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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Gut schlafen

Das hilft besser als Schäfchen zählen

Liegen Sie Nachts öfter wach?

Stress im Job, Ärger in der Beziehung: Es gibt so viele Dinge, die einem den Schlaf rauben können. Damit Sie trotzdem erholsam schlafen können, haben wir hilfreiche Tipps für Sie. Keine Angst: Schäfchen zählen ist nicht dabei.

Eine Befragung der Universität Gießen hat ergeben: Ganze 47,7 Prozent der Deutschen haben Probleme, abends abzuschalten. Kein Wunder: Den ganzen Tag steht man unter Stress, hetzt von Termin zu Termin und hat vielleicht auch private Probleme. Dann liegt man im Bett, wälzt sich von einer Seite auf die andere und findet einfach keinen Schlaf. Dabei kann man einige Dinge tun, um das einschlafen zu erleichtern. Wir wissen, welche das sind.

Gut schlafen: Eine gute Matratze ist wichtig

Sie schlafen immer noch auf der durchgelegenen 50-Euro-Matratze aus Studentenzeiten? Zeit, in eine neue Matratze zu investieren, denn die fördert guten Schlaf. Wichtig ist, dass sie von guter ergonomischer Qualität ist und sich individuell dem Körper anpasst. Stiftung Warentest verrät, wie viel Sie für ein optimales Modell hinblättern müssen.

Gut schlafen: Schweres Essen raubt den Schlaf

Den Schweinsbraten sollten Sie vor dem Schlafen gehen weglassen. Denn schwer verdauliches Essen kann Ihnen den Schlaf rauben. Versuchen Sie nicht zu spät zu essen und leichte Küche zu sich zu nehmen. Achtung: Auch Rohkost, wie zum Beispiel Salat, kann den Magen und Darm so sehr auf Trab bringen, dass guter Schlaf unmöglich wird.

Ebenso sollten Sie darauf achten, ein paar Stunden bevor Sie schlafen wollen, keine koffeinhaltigen Getränke, wie Kaffee, schwarzen Tee, Cola oder Energy Drinks zu trinken. Was viele verdrängen: Auch das berühmte Glas Wein zum Einschlafen kann zu Durchschlafstörungen führen. Besser: ein Glas heißer Tee. Klingt spießig, hilft aber.

Gut schlafen: Regelmäßigkeit hilft

Versuchen Sie möglichst regelmäßige Schlafzeiten einzuhalten. Allerdings macht es auch keinen Sinn, wenn Sie zu Bett gehen, obwohl Sie noch gar nicht müde sind. Ein Mittagsschlaf kann zwar neue Power für den Tag bringen, aber eine Dauer von 15 Minuten nicht überschreiten – sonst wirkt er kontraproduktiv.

Grundsätzlich gilt: Lüften Sie Ihr Schlafzimmer am Abend nochmal gründlich durch und sorgen Sie dafür, dass es nicht zu warm ist – maximal 18 Grad Celsius sind ideal. Wenn Sie jetzt noch für ausreichend Ruhe und Dunkelheit sorgen, dürften Sie bald selig schlummern.
Achtung: Sollten Ihre Schlafstörungen länger andauern, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Video: Im Bett mit Playmate Annetta Negare

Autor: Angelika Zahn
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