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Diese fünf politischen Abkommen müssen Sie kennen

Frauen mit Politikwissen beeindrucken

Frauen mit Politikwissen beeindrucken: Diese fünf politischen Abkommen müssen Sie kennen

Jeden Abend die Tagesschau gucken ist ein Anfang. Aber wer mit Politikwissen glänzen will, der muss ein bisschen mehr drauf haben. Einen Anfang macht jetzt der Berater, der für Sie die Geschichtsbücher gewälzt hat und ihnen fünf der wichtigsten politischen Abkommen vorstellt.

Von der Declaration of Independence haben Sie mit Sicherheit schon mal gehört. Und wenn es im Blockbuster „Das Vermächnis der Tempelritter“ mit der hübschen blonden Diane Kruger und Nicolas Cage war. Damit Sie Ihr Wissen aber nicht nur aus Hollywood-Produktionen zusammenklauben, hat der Berater sich mit den fünf wichtigsten Abkommen der Geschichte auseinadergesetzt und fasst diese für Sie in aller Kürze zusammen.

1. Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika (1776)

Sie ist: das wichtigste Dokument der demokratischen Staatsphilosophie und Gründungsurkunde der Vereinigten Staaten von Amerika. Ohne sie: Wäre Demokratie nicht das, was sie heute ist. Dafür bedanken wir uns bei: Thomas Jefferson, John Adams, Benjamin Franklin, Robert R. Livingston und Roger Sherman. Das steht drin: Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten ist inhaltlich dreigeteilt. Als Rahmen wird in ihr festgehalten, dass die Erklärung auf John Lockes Theorie gründet, die unveräußerliche Menschenrechte für das Individuum beinhaltet. Des Weiteren wird die moralische und rechtliche Legitimation für die Loslösung von der britischen Krone gegeben und damit abschließend erklärt, dass die 13 Gründerkolonien (Conneticut, Delaware, Georgia, Maryland, Massachusetts, New Hampshire, New Jersey, New York, North Carolina, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, Virgina) als unabhängige und souveräne Staaten anzuerkennen sind. Dieser Satz lohnt sich auswendig zu lernen: „We hold these truth to be self-evident. That all men are created equal, that they are endowed by their creator with certain unalienable rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.“

2. Der Vertrag von Versailles (1919)

Er ist: die formale Beendigung des Ersten Weltkrieges. Ohne ihn: Hätte der Wiederaufbau Europas nach dem ersten Weltkrieg nicht stattfinden können. Dafür bedanken wir uns bei: Großbritannien, Frankreich, Russland, Italien und deren Verbündeten. Das steht drin: Der Versailler Vertrag besagt, dass das Deutsche Reich mit seinen Verbündeten die alleinige Verantwortung für den Ersten Weltkrieg trägt. Der Vertrag verpflichtet die deutschen unter anderem zu Gebietsabtretungen, zur Abrüstung und zu Reparationszahlungen an die Siegermächte. Der Versailler Vertrag gilt heute als umstritten, da die harten Strafen gegen das Deutsche Reich, als mit Grund für die Wirtschaftskrise, Hyperinflation und Machtergreifung Hitlers in Deutschland gelten. Dieser Satz lohnt sich auswendig zu lernen: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“

3. Die Charta der Vereinten Nationen (1945)

Sie ist: die Verfassung der Vereinten Nationen. Ohne Sie:Würde es kein weltweites Kontroll-Organ geben, dem die Länder dieser Welt zur Rechenschaft verpflichtet sind. Dafür bedanken wir uns bei: den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen, darunter Großbritannien, Frankreich, die USA, die Sowjetunion und China. Das steht drin: In der Charta der Vereinten Nationen sind nicht nur die Pflichten, Rechte und Arbeitsweisen der Hauptorgane verankert, sondern auch Regelungen zur friedlichen Beilegung von Streitigkeiten, Maßnahmen bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und Ziele und Grundsätze verankert. Dieser Satz lohnt sich zum auswendig lernen: „Wir die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen – unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an die Würde und den Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen [...].“

4. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (1990)

Er ist: der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland. Ohne ihn: Wäre Deutschland noch immer in Ost und West geteilt. Dafür bedanken wir uns bei: Hans-Dietrich Genscher (BRD), Lothar de Maizière (DDR), Roland Dumas (F), Edward Schewardnadse (UdSSR), Douglas Hurd (GB) und James Baker (USA). Das steht drin: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag besiegelt die Wiedervereinigung Deutschlands und ist gleichfalls maßgeblicher, diplomatischer Beitrag zur Friedensordnung in Europa. Mit ihm verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland unter anderem dazu, keine Gebietsabsprüche an die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges zu erheben, auf atomare, biologische und chemische Waffen zu verzichten und die Truppenstärke auf 370.000 Mann zu reduzieren und zu beschränken. Im Gegenzug sicherte die Sowjetunion den Abzug der Truppen aus Deutschland bis 1994, die Viermächte-Verantwortung wurde beendet und Deutschland erhält seine staatliche Souveränität zurück. Dieser Satz lohnt sich auswendig zu lernen: „Die Französische Republik, die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes.“

5. Der Vertrag über die Europäische Union (1992)

Er ist: der Gründungsvertrag der Europäischen Union sowie der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Ohne ihn: Hätten wir keinen Euro, keine europäische Zentralbank und keine offenen Grenzen. Dafür bedanken wir uns bei: allen EU-Gründungsmitgliedern, darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Das steht drin: Der Vertrag der Europäischen Union mahnt zunächst alle EU-Mitglieder zur Achtung der Menschenrechte sowie zu Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit. Er verpflichtet die Mitgliedsstaaten ferner zu wechselseitigem Respekt und loyaler Zusammenarbeit. Des Weiteren definiert er als Ziele der Europäischen Union, die Förderung des Friedens, Bildung eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts, den Europäischen Binnenmarkt, den Umweltschutz, die Bekämpfung sozialer Ausgrenzung und Wahrung der kulturellen Vielfalt.Dieser Satz lohnt sich zum auswendig lernen: „[...] ENTSCHLOSSEN, den mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaften eingeleiteten Prozess der europäischen Integration auf eine neue Stufe zu heben, SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte entwickelt haben [...].“

Autor: Lena Iker
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