Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Diego Maradona: die 10 größten Momente

Der argentinischen Goldjunge

„Es war ein bisschen die Hand Gottes und ein bisschen Maradonas Kopf“

Diego Armando Maradona, Goldjunge und Fußball-Gott, wird 55 Jahre alt. Zum Geburtstag lassen wir noch einmal zehn Momente aus dem skurrilen Leben des Ex-Fußballers Revue passieren.

1. Weltmeisterschaft 1982

Bei der WM in Spanien soll der Goldjunge zeigen, was in ihm steckt. Aber in diesem Sommer ist er maximal der Messingjunge – im Viertelfinale gegen Brasilien kann auch Maradona nicht zaubern. Er tritt seinem Gegner höchst irdisch in den Magen und sieht dafür die rote Karte. Argentinien verliert 3:1 und scheidet aus dem Turnier aus.

2. Massenschlägerei

Wenn ein König zusieht, dann möchte man auch etwas Besonderes zeigen. Das dachte offenbar Maradona beim Pokalfinale 1984 zwischen Athletic Bilbao und dem FC Barcelona. Nach dem Abpfiff prügelt er auf alle ein, die das Trikot des Feindes – pardon Gegners – tragen. Endstand: 60 Verletzte, eine dreimonatige Sperre für Maradona und ein reumütiger Besuch beim spanischen König.

3. Die Hand Gottes

Spektakulär: Maradonas erster Treffer im Viertelfinale der WM 1986 gegen England. Legendär: Seine anschließende Erklärung, wie der umstrittene Treffer fiel. „Es war ein bisschen die Hand Gottes und ein bisschen Maradonas Kopf.“  - Klingt plausibel!

4. Das Tor des Jahrhunderts

Drei Minuten später schafft Maradona es dann auch ohne Gottes Hilfe und trifft erneut gegen England. Die FIFA kürte den Treffer 2002 zum „WM-Tor des Jahrhunderts“.

5. Der Weltmeistertitel

Mexiko 1986, es folgen die Sternstunden des Diego Maradona – mal nimmt er die Sache selbst in die Hand, mal schlägt er die entscheidenden Pässe. Von der Vorrunde bis zum Finalsieg gegen Deutschland ist „El Pibe de oro“ (der Goldjunge) jedenfalls der Mann des Turniers. Die Belohnung: der Weltmeister-Titel.

6. Aufwärmen mit Diego

Uefa-Cup-Halbfinale 1989, der FC Bayern trifft auf den SSC Neapel. Während seine Teamkollegen hüpfen, sprinten und dribbeln, leistet Maradona zum Opus-Hit "Life is Life" sein eigenes Aufwärmtraining ab, sehen Sie selbst:

7. Niederlage im WM-Finale

Gegen Deutschland kann man schon mal verlieren – die Erfahrung muss auch Maradona machen. Im Finale der Weltmeisterschaft 1990 gegen die DFB-Elf platzt der Traum von der Titelverteidigung und Maradona weint bittere Tränen.

8. Maradona ist verschnupft

Maradona und das liebe Koks. Hinter vorgehaltener Hand hatte man schon lange von Maradonas Vorliebe für die Droge gemunkelt. Eine positive Dopingprobe 1991 bestätigt die Gerüchte. Der Goldjunge flieht von Neapel nach Argentinien und wird einige Tage später prompt verhaftet. Wegen Drogenkonsums.

9. Doping

Ein bisschen Nasenspray kann nicht schaden, dachte sich Maradona wohl vor dem WM-Spiel gegen Nigeria. Und schwups, wird man nach Abpfiff von einer Krankenschwester vom Feld zu Dopingprobe geführt. Fazit: Positiv auf Ephedrin, Sperre für 15 Monate. Von Reue keine Spur: „Die kleine Dicke hat mich zur Exekution geführt.“

10. Freundschaft mit Fidel

Was macht man, wenn man eine Überdosis Kokain samt Herzinfarkt überlebt? Man geht zum Entzug nach Kuba und freundet sich mit Fidel Castro an. Jedenfalls, wenn man Diego Armando Maradona heißt. Der Maximo-Leader trifft den Maximo-Kicker.  Danke für so viele unvergleichliche Momente, Diego - wir ziehen den Hut!

Autor: Stefanie Biberger
Playboy Special Digital Edition: Busenfreundinnen
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.