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Jetzt im Kino: "Ben Hur"

Das kann das neueste Remake des Filmklassikers

"Ben Hur"

Das alte Rom, Intrigen und Rache. Das neueste Remake von "Ben Hur" nimmt einmal mehr die bekannte Geschichte des jüdischen Prinzen auf – ab jetzt im Kino

Darum geht's in "Ben Hur": Der jüdische Prinz Judah Ben-Hur hat ein gutes Leben. Als Adeliger genießt er in seinem Heimatland ein hohes Ansehen pflegt Freundschaften zu einflussreichen Römern wie Mesalla. Als sein bester Freund und Adoptivbruder dann nach Rom geht, um sich weiterzubilden, ahnt Judah nicht, was danach auf ihn zukommen wird. Mesalla hat sich verändert, spinnt Intrigen gegen seinen Freund und seine Familie. Während Judahs Familie ins Gefängnis gesperrt wird, kämpft Judah als Sklave auf einem Schiff ums Überleben. Es gibt nur noch eine Sache, die ihn am Leben hält: Rache. Und er bekommt seine Chance – beim berühmten Wagenrennen in Rom.

So finden wir "Ben Hur": Das neueste und gefühlt achtundreißigste Remake der Geschichte ist vielleicht ganz nett, hätte aber nicht sein müssen. Zumal die Messlatte nach William Wylers mit elf Oscars ausgezeichnetem Meisterwerk von 1959 ziemlich hoch hängt. Die vierstündige Vorlage musste im aktuellen Remake einiges an Spielzeit einbüßen, was sich in der Qualität natürlich bemerkbar macht. Aus dem Bibelthema wird ein Möchtegern-Blockbuster, der gerade so das Sommerloch füllen kann.

Für Fans von: allen anderen "Ben Hur"-Filmen und der Serie "Spartacus"

Kinostart: 1. September 2016

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