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Angst vor dem Zahnarzt?

Das hilft dagegen

Jeder vierte Deutsche hat Angst vor dem Zahnarzt

Angst vor dem Zahnarzt ist ein weit verbreitetes Übel. Versetzen Worte wie "bohren", "Wurzelbehandlung" oder "Betäubungsspritze" auch Sie bereits in leichte Panik? Kein Problem. Wir verraten, was dagegen hilft.

Wer Angst vor dem Zahnarzt hat, ist damit nicht allein. Etwa jeden vierten Deutschen beschleicht allein beim Gedanken an den nächsten Zahnarztbesuch ein extrem ungutes Gefühl. Ganze fünf Prozent der Bevölkerung leiden sogar an einer schweren Phobie. Damit Sie den nächsten Zahnarzttermin auf jeden Fall ganz gelassen angehen können, haben wir die besten Strategien gegen Angst vor dem Zahnarzt.

Angst vor dem Zahnarzt: Seien Sie wählerisch!

Oft geht man aus Gewohnheit zur selben Praxis um die Ecke. Aber gerade, wenn man Angst vor dem Zahnarzt hat, ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen, den Richtigen zu finden. Schließlich sollte man sich nicht von jedem auf den Zahn fühlen lassen.

Machen Sie also zunächst reine Gesprächstermine aus und entscheiden anschließend, ob Sie sich bei dem Zahnarzt gut aufgehoben fühlen oder nicht. Und keine Scheu – wenn Sie ein Weißkittel nicht überzeugt, gehen Sie wieder. Inzwischen gibt es viele Zahnärzte, die sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert haben.

Wo sich der nächste Spezialist in Ihrer Nähe befindet, können Sie telefonisch bei der Zahnärztekammer Ihres Landkreises erfragen oder unter www.zahnarzt-empfehlung.de selber suchen.

Angst vor dem Zahnarzt: Reden ist Gold wert

Schon klar, als Mann spricht man nicht so gerne über seine Ängste. Aber in bei Angst vor dem Zahnarzt bringt es nichts, den Tapferen zu spielen. Denn nur, wenn Sie offen über Ihre Angst sprechen, weiß der Zahnarzt Bescheid und kann dementsprechend auf Sie eingehen.

Zu empfehlen ist, wie gesagt, zunächst einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Der Zahnarzt kann Ihnen dann die möglichen Behandlungsmethoden in Ruhe erklären. Falls etwas unklar ist, fragen Sie nach. Und wenn es Instrumente, wie zum Beispiel den Bohrer, gibt, die Sie absolut nicht ertragen, klären Sie mit dem Arzt ab, ob es auch eine alternative Methode gibt.

Manchen Patienten hilft es zudem, wenn Sie vorab mit Zahnarzt ein Stoppsignal, wie Handheben, vereinbaren. So können Sie sicher gehen, auch mit vollem Mund während der Behandlung nicht hilflos ausgeliefert zu sein.

Angst vor dem Zahnarzt: Lenken Sie sich von der Angst ab

Gerade beim Zahnarztbesuch ist es oft die Geräuschkulisse, die die Angst beim Patienten erhöht. Allen voran der Klang des Bohrers ist für viele ein rotes Tuch. Und da ein schrecklicher Musikgeschmack offenbar unteilbar mit der Profession des Zahnarztes einherzugehen scheint, macht das Gedudel in den Praxen die Sache meist auch nicht erträglicher.

Die simple Lösung: Nutzen Sie Ihren MP3-Player, um sich von der Angst abzulenken und an etwas Schönes zu denken. Einfach Stöpsel rein und die Realität ausblenden. Unterstützend kann man zudem Entspannungstechniken anwenden. Bei der „Drei Phasen Entspannung“ atmen Sie zunächst ruhig und tief ein und aus. Dann spannen Sie Ihre Muskeln am ganzen Körper an, halten die Spannung etwa zehn Sekunden und lassen dann wieder locker.

Während Sie sich weiter auf die Atmung konzentrieren, versuchen Sie im dritten Schritt, ein schönes Bild vor Ihrem inneren Auge zu haben – wie etwa Sie, umringt von heißen Playboy-Bunnys.

Letzter Ausweg bei Angst vor dem Zahnarzt: Narkose

Bei manchen Patienten ist die Angst so groß, dass Entspannungstechniken, Musik und Gespräche nicht ausreichen. Für sogenannte Dentalphobiker bieten bestimmte Zahnärzte Vollnarkosen und Hypnose an. Gerade die Vollnarkose birgt aber einige Risiken und sollte nicht leichtfertig in Betracht gezogen werden.

Zudem gilt es zu bedenken, dass Narkose und Hypnose zwar die Behandlung ermöglichen, aber die Angst nicht nehmen können. Leiden Sie also unter Panik vor dem Zahnarzt, sollten Sie eine Psychotherapie in Betracht ziehen, die Ihnen hilft, die Ursache der Angst zu bekämpfen. Da es sich bei extremer Panik vor dem Zahnarzt um eine Angsterkrankung handelt, tragen die meisten Krankenkassen die Kosten für eine Therapie.

Zum Schluss sei generell noch angemerkt: Egal ob Panik oder Angst – die beste Waffe dagegen ist die Gewöhnung. Das heißt – auch wenn's schwer fällt – gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt. Das nimmt auf Dauer den Schrecken und je öfter man geht, desto geringer wird der Behandlungsbedarf sein.

Video: Spaß muss sein – auch beim Sex!

Autor: Kirstin Macher
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