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Rennen oder gehen

Wie bleibt man im Regen möglichst trocken?

Rennen oder gehen - wie bleibt man im Regen möglichst trocken?

Es regnet wie in Strömen – und natürlich haben Sie wieder einmal keinen Schirm zur Hand. Was ist jetzt zu tun: rennenoder einfach gehen? Der Berater weiß Bescheid.

Eine Frage, mit der sich die menschliche Zivilisation schon seit Jahrtausenden konfrontiert sieht: Werde ich weniger nass, wenn ich durch den Regen renne oder ganz normal gehe? Nun haben sich auch Wissenschaftler an die Lösung dieses Dilemmas gemacht. Der italienische Physiker Franco Bocci hat in einer im "European Journal of Physics" veröffentlichten Studie mittels höherer Mathematik versucht, ein für alle Mal diese Frage zu beantworten. Die gute Nachricht: Es ist ihm fast gelungen. Die schlechte Nachricht: Es ist sehr, sehr kompliziert.

Rennen oder gehen: Es kommt auf den Wind an

Wenn kein Wind weht, ist die Sache noch relativ überschaubar. Denn die Anzahl der Regentropfen, die Sie von oben treffen, hängt nur davon ab, wie lange Sie dem Regen ausgesetzt sind. Pro Sekunde fällt nämlich immer die gleiche Menge Wasser pro Flächeneinheit vom Himmel. Das heißt: Je schneller Sie rennen, desto trockener kommen Sie an Ihrem Ziel an. Bei den Regentropfen, die Sie in der Bewegung mit Ihrer Vorderseite "mitnehmen", können Sie durch die Geschwindigkeit übrigens überhaupt nichts beeinflussen. Denn hierbei ist nur die zurückzulegende Wegstrecke von Bedeutung.

Rennen oder gehen: Höhere Mathematik

Bei Rückenwind ist die ganze Situation nochmal ein bisschen anders. Hier wäre es am Sinnvollsten, genauso schnell zu laufen, wie der Wind den Regen in Laufrichtung ablenkt. So würden Sie weder von vorne oder hinten, sondern nur von oben nass. Ganz grundlegend bestimmt die Form der Regentropfen jedoch auch ihre Flugbahn und Geschwindigkeit. Bei aller Liebe: Das werden Sie aber im Falle des Falles wahrscheinlich so nicht feststellen, geschweige denn ad hoc in Ihre Laufgeschwindigkeit einberechnen können.

Rennen oder ab in's Taxi

Sie merken schon, es ist wirklich kompliziert. Und das sieht auch Franco Bocci so: "Es gibt keine allgemeingültige Lösung." Die Wahrscheinlichkeit sei jedoch höher, dass man beim Rennen weniger nass werde als beim Gehen. Nun gut, der beste Tipp von uns zum Schluss: Wenn es wichtig ist, dass Sie nicht total durchnässt an Ihrem Ziel ankommen, nehmen Sie sich ein Taxi. Und wenn das egal ist: Ertragen Sie die Regentropfen wie ein Mann!

Julian Traut

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