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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Jetzt im Kino: "In Zeiten des abnehmenden Lichts"

Wenn vier grundliegend verschiedene Generationen kurz vor dem Untergang der DDR aufeinandertreffen, geht das meistens nicht gut aus. So auch in "In Zeiten des abnehmenden Lichts". Wie aus einer Geburtstagsfeier ein melancholisches Drama wird. Ab 1. Juni 2017 im Kino!

Darum geht's in "In Zeiten des abnehmenden Lichts": Frühherbst 1989, Ostberlin: Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), ein Ex-Widerstandskämpfer, Exil-Heimkehrer und Stalinist aus vollem Herzen, wird 90 Jahre alt! Mit unerschüttlicher Gelassenheit lässt er seinen Geburtstag über sich ergehen. Neben seiner Familie, Freunden und Nachbarn erscheinen auch einige Repräsentanten des Arbeiter- und Bauernstaats. Sie singen ihn Ständchen, zeichnen ihn mit Orden aus, halten auf ihn Reden und beschenken ihn mit Blumen – so, als wäre die DDR noch heile.

Ein Gast wird jedoch schmerzlichst vermisst: Wilhelm's Enkel Sascha (Alexander Fehling). Noch weiß niemand, dass Sascha das Land verlassen hat und in den Westen geflüchtet ist. Als die Nachricht auf der Feier die Runde macht, ist das Entsetzen riesig...

Darum freuen wir uns auf "In Zeiten des abnehmenden Lichts": Melancholisch und ironisch zugleich: ein Paradebeispiel einer auseinanderbrechenden Großfamilie im 20. Jahrhundert

Für Fans von: dem Familienroman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" und "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"

Kinostart: 1. Juni 2017

Exklusive Clips aus "In Zeiten des abnehmenden Lichts"

 

Wilhelm baut den Tisch auf:

 

Alle gratulieren Wilhelm: 

 

Was die Brigade mit Käse am Hut hat:

Autor: Elisa Wiesnet
Außerdem im Kino: "Baywatch"
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