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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Nico Müller

5 Fragen an den neuen DTM-Playboy

"Ich bringe den Hasen ganz nach vorn"

Jung, groß, blond – und verdammt schnell: Der smarte Schweizer Nico Müller sitzt in dieser Saison im Playboy-DTM-Cockpit. Das Ziel des 24-Jährigen: das Podium – was sonst?

Playboy: Wie fühlt es sich an, im Playboy-DTM-Audi zu starten?
Müller: Das gibt natürlich noch mal ein paar Extra-PS und extra Motivation. Der Bunny-AUDI RS 4 DTM ist sowieso das schönste Auto im Feld. Ich freu mich total drauf und werde alles geben, dass der Hase ganz weit vorn steht.

Playboy: Es ist deine dritte DTM-Saison – was hast du dir vorgenommen?
Müller: Ziel ist es, die ersten Podiumsplätze einzufahren und zu zeigen, dass ich viel gelernt habe. Und innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre will ich die DTM gewinnen!

Playboy: Von da aus ist es oft nicht mehr weit bis zur Königsklasse Formel 1. Siehe Pascal Wehrlein. Der hat gerade den Sprung geschafft. Wird es bei dir auch so laufen?
Müller: Mal sehen. Die Formel 1 setze ich mir jetzt nicht als Ziel. Ich sehe die DTM neben der Formel 1 als höchststehende Motorsportserie weltweit. Die Autos sind genial. Und die Leistungsdichte bei den Fahrern ist so hoch wie sonst nirgends. Da liegen 24 Autos in einer Runde innerhalb von nur einer Sekunde – da kann man sich null Fehler erlauben.

Dass er es als Schweizer – er stammt aus dem Ort Blumenstein bei Thun – überhaupt zum Rennfahrer gebracht hat, ist schon eine Leistung. Seit 1955 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans zwei Wagen kollidiert, Wrackteile in die Zuschauermenge geflogen und 84 Menschen gestorben sind, herrscht in der Schweiz „Rundstreckenverbot“. Nationale Meisterschaften müssen im Ausland ausgetragen werden, Sponsoren und Medien sind wesentlich zurückhaltender als in anderen Ländern.

Playboy: Deine Karriere war kein Selbstläufer. Obwohl du diverse Erfolge in der GP-3-Serie und der Formel Renault im Lebenslauf gesammelt hast, musste du dir vor dem Engagement bei Audi noch etwas Taschengeld dazuverdienen: im Fahrradladen deines Vaters.
Müller senior ist früher Radrennen gefahren, und auch Müller junior fuhr im Alter von zehn bis 15 Jahren Mountainbike-Rennen.
Müller: „Da wurden bei mir diese Wettkampf-Gene geweckt“, sagt er. Mit zwölf nahm mich mein Cousin André mal mit zum Kartfahren – und aktivierte damit offenbar noch ein paar weitere Gene. Irgendwann war das Mountainbike dann weniger interessant.

Playboy: Wann hast du zum ersten Mal ein Rennen live gesehen?
Müller: „Das Saisonfinale 2005 in Hockenheim. Mattias Ekström gewann das Rennen, war mein großes Idol. Den habe ich angehimmelt. Und heute sitze ich am gleichen Tisch und bin sein Teamkollege! Das ist schon sehr speziell.

Eins hat er seinem Idol aber schon voraus: den Playboy-Hasen auf der Haube und Bunny-Besuch in der Garage.

Autor: Thomas Becker
Autor: Sebastian R. Tromm
DTM
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