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Der Flashmob

Alle mitmachen!

Flashmob: alle mitmachen!

Nein, Flashmobs haben nichts mit Saubermachen zu tun. Obwohl diese spontan wirkenden Treffen oft für Aufsehen sorgen und größere Menschenansammlungen nicht selten ihre Spuren hinterlassen. Der Berater weiß, was hinter den Aktionstreffen steckt.

Mit Mob ist eine Menschenmenge, manchmal abwertend der „gemeine Pöbel“, gemeint. Doch in Kombination mit dem englischen Flash (Blitz), im Sinne von blitzschnell, wird daraus der Flashmob: eine Zusammenkunft auf (halb-)öffentlichen Plätzen, die oft wie aus dem Nichts zu entstehen scheint. Etwa der Flashmob an einem New Yorker Bahnhof 2008: Hier erstarrten für fünf Minuten gleichzeitig über 200 Menschen – und sorgten bei den übrigen Leuten für reichlich Verwirrung.

Flashmobs – häufig online organisiert

Ein Flashmob wird meist online organisiert: über Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter, Portale, Blogs oder klassisch per E-Mail. Leute, die sich oft nicht persönlich kennen, verabreden eine Zusammenkunft. Und führen dann, oft völlig sinnfrei, eine bestimmte Aktion durch. So lieferten sich Flashmobber 2007 eine riesige Kissenschlacht in Osnabrück. Ein Flashmob kann fast alles sein: Etwa, an einem bestimmten Tag bestimmte Kleidungsstücke zu tragen, etwas Bestimmtes einzukaufen oder eine bestimmte Aktion auszuführen – von einfachen Handlungen wie aus einem Buch vorzulesen bis hin zu richtigen Choreographien, zum Beispiel zu einem Song von Michael Jackson zu tanzen. So geschehen in vielen Städten, wo zum Andenken an den King of Pop „Beat it“ getanzt wurde.

Smart Mobs – politisch angehaucht

Sie fragen sich gerade, was tausende Leute dazu veranlasst, gleichzeitig Burger bei McDonalds zu bestellen? Wie so oft: Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Und das Aufeinandertreffen mit Gleichgesinnten, das immer gute Laune macht. Doch auch politisch engagierte Gemüter organisieren sich in so genannten Smart Mobs, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Doch ob aus Protest, Spaß an der Freude oder wegen der lieben Kunst – der Berater weiß: Sich in einem Flashmob ins Gedränge zu stürzen und die „Nicht-Wissenden“ zu irritieren, ist schlicht und ergreifend lustig.

Autor: Laura Büchele
Liebe auf Distanz - So hält die Fernbeziehung
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