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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Schlaf

Zu viel davon abbekommen?

Zu viel Schlaf kann matt und unfit machen

Jetzt eine Mütze Schlaf – oder mal wieder so richtig schön ausschlafen. Klingt verlockend, doch zu viel Schlaf soll ungesund sein. Stimmt’s? Wir haben die Antwort.

Wer schon mal zwölf Stunden am Stück geschlafen hat, kennt das Gefühl: Statt topfit zu sein, hängt man oft erst mal in den Seilen. Und braucht ein bisschen, um in den Tag einzusteigen. Warum zu viel Schlaf eher kontraproduktiv ist, wissen wir.

Schlafdauer: Kurz- oder Langschläfer?

Sieben bis acht Stunden gelten für Erwachsene als ideal. Doch jeder Mensch hat ein anderes Schlafbedürfnis: Entscheidend ist, wie Sie sich tagsüber fühlen. Manche kommen über längere Zeit mit weniger Schlaf aus, andere brauchen täglich zehn Stunden. Wer sich am nächsten Tag fit und ausgeruht fühlt, macht alles richtig und sollte diese Zeiten beibehalten. Darüber hinaus ist auch die Qualität des Schlafs entscheidend: je weniger Störungen, desto erholsamer.

Schlaf: zu viel ist kontraproduktiv

Egal, ob die optimale persönliche Schlafdauer bei sechs oder neun Stunden liegt – Schlafen ist grundsätzlich spitze: Man ruht sich aus, der Körper kann sich regenerieren und auch das Immunsystem wird gestärkt. Doch zu viel des Guten ist nicht mehr gesund, und kann sich sogar negativ auf den Körper auswirken:

Wer seine optimale Schlafdauer längerfristig überschreitet, fühlt sich nicht nur abgeschlagen und kommt kaum in Schwung. Auch das Risiko, Depressionen, Herzerkrankungen oder Diabetes zu bekommen, steigt. Zudem soll die Fruchtbarkeit sinken, und man sei anfälliger für eine Gewichtszunahme.

Schlaftypen: Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Deshalb: Hören Sie auf Ihre innere Uhr! Und halten Sie Ihr persönliches Schlafpensum ein. Wenn Sie weder zu viel, noch zu wenig schlafen, und dennoch kaum aus dem Bett kommen, kann das auch mit Ihrem Schlaftyp zusammenhängen. In der Schlafforschung werden zwei Haupttypen unterschieden: Frühaufsteher („Lerchen“) und Morgenmuffel („Eulen“).

Zu welcher Gruppe man zählt, hängt mit der inneren Uhr zusammen und ist genetisch bedingt. Eulen sollten also nicht zwanghaft versuchen, zur Lerche zu werden – denn das ist zwecklos. Besser ist, Bürozeiten und Co. so zu organisieren, dass man länger schlafen kann. Übrigens: Für den Energiekick zwischendurch empfiehlt der Berater einen kurzen, aber erfrischenden Power Nap.

Video: So lachst du eine Frau ins Bett

Autor: Katharina Büchele
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