. Langeweile

Mit Facebook, Twitter oder einer Playstation können die Kleinen noch nicht so viel anfangen. Zur Ablenkung reicht es, wenn Sie lustige Grimassen schneiden, mit den Fingern die Bewegung eines Mobiles nachahmen oder ein Lied singen. Keine Angst der Säugling wird nicht weiter erzählen, dass Sie den einen oder anderen Ton nicht ganz sauber getroffen haben.

4. Müdigkeit

Ein kleiner Mensch tickt genauso wie ein großer. Er hat einen vollen Bauch, es hat verdaut, sich amüsiert und jetzt ist er natürlich müde. Doch im Gegensatz zu den Erwachsenen ist ein Baby nicht froh, dass es endlich seine Beine hochlegen kann, sondern weint stattdessen, weil es so viel erlebt hat. Damit es schlafen kann, sollten Sie für eine ruhige und nicht zu helle Umgebung sorgen. Wiegen Sie es im Arm oder laufen Sie mit ihm etwas herum. Säuglinge mögen gerne Bewegungen, bei denen sie hin und her gewiegt werden. Ihre Körperwärme und Ihr Puls werden außerdem dazu beitragen, dass sich das Kind schnell beruhigt.

Autor: Philip Wolff
Die besten Überlebens-Strategien bei nervigen Schwiegereltern
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