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Frauen mit Filmverstand beeindrucken

Diese fünf Regisseure müssen Sie kennen

Frauen mit Filmverstand beeindrucken: Diese fünf Regisseure müssen Sie kennen

„Atemberaubende Bilder, ein hinreißendes Drehbuch“ – während Ihre Liebste jedes Detail des Films feiert – wie Sie sonst nur die Weltmeisterschaft im Fußball – ist ein Film für Sie einfach gut oder eben nicht. Doch der Berater weiß, dass der Regisseur bei einem Film mehr ausrichten kann, als nur die Klappe fallen zu lassen.

Wer hätte der großen Marylin Monroe nicht gerne ein Paar Anweisungen ins Ohr geflüstert oder miterlebt, wie Marlon Brando die magischen Worte: „Ich mache ihnen ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können“ zum ersten Mal ausspricht. Der Berater stellt Ihnen die fünf größten Regisseure seit der Erfindung des Films vor – damit Sie jederzeit mit Fachwissen glänzen können.

Billy Wilder (1906-2002)

Daher kennen Sie Ihn: Nachts schon mal bei einem amerikanischen Schmachtfetzen hängen geblieben? Dann war‘s bestimmt ein Wilder. Diese Filme müssen Sie kennen: „Manche mögen’s heiß“, „Das Mädchen Irma la Douce“, „Sabrina“ (und zwar im Original und nicht als Remake von Sidney Pollack) Das müssen Sie über ihn wissen: Wilder war gebürtiger Pole, jüdischer Abstammung und lebte zunächst in Berlin, bevor er nach der Machtergreifung der NSDAP in die Staaten floh. In Berlin arbeitete er zunächst als Ghostwriter, gewann dann aber immer mehr ansehen und schrieb zum Beispiel zusammen mit Erich Kästner das Drehbuch zu „Emil und die Detektive“. In Hollywood drehte er dann mit den Größen seiner Zeit, von Marylin Monroe bis Shirley Mac Laine. Seinen Filme drückten sich durch seine unverwechselbare Handschrift aus: straffe Handlung, spitze Dialoge und eine Handlung, in der sämtliche Tabuthemen der (damaligen) Gesellschaft angeprangert werden: Prostitution, Ehebruch, Homosexualität. Wilder war insgesamt 21 mal für den Oscar nominiert, erhielt in sechsmal, davon in einem Jahr dreimal – was außer ihm nur sieben anderen Regisseuren gelang. Sein bester Spruch: „Ein Megastar ist ein Mann, der für einen Film den gesamten Profit, drei Cadillacs und die Frau des Produzenten verlangt – und das auch noch bekommt.“ Mit diesem Insiderwissen punkten Sie: „Eigentlich sollte er die Regie von „Schindlers Liste" übernehmen, doch auf Grund Wilders hohen Alters übernahm Spielberg.“

Woody Allen (*1935)

Daher kennen Sie ihn: Aus dem Wartezimmer, denn in Bunte und Co. wurde fleißig über das Verhältnis zwischen ihm und seiner Adoptivtochter „aufgeklärt“. Diese Filme müssen Sie kennen: „Der Stadtneurotiker“, „Manhatten“. Das müssen Sie über ihn wissen: Woody Allen wurde als Allen Stewart Konigsberg geboren und wuchs in Brooklyn auf. Er versuchte sich zunächst als Gagschreiber und später als Stand-up-Comedian. Zunächst verrissen, dann gefeiert, mutierte er vom Komödianten zum Hollywood-Regisseur. Seine Filme wandelten sich dabei von Werken die durch Sprach- und Bildwitz brillierten zu Dramen mit anspruchsvollerer Handlung, die immer auch autobiografisch geprägt waren. Aufsehen erregte Allens Privatleben, denn er hatte nicht nur eine langjährige Affäre mit Diane Keaton, sondern auch mit Mia Farrow, die ihn verließ, da er eine Affäre mit ihrer Adoptivtochter Soon-Yi Previn hatte, mit der er heute verheiratet ist und zwei Kinder hat. Woody Allen war insgesamt 21 mal für den Oscar nominiert und gewann diesen viermal, war jedoch bei den Oscarverleihungen nie vor Ort, da ihn der Hollywood-Zirkus nicht interessiert. Sein bester Spruch: „Ein Junggeselle ist ein Mann, der nur ein einziges Problem hat – und das ist lösbar.“ Mit diesem Wissen punkten Sie: „Wusstest du das er die Ameise Z in „Antz" spricht?“

Francis Ford Coppola (*1939)

Daher kennen Sie ihn: Vom Männerabend. Diese Filme müssen Sie kennen: „Der Pate (1-3)“, „Apocalypse Now“. Das müssen Sie über ihn wissen: Als Sohn italienischer Einwanderer ereilte Coppola in seiner Kindheit ein schweres Schicksal. Im Alter von acht Jahren litt er unter einer Lähmung seiner linken Körperhälfte, laut Diagnose unheilbar. Doch Coppolas Vater setze alles daran, den Jungen zu rehabilitieren und als dieser später wieder seine ersten Schritte machte, erhielt er von seinen Eltern als Belohnung eine 8mm Kamera – der Rest ist Geschichte. Als Jungfilmer lernte er George Lucas kennen, die beiden gründeten das American Zoetrope Studio. In den 70er-Jahren kam dann der ganz große Durchbruch. Mit „Der Pate“ gelang ihm ein kommerzieller Erfolg, der ihn in die Riege der Kultregisseure aufsteigen ließ und zugleich zeigte er Kritikern mit dem Vietnamdrama „Apocalypse Now“ sein Können. Doch an diesem Erfolg konnte der fünfmalige Oscargewinner nie wieder anknüpfen und finanziert sich heute mit Erlösen aus seinem Weingut. Sein bester Spruch (Zitat aus „Der Pate“): „In Sizilien sind Frauen gefährlicher als Schießeisen.“ Mit diesem Wissen punkten Sie: „Liebling, ohne Ihn hättest du Nicolas Cage nie in „Stadt der Engel“ anschmachten können. Coppola ist nämlich sein Onkel und hat ihn zum Film gebracht.“

Rainer Werner Fassbinder (1945-1982)

Daher kennen Sie ihn: Von seiner Beerdigung – schließlich war er der erste und letzte Regierockstar der Bundesrepublik. Diese Filme müssen Sie kennen: „Angst essen Seele auf“, „Berlin Alexanderplatz“. Das müssen Sie über ihn wissen: Fassbinder wurde in den 60er-Jahren Mitglied des Action-Theaters, wo er mit deutschen Künstlern wie Hanna Schygulla, Ingrid Caven und Günther Kaufmann arbeitete. Innerhalb dieser Künstlergruppe schuf sich Fassbinder sein eigenes familiäres Umfeld und ließ sich auf Affären mit Inrid Caven und im Anschluss Günther Kaufmann ein. Als er vom Theater zum Film wechselte, zeichneten sich seine Filme zunächst durch die Besetzung aus: Er drehte mit Altstars wie Böhm oder Babara Valetin. Später inszenierte Fassbinder in seinen Filmen Frauen der Nachkriegsgeschichte wie Lili Marlen und verhalf den Schauspielerinnen zu außergewöhnlichen Erfolgen. Sein bester Spruch: „Es gibt drei Arten von Frauen: Die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit.“ Mit diesem Wissen punkten Sie: „Er starb nicht an natürlichem Herzversagen, sondern an einem Cocktail aus Kokain, Schlaftabletten und Alkohol.“

Steven Spielberg (*1946)

Daher kennen Sie ihn: Beim Stichwort „nach Hause telefonieren“ kullerte Ihnen als kleines Kind eine dicke Träne übers Gesicht. Diese Filme müssen Sie kennen: „Der weiße Hai“, „ET“, „Jurassic Park“, „Schindlers Liste“. Das müssen Sie über ihn wissen: Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist Spielberg der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Seine Filme sind geprägt von Träumen, Ängsten und Abenteuern. Seine Helden sind fast immer Durchschnittstypen, die – von einem bestimmten Ereignis geprägt – Großes vollbringen. Mit seinen Filmen „Der weiße Hai“, „ET“ und „Jurassic Park“ brach er alle bisherigen Einspielrekorde, zudem gelang ihm mit „Schindlers Liste“ der Durchbruch bei den Kritikern. Diese zeichneten ihn dreimal mit dem Oscar aus, zudem ist er „Knight oft the British Empire" und trägt den großen Bundesverdienstorden der BRD mit Stern. Sein bester Spruch: „Wo ein Wille und ein dickes Bankkonto sind, da ist auch ein Weg.“ Mit diesem Wissen punkten Sie: „Die Story von „Schindlers Liste“ verarbeitete Spielberg auch im Kinderfilm „Feivel der Mauswanderer“.“

Autor: Lena Iker
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