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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Berlinale – Auf wen wir uns besonders freuen

Heute starten die Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Playboy-Autorin Mareike Opitz ist beim größten Publikumsfilmfestival der Welt live am roten Teppich in der Hauptstadt. Auf diese Filme freut sie sich am meisten:

Hunde mit prominenten Stimmen in Wes Andersons „Isle of Dogs“

Der Eröffnungsfilm der Berlinale ist in diesem Jahr ein Animationsdrama von Starregisseur Wes Anderson („Grand Budapest Hotel“, „Die Royal Tennenbaums“). In „Isle of Dogs“ (deutscher Titel: „Ataris Reise“) hilft eine Gruppe von Vierbeinern einem japanischen Jungen, auf einer isolierten Insel seinen Hund zu finden. Die Stimmen der Tiere gehören dabei echten Hollywood-Großkalibern wie Bill Murray, Bryan Cranston, Tilda Swinton, Liev Schreiber und Greta Gerwig – die neben dem Regisseur auch auf der Berlinale erwartet werden.

Hollywood-Star und "Isle of Dogs" Synchronsprecher Bill Murray bei der Pressekonferenz in Berlin.

Isabelle Huppert als Prostituierte in dem französischen Thriller „Eva

Trotz ihrer stolzen 64 Jahre strahlt die Französin jede Menge Erotik aus. So war es schon in dem Drama „Elle von „Basis Instinct-Regisseur Paul Verhoeven – und so treffen wir sie nun wieder im Thriller „Eva. In dem Film von Benoît Jacquot („Schule des Begehrens) macht sie als Edelprostierte einen Schriftsteller hörig.

Die internationale Jury mit dem Vorsitzenden Tom Tykwer (Mitte).

Regisseur Steven Soderbergh dreht Stalker-Drama nur mit dem Iphone

Nix 3D-Kamera, 8K-Auflösung oder sonstiger Technik-Schnickschnack: Steven Soderbergh hat den Thriller „Unsane – Ausgeliefert“ komplett mit dem Iphone gedreht. Handlung: Junge Frau hat panische Angst vor ihrem Stalker, wird in die Psychiatrie gesteckt, wo ihr Stalker anscheinend schon unter dem Pflegepersonal ist.

Ob das außer der Konkurrenz laufende Iphone-Video leinwandtauglich ist? Das wird auf der Berlinale sicher zum Smalltalk-Thema.

Der Playboy ist natürlich live dabei in Berlin.

Daniel Brühl als Terrorchef im Entführungsdrama „Entebbe

Brühl bekommt immer mehr internationale Rollen. Nach „The First Avenger und dem Science-Fiction-Film „The Cloverfield Paradox (nur auf Netflix) spielt er jetzt in „Entebbe den Chef der Terrorzelle, die 1976 ein Passagierflugzeug der Air France entführte. Bei der Befreiungsaktion kamen einschließlich aller sieben Terroristen 30 Menschen ums Leben.

Der Film läuft auf der Berlinale außerhalb der Konkurrenz.

Besucher vor der offiziellen Ticket-Vorverkaufsstelle am Montag.

Robert Pattinson reitet in dem Western „Damsel“ durch die Prärie

Pattinson hat sich vom Helden in Teenie-Fantasy-Dramen zum ernsthaften Schauspieler gewandelt: Nachdem er im Arthouse-Film „Good Time“ den Kleinganoven gab, reitet er nun im Western „Damsel“ quer durch Amerika, um in den Bergen seine Verlobte Penelope zu heiraten – auf dem Weg dahin erlebt er so manches Abenteuer.

Schriftsteller Clemens Meyer auch als Drehbuchschreiber erfolgreich

In Büchern wie „Als wir träumten“ und „Die Nacht, die Lichter“ beschreibt Clemens Meyer die graue Realität in der neuen Bundesländern zur Zeit der Neunziger Jahre, als die blühenden Landschaft noch verwelkend waren. Diese Thematik hat Meyer für das Kinodrama „In den Gängen“ auch als Drehbuchautor aufbereitet. Zusammen mit Regisseur Thomas Stuber hat er zu diesem Film das Skript geschrieben, das auf einer seiner Kurzgeschichten basiert. Es geht um die Tristesse, aber auch um Freundschaften und Beziehungsanbahnung in einem Großmarkt – zwischen Getränke-Regalen und Palettenstapeln.


Joaquin Phoenix als querschnittsgelähmter Cartoonist

Keinen umgibt so ein verschroben-kerliges Charisma wie ihn – kein Wunder, dass die Berlinale-Journalisten ganz aufgeregt sind, weil auch Hollywood-Star Joaquin Phoenix in der Hauptstadt erwartet wird. In Gus Van Sants biographischem Drama „Don’t worry, he won’t get far on foot“ spielt er einen jungen Mann, der nach einer nächtlichen Sauftour querschnittgelähmt im Krankenhaus erwacht und beginnt, schockierende Cartoons zu zeichnen. Die reale Vorlage des Films ist die Lebensgeschichte des Zeichners John Callahan.

Autor: Mareike Opitz
Autor: Stefan Skiera
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