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Deutschland - Italien

Fünf Fakten zum Fußball-Klassiker

"Die Mannschaft" vs. "Squadra Azzurra"

Nach der unglücklichen Niederlage am vergangen Samstag gegen England steht Jogi Löws Mannschaft heute vor der nächsten Herausforderung. Kein geringerer als Angstgegner Italien tritt in München zum Freundschaftsspiel gegen die Nationalelf an. Eine Begegnung mit besonderer Historie und einigen interessanten Fakten

Angstgegner

In 32 Spielen konnte Deutschland gegen die Italiener nur sieben mal gewinnen. Den letzten Sieg gegen die "Squadra Azzurra" gab es im Jahr 1995. Die Torschützen beim 2:0-Sieg hießen Thomas Helmer und Paolo Maldini, der in die eigenen Maschen traf. Der Nationalmmanschafts-Debütant Jonathan Tah (Jahrgang 1996) war da noch nicht einmal geboren.


Angstgegner II

"Die Mannschaft", so lautet seit 2015 die offizielle Bezeichnung unserer National-Elf, ist vor allem eins: eine Turniermannschaft. Was spätestens seit dem letzten WM-Titel die ganze Fußballwelt weiß, scheint unsere italienischen Freunde seit eh und je kalt zu lassen. Noch nicht einmal ging die deutsche Auswahl bei einem Turnier als Sieger vom Platz, wenn der Gegner Italien hieß.

Das JahrhunderTspiel

Halbifnale bei der WM in Mexiko 1970: Der Europameister Italien trifft vor rund 100.000 Zuschauern auf Vize-Weltmeister Deutschland. Was allein von der Konstellation her vielversprechend klingt, wird zur sogenannten „Partido Del Siglo“. Noch heute erinnert eine Gedenktafel am Aztekenstadion an eines der dramatischsten Spiele der Fußballgeschichte. Erst in der Verlängerung zog die deutsche Elf um Beckenbauer, Müller und Maier mit 3:4 den Kürzeren. Unvergessen ist dabei auch die Verletzung des Kaisers. Bereits in der 65. Minute brach sich dieser das Schultereckgelenk, musste aber bis zum Ende durchhalten, da bereits zweimal ausgewechselt wurde.

Balotelli - Balla Balla 

Wir erinnern uns ungern an das letzte EM-Spiel unserer Nationalmannschaft zurück. Im Alleingang schoss ein gewisser Mario Balotelli den Bundesadler vom Fußball-Himmel, um sich sein azurblaues Trikot vom Leib zu reißen und der gesamten Welt seinen gestählten Körpert zu präsentieren. Auch ohne ein Wort zu sagen, war die Botschaft klar: "Seht her, ich bin unbesiegbar!" Und wie das so ist bei Unbesiegbaren, bringen sie sich meist selbst zu Fall. Die Karriere des italienischen "Super Mario" glich seither eher einer Achterbahnfahrt. In der Landesauswahl Italiens spielt er unter Trainer Antonio Conte keine Rolle mehr und tritt medial eher durch fragwürdige Aktionen neben dem Platz in Erscheinung.

Gianluigi Buffon

Der mehrmalige Welttorhüter und Weltmeister von 2006 ist in der jungen italienischen Mannschaft trotz seiner 38 Jahre noch immer gesetzt. Und das vollkommen zurecht. Sein Debüt im A-Kader der italienischen Nationalelf gab "Gigi" im Oktober 1997. Manuel Neuer, so etwas wie der indirekte Welttorhüter-Erbe Buffons ging zu dem Zeitpunkt noch in die Realschule Gelsenkirchen-Buer. Leider ist "Manu der Libero" auf Grund von Magenverstimmung, einen Tag nach seinem 30. Geburtstag, heute Abend leider nicht dabei. 

Autor: David Goller, Playboy
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