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Naturheilkunde

Was ist eine Eigenblut-Therapie?

Gesund durch Eigenblut

Winterzeit ist Schnupfenzeit. Und Frühlingszeit ist Allergienzeit. Wie Sie mit einer Eigenbluttherapie gegensteuern können, wissen wir.

Infekte, Allergien, Schnupfen und Co. – alles lästige Krankheiten, die keinen Spaß machen und einen von den wichtigen Dingen des Lebens abhalten. Da liegt es nahe, gar nicht erst krank zu werden. Und das funktioniert am besten mit einem intakten Immunsystem – das Sie mit regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft, Abhärtung (zum Beispiel und der Sauna), gesundem, ausgewogenem und vitaminreichem Essen, sowie ausreichend Schlaf stärken können.

Doch auch die Naturheilkunde hat einige Methoden in petto, die Infekten vorbeugen und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren können. Zum Beispiel mit der Eigenblut-Therapie. Wir haben die wichtigsten Infos zu dieser klassischen, naturheilkundlichen Behandlung.

Eigenblut-Therapie: Anwendungsgebiete des alternativen Heilverfahrens

Schon seit Jahrhunderten wird die Eigenblut-Therapie, eine so genannte Umstimmungs- bzw. Reiztherapie, zur Steigerung der körpereigenen Abwehr und Linderung von Allergien eingesetzt. Diese Behandlungsform kann auch bei Erschöpfung, Infektionen, Asthma, Durchblutungsstörungen, rheumatischen Beschwerden und Hauterkrankungen wie Neurodermitis angewandt werden.

Eigenblut-Therapie: So läuft eine Sitzung ab

Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen. Diese wird pur oder mit weiteren Wirkstoffen (etwa homöopathischen Mitteln oder Sauerstoff) angereichert, wieder zurück injiziert – vergleichbar mit einer Impfung.

Das Blut wird nun als „fremd“ angesehen und reizt den Körper: Er wird dazu stimuliert, Abwehrzellen zu bilden, die Selbstheilung anzuregen und damit das Immunsystem zu stärken. In der Regel werden zwischen acht und 18 Sitzungen zur Einzelinjektion beim Arzt oder Heilpraktiker vereinbart – je nach Art der Krankheit wöchentlich, mehrmals wöchentlich oder auch täglich.

Eigenblut-Therapie: Das eigene Blut als Medikament

Ein umfassender wissenschaftlicher Nachweis zur Wirkung dieses Heilverfahrens steht noch aus – doch viele Heilpraktiker und Patienten machen gute Erfahrungen mit dieser Methode, die schon von den alten Ägyptern eingesetzt worden sein soll.

In diesem Zusammenhang wird vom Blut auch als „körpereigenes Antibiotikum“ gesprochen, das nicht nur Krankheiten lindern, sondern auch die Leistungsfähigkeit steigern und das Allgemeinbefinden verbessern soll.

Video: Das sind die besten Anmachsprüche

Autor: Katharina Büchele
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