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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Diesen Film-Ausschnitt zur Neuauflage des Klassikers sehen Sie nur bei uns!

Mit Hut und Haltung - Warum der Western wiederauflebt?  Die glorreichen Sieben sind die Antwort: Sie verhandeln mit Klassiker-Wucht brandaktuelle Fragen. Das Remake startet am 22. September, auf Playboy.de sehen Sie bereits eine exklusive Szene vorab

Der Western soll tot sein? Zugegeben, Filme wie „Forsaken“ (in Deutschland nur auf DVD erschienen) und „Diablo“ (noch ohne Starttermin für Deutschland) liefen Anfang des Jahres in den US-Kinos nicht gut. Ebenso wie 2015 „Jane Got a Gun“. Aber „The Revenant“? War weltweit ein Kassen- und dazu ein dreifacher Oscar-Erfolg. Es gibt also keinen Grund, um dieses Filmgenre zu trauern. Vor allem deshalb nicht, weil Regisseur Antoine Fuqua, bekannt durch „Training Day“ und „Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest“, mit der Neuauflage des Klassikers „Die glorreichen Sieben“ von 1960 jetzt eine großartige und zeitgemäße Interpretation gelungen ist.

Wie beim Original und bei Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“ (1954), auf dem die Western basieren, spielt Fuquas Film in einer Grenzstadt, deren Bewohner unter einem psychopathischen Gangster (Peter Sarsgaard) leiden müssen. Die drangsalierten Bürger wollen sich Schutz erkaufen und bestellen sich eine ebenso bunte wie schießwütige Killertruppe, verkörpert von Schauspiel-Schwergewichten wie Denzel Washington, Ethan Hawke und Byung-hun Lee. „Die besten Western entwickeln sich immer aus dem aktuellen Zustand unserer Welt heraus“, sagt Fuqua. „Jetzt gerade erleben wir, wie Menschen einander die Freiheit rauben – überall kann etwas Schlimmes passieren, und wir alle wünschen uns, etwas dagegen zu unternehmen. Der Cast des Films soll ein Statement sein: Alle Farben und Rassen verbünden sich, um die Tyrannei zu bekämpfen.“

Besonders die Haltung der Filmcharaktere der „glorreichen Sieben“ aus den 1960ern bewundert Fuqua: „Wie Yul Brynner und Steve McQueen sich ihren Weggefährten widersetzten, die einen verstorbenen Indianer nicht auf einem Friedhof bestatten wollten – für mich waren das Giganten“, sagt der Regisseur. Aus seiner Liebe entstand mit der Neuauflage von „Die glorreichen Sieben“ ein gewaltiges, schlammbespritztes Leinwandkunstwerk mit einer brillant aufspielenden Besetzung. Fuquas Zusammenfassung seines Films: „Menschen kommen zusammen, um Tyrannen zu stürzen. Genau das können Western – auch heute noch.“ 

Die glorreichen Sieben - ab dem 22. September im Kino

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