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In Extremsituationen richtig reagieren

Playboy verrät worauf sie achten müssen

Extremsituationen: So reagieren Sie richtig

Sie rasen mit dem Auto auf eine Klippe zu? Ihre Frau erwischt Sie beim Seitensprung? Oder Sie müssen den alles entscheidenden Elfmeter halten? Der Berater hat Extremsituationen im Leben eines Mannes zusammengestellt und verrät, wie Sie richtig reagieren.

Sie haben nur noch wenige Sekunden, um das Schlimmste abzuwenden? Und Sie wissen nicht, wie Sie sich richtig verhalten sollen? Kein Problem. Nur die Ruhe bewahren, für jede heikle Angelegenheit gibt es die richtige Lösung. Alles eine Sache der Vorbereitung. Denken Sie immer dran: Auch Bombenentschärfer haben Routine.

Extremsituation: der Absturz

Die Bremsen versagen, die Lenkung blockiert - und Sie sehen schon die Felskante auf sich zukommen. Dann hilft nur der Sprung aus dem fahrenden Auto. Wichtig: Versuchen Sie gar nicht erst, mit den Füßen den Sprung abzufedern – bei großer Geschwindigkeit knacksen Ihnen glatt die Knöchel durch. Lieber seitlich fallen lassen und ausrollen. Die Tür sollten Sie vorher auf keinen Fall weit aufstoßen, sonst federt sie zurück und knallt Ihnen ins Gesicht. Einfach einen Spalt weit öffnen und nix wie raus hier!

Extremsituation: die Affäre

Sie wühlen sich gerade mit der Postbotin durch die Laken, da hören Sie die Schritte Ihrer Frau im Hausflur? Sehen Sie zu, dass Sie schnell wieder in die Klamotten kommen und verwickeln Sie die Briefzustellerin in ein hitziges Gespräch darüber, warum zum Teufel Ihr Paket verloren gegangen ist. Die Postbotin weigert sich mitzumachen? Dann hilft nur noch eins: Ziehen Sie sich alleine an und unterstellen Sie ihr sexuelle Belästigung. Man kann’s ja mal versuchen…

Extremsituation: der Amoklauf

Eigentlich wollten Sie nur den Wocheneinkauf machen, doch plötzlich geraten Sie an einen schießwütigen Psychopathen. Erste Regel: Spielen Sie nicht den Helden. „Rennen Sie weg“, rät Joshua Piven, Autor des Ratgebers „Das Survival-Buch – Überleben in Extremsituationen“. „Ein ungeübter Schütze trifft nichts, was weiter weg ist als 20 Meter.“ Sind Sie zu nah dran, versuchen Sie sich mit einem Zick-Zack-Lauf hinter eine dicke Mauer zu retten. Sollten Sie keine geeignete Deckung finden: flach auf den Bauch legen. Und dann beten, dass es der Hobby-Terminator nicht gezielt auf Sie abgesehen hat.

Extremsituation: ein Bier zuviel

Sie haben auf der Geburtstagsparty Ihres besten Freundes wieder einmal zu tief ins Glas geschaut und merken, wie sich die Lasagne vom Mittag ihren Weg zurück die Speiseröhre hoch bahnt? Dann auf keinen Fall beide Hände vor den Mund halten – verhindern können Sie die Sauerei zu diesem Zeitpunkt eh nicht mehr. Aber immerhin haben Sie so später noch eine Hand fürs Taschentuch frei. Auch sollten Sie nur da übergeben, wo man nachher gut reinemachen kann. Mülleimer und Waschbecken sind keine gute Idee. Falls Sie Ihren Klamotten was Gutes tun wollen, sollten Sie sich außerdem hinknien. Wenn die Hose was abbekommt, ist das kein Problem, die kann man waschen. Die Ritzen ihrer neuen Lederloafers hingegen bekommen Sie nicht so schnell wieder sauber.

Extremsituation: der Gletscher bricht

Sie sind gerade auf Bergtour und über Ihnen lösen sich gerade mehrere Tonnen Eis und Schnee? Dumm gelaufen. Viele Fluchtmöglichkeiten haben Sie nicht, schließlich klafft unter Ihnen der Abgrund. Ihre einzige Überlebenschance: Machen Sie sich klein, pressen Sie sich flach in den Fels, wenn möglich in eine Nische. So bieten Sie der Lawine möglichst wenig Angriffsfläche. Und halten Sie sich den Rucksack über den Kopf, sonst scheppert's richtig.

Extremsituation: der Kampfhund

Nein, mit hoher Wahrscheinlichkeit will der zähnefletschende Rottweiler, der gerade auf Sie zuhechtet, nicht mit Ihnen schmusen. Ist ein Baum oder eine Laterne in der Nähe? Dann klettern Sie mal schön. Ansonsten hat Weglaufen keinen Sinn, der Hund wird durch Ihre Flucht nur noch mehr angestachelt und ist im Zweifel schneller. Bleiben Sie stattdessen ruhig stehen und blicken Sie ihm nicht in die Augen, das provoziert einen Machtkampf. Ihr ruhiges Verhalten scheint das Tier nicht zu beeindrucken? Im Falle einer Attacke sollten Sie ihn mit den Armen von Ihrem Gesicht fern. Schnell die Jacke um den Arm zu wickeln und versuchen, den Hund abzuhalten bis Hilfe kommt.

Extremsituation: der Elfmeter

Stellen Sie sich vor: Das Endspiel der Champions League, ach, der Weltmeisterschaft, Führung für Ihr Team - und Sie stehen beim vielleicht alles entscheidenden Elfmeter im Tor. Dann hilft nur noch eins: dem Schützen tief in die Augen blicken. Und so lange stehen zu bleiben, wie es geht. Warum? Keine Reaktion ist oft verwirrender für den Schützen: Auch er wartet auf einen Hinweis, wo er hinschießen kann. Falls Ihnen das nicht reicht, gehen Sie zu ihm und sagen: „Ich springe nach links“. Wenn er ins Grübeln kommt und nur für einen kurzen Moment die Konzentration verliert, schießt er vielleicht daneben. Und Sie werden zum Helden.

Autor: Laslo Seyda
Das hilft gegen Lustlosigkeit im Schlafzimmer
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