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Ultimate Fighting

Der härteste Kampfsport der Welt

Mixed Martial Arts

Kein Business ist gnadenloser. Mixed Martial Arts – das ist Wall Street mit Fäusten: Fast alles ist erlaubt, nur Fehler nicht. Trotzdem ist der härteste Kampfsport der Welt alles andere als eine regellose Schlägerei unter Berserkern. Nur die besten Athleten steigen ins Oktogon, um herauszufinden, wer der Champion aller Klassen ist.
 

In den Sechzigern und Siebzigern war Bruce Lee ein Gott. Kung Fu und WingTsun galten als die Mütter aller Kampfstile. Dann kam Rocky und brachte selbst brave Banker zurück in die Ghetto-Gyms.

Die Achtziger: Karate Kid. Karate Tiger. Auf einmal zählten alle ihre Liegestütz auf Japanisch. An den Stammtischen wird diskutiert: Wer wäre der Champion aller Klassen? Wie pariert ein Ringer einen Low Kick? Wie schlägt sich ein Boxer gegen einen Ringer? Die einzig logische Konsequenz: Lasst sie gegeneinader antreten.

Erste Ultimate Fighting Championship in den 90ern

1993 wurde die Idee Wirklichkeit. Die erste Ultimate Fighting Championship wurde ausgetragen. Aus heutiger Sicht bezeichnen viele MMA-Fighter die Wettkämpfe als das Mittelalter ihres Sports. Keine Gewichtsklassen. Ein schwammiges Regelwerk. Die Ringrichter waren überfordert. Ebenso die Kämpfer. Nur eines stellte der Wettbewerb zu dieser Zeit unter Beweis: Boxer und kopflose Prügelknaben gehen im Ring sofort unter. Zum Glück sind die Zirkus-Zeiten vorbei. Obwohl – ein bisschen lustig war es damals schon...

MMA vereint komplexe Techniken aller Kampfstile

MMA ist kein Gladiatoren-Kampf mehr. Heute vereint der Sport hoch komplexe Techniken aller Kampfstile. Boxen. Muay Thai. Ringen. Judo. Brazilian Jiu Jitsu und Grappling (Varianten des Bodenkampfes). Für ungeübte Augen mögen die Kämpfe archaisch wirken. Tatsächlich werden die Trainigsmethoden jedoch immer feiner, die Kämpfer immer versierter. Eine bloße Schlägerei zwischen Amateuren sieht anders aus. Und würde für das Publikum langweilig ausfallen.

Die Faszination des MMA liegt nicht in der scheinbaren Brutalität. Sondern in der Vielfalt der Stile. Natürlich, es fließt Blut. Beim Boxen auch. Natürlich, es wird auch auf dem Boden weitergekämpft. Doch das macht gerade den Reiz der Turniere aus: Vielleicht ist jemand ein schwacher Boxer. Sobald er jedoch auf dem Rücken liegt, kann er seinen Gegner durch Hebel und Würgetechniken seinen Gegner zur Aufgabe zwingen.

In den USA füllt die UFC Stadien. In Deutschland steckt der Sport noch in den Kinderschuhen. Nur eine Handvoll Profis kann vom Kämpfen leben. Einer davon ist Andreas Kraniotakes. Playboy traf den Schwergewichtsmeister und MMA-Pionier zu einem Mode-Shooting in Berlin.

Den ganzen Text gibt es in der Ausgabe 01/2016. Einen kleinen Appetizer, hier:

 
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Autor: Sebastian R. Tromm
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