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Versicherungen: So schützen Sie Ihr Eigentum am besten

Playboy verrät worauf sie achten müssen

Versicherungen: So schützen Sie Ihr Eigentum am besten

Sturm, Blitzschlag, Hochwasser: der Albtraum für jeden Eigenheimbesitzer. Meist ist Ihr Hab und Gut nicht nur nass, Sie bekommen auch keinen Cent erstattet. Mit welchen Versicherungen Sie das umgehen können? Der Berater weiß es.

Dass Unwetterschäden nicht nur in den von Tornados gebeutelten USA vorkommen, ist spätestens seit dem letzten Hochwasser im Süden und Osten Deutschlands klar. Wen ein solches Unwetter erwischt, der steht auch bildlich gesprochen im Wasser. Zum einen sind oftmals große Teile des Hausrats im Eimer, zum anderen werden die Schäden nicht einmal erstattet. Es sei denn, man ist richtig versichert. Worauf Sie bei der Versicherung Ihres Besitzes achten müssen, weiß der Berater.

Versicherungsschutz bei Blitzschlag

So ein Blitzschlag ist ziemlich gefährlich, dafür aber wenigstens gut zu versichern. Für Schäden am Haus zahlt die Wohngebäudeversicherung. Allerdings bestehen einige Versicherungsunternehmen auf einen funktionstüchtigen Blitzableiter. Dieser muss dann regelmäßig gewartet werden. Ist er bei Einschlag eines Blitzes defekt, gibt's nichts von der Versicherung. Für Schäden an elektrischen Geräten oder Telefonanlagen kommt für gewöhnlich die Hausratversicherung auf. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Versicherungssumme bei mindestens 10.000 Euro liegt. Besitzen Sie besonders teure Elektrogeräte, ist eine höhere Versicherungssumme sinnvoll.

Versicherungsschutz bei Sturmschäden

Wenn ein Sturm Ihr Haus abdeckt oder Ihren Garten umgräbt, brauchen Sie im Prinzip die gleichen Versicherungen wie beim Blitzschlag. Die Gebäudeversicherung zahlt für Schäden am Haus, die Hausratversicherung für solche im Haus. Dies gilt auch für Folgeschäden, wie beispielsweise durch das abgedeckte Dach eingedrungenes Regenwasser. Der Teufel liegt leider im Detail: Sturmschäden gelten nur als solche, wenn der vorangegangene Sturm mindestens Sturmstärke Acht hatte. Wem das Haus von einem Sturm mit Windstärke Sechs zerlegt wurde, hat meistens leider Pech gehabt.

Versicherungsschutz bei Hochwasser

So grausam es ist: Die meisten Hochwasserschäden werden von Gebäude- oder Hausratversicherungen nicht übernommen. Hierfür wäre eine spezielle Elementarschadenversicherung nötig. Die ist aber leider nur schwer zu bekommen – und für Menschen, die in Hochwasser-Risikogebieten leben, schon mal grundsätzlich nicht. Auch, wer in den vergangenen zehn Jahren einen Wasserschaden durch Hochwasser im Haus hatte, ist als Kunde solcher Versicherungen eher unbeliebt. Wer es irgendwie schafft, sollte versuchen, eine Elementarschadenversicherung als Zusatz zur Hausratversicherung zu bekommen. Für alle anderen gilt: Nur nicht nah am Wasser bauen. Oder gegebenenfalls über einen Umzug nachdenken.

Autor: Lena Kluth
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