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Die gefährlichsten Sportarten

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Das sind die fünf allergefährlichsten Sportarten

Die meisten Sportunfälle passieren beim Fußball und beim Reiten. Trotzdem würde man das Bolzen nicht gerade als Extremsport bezeichnen, weil die Wahrscheinlichkeit, auf dem Rasen liegenzubleiben, sehr gering ist. Bei diesen fünf Sportarten sieht das etwas anders aus...

1. Wingsuit fliegen

Wem Fallschirmspringen zu langweilig geworden ist und es Batman gleich tun will, wirft sich in einen Wingsuit. Die Geschwindigkeiten sind extrem hoch, die Flughöhe, wenn man einen Talsprung wagt, extrem niedrig. Eine gefährliche Gleichung. Im Jahr 2015 verunglückten die zwei Wingsuit-Legenden Dean Potter und Graham Hunt tödlich. Für Jeb Corliss ging dieser Sturz glimpflicher aus – er brach sich beide Beine, als er auf einen Felsvorsprung prallte.

2. Big wave/tow-in surfing 

Wie der Name bereits sagt: Diese Jungs reiten die wirklich, wirklich großen Wellen. Monsterbrecher, die sich so schnell bewegen, dass Muskelkraft allein nicht mehr ausreicht, um in die Brandung zu paddeln. So lassen sich die Surfer von einem Jet Ski in die Welle ziehen – und nach dem Ritt aus der Gefahrenzone bringen. Bei 500.000-Tonnen-Wassermassen, die die Surfer auf bis zu 70 km/h beschleunigen, werden kleine Fehler zu fatalen. Der deutsche Pro Sebastian Steudtner macht mit dieser 23 Meter hohen Rekord-Welle vor, wie es geht.

3. Freestyle Motocross

Hier ist die Geschwindigkeit das kleinste Problem. Es geht eher um die Höhe, mit der sich Freestyle Motocrosser über die Kicker schießen. In den letzten Jahren wurden ihre Tricks immer anspruchsvoller und immer gefährlicher. Double Backflips, Frontflips, Body Varials (ein Sprung, bei dem man sein Motorrad in der Luft loslässt, sich um die eigene Achse dreht und dann – hoffentlich – den Lenker wieder zu fassen bekommt) gehören mittlerweile zum Programm der Draufgänger. Trotz Trainings in Schaumstoffgruben gehen die Fahrer ein hohes Risiko ein.

4. Free Solo

Schnell erklärt: hohe Felswände. Ein Kletterer. Kein Seil. Wenn es schief geht: ein langer Fall. Free Solo ist die Essenz des Free Climbings. Die Kletterer behelfen sich lediglich mit ein wenig Talk-Pulver, um Grip zu behalten.

5. Mountainbike Freeride

Eigentlich ist Fahrradfahren furchtbar ungefährlich. Wenn man es nicht gerade auf schmalen Bergpfaden macht. Wenn man langsam fährt. Wenn man nicht versucht,  per Rückwärtssalto eine 12 Meter breite Schulcht zu überspringen. Doch Mountainbike-Profis machen eben genau das. Und oft genug geht etwas dabei schief. Da helfen auch oft Protektoren und Fullface-Helme nicht viel.

Autor: Sebastian R. Tromm
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