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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

"The Purge 3: Election Year"

Eine Nacht im Jahr. Eine Nacht, in der Verbrechen nicht bestraft werden können. Die Säuberung geht in die dritte Runde: Mit "The Purge: Election Year" kommt diese Woche ein Thriller in die Kinos, der es in sich hat

Darum geht's in "The Purge 3": Schon seit über 15 Jahren gibt es den Freifahrtschein der besonderen Art: Einmal im Jahr wird das Gesetz für zwölf Stunden außer Kraft gesetzt, Krankhäuser und Polizeistationen werden geschlossen und alle US-Bürger dürfen alle Straftaten begehen, ohne Konsequenzen befürchen zu müssen. Der Sinn dabei ist so simpel wie scheinbar genial: Für den Rest des Jahres soll gewalttätigen Übergriffen so Einhalt geboten werden. Sagen zumindest die Befürworter der "Purge".

Doch der Widerstand in der Bevölkerung gegen die gesetzlose Nacht wächst – und auch auf politischer Ebene werden kritische Stimmen laut. Senatorin Charlie Roan verkündet in ihrem Wahlkampf, die Purge abschaffen zu wollen, nachdem sie der Säuberung vor Jahren selbst nur knapp entkommen ist. Dass sie damit die ideale Zielscheibe für die anstehende Purge ist, ist ihr bewusst. Und so verschanzt sie sich gemeinsam mit ihrem Sicherheitschef Leo Barnes in ihrem Haus und versucht, die Nacht zu überleben.

Darum freuen wir uns auf "The Purge 3": Schon nach den ersten beiden Teilen war klar: Der Gedanke einer gesetzeslosen Nacht an sich ist krank. Der Film hat gezeigt: Das Wort krank reicht hier nicht. Und genau so geht es im dritten Teil der "Purge"-Reihe weiter. Der neue Teil steht den ersten beiden in nichts nach und ist der optimale Abschluss eines öden (Kino-)Sommerlochs.

Für Fans von: Thrillern wie "The Cabin in the Woods" und den Vorgängern "The Purge - die Säuberung" und "The Purge 2: Anarchy"

Kinostart: 15. September 2016

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