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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Florentine Lahme

Film ab für Florentines heisseste Szenen

Schauspielerin Florentine Lahme ließ schon oft den Puls der Männer rasen – in Action-Formaten wie „GSG 9“ oder „Alarm für Cobra 11“. Für die schönste Aufregung aber sorgt sie hier: mit einem Solo nur für uns am Mittelmeer. Ganz ohne Drehbuch, ohne Rolle und ohne Kostüm

Video
Florentine Lahme, Titelstar 08/2015

Mallorca, 22.30 Uhr. Der erste anstrengende Shooting-Tag neigt sich dem Ende zu, aber ins Bett gehen wollen wir noch nicht. Wir sitzen lieber mit Florentine Lahme auf der Terrasse unserer Finca bei Käse und Schinken. Der Mond beleuchtet den Pool, und das Gesicht unserer bezaubernden Tischdame schimmert im Schein der Kerzen. Romantisch? Romantisch! 

Playboy: Haben Sie eigentlich einen Spitznamen? 
Florentine Lahme: Flo. 

Playboy: Klingt ziemlich burschikos. 
Lahme: Genau, ich war früher ein Mädchen mit Mountainbike und Skateboard. Aufgeschlagene Knie und Raufereien mit dem großen Bruder waren an der Tagesordnung. 

Playboy: Wären Sie lieber ein Junge gewesen? 
Lahme: (lacht) Nein. Aber meine Mutter hatte schon Befürchtungen, dass ich vielleicht lesbisch werden könnte. 

Playboy: Und? Hatten Sie schon mal -lesbische Erfahrungen? 
Lahme: Nein. Ich habe zwar viele homo-sexuelle Freunde, aber ich bin ausschließlich an Männern interessiert. 

"Es wäre schön, wenn mich mein Traummann finden würde"

Florentine Lahme

Playboy: Ist das Playboy-Shooting Ihre schwerste Rolle bisher? 
Lahme: Physisch bestimmt (lacht)! Sich so verrenken zu müssen, um sexy auszusehen, ist schon ziemlich anstrengend. Ansonsten hatte ich schon einige Rollen, bei denen ich leichter bis sehr leicht bekleidet sein musste. Damit habe ich zum Glück keine großen Probleme. 

Playboy: Gibt es die berüchtigte Besetzungscouch eigentlich tatsächlich? 
Lahme: Ich habe das von einigen Kolleginnen schon gehört. Ich selbst hatte zum Glück nur ein einziges schlüpfriges Angebot zur Rollenbesprechung zu Hause. Ich habe dankend abgelehnt, das ist nicht meine Art. 

Playboy: Sie werden am 21. Juli 41 Jahre alt. Was wünschen Sie sich? 
Lahme: Vor allem natürlich Gesundheit, Zufriedenheit und tolle Rollen. Schön wäre auch, wenn mich mein Traummann finden würde. Es mangelt nicht an Angeboten, aber die berühmten Schmetterlinge im Bauch blieben die letzten drei Jahre leider aus. 

Playboy: Wie wäre Ihr Wunschmann? 
Lahme: Er sollte sportlich sein, aber auch entspannen können. Ich hatte ein, zwei Freunde, die immer Angst hatten, irgendetwas zu verpassen, und jeden zweiten Abend in eine Bar mussten, um Leute zu treffen. Das brauche ich nicht mehr. 

Playboy: Was ist für Sie noch verzichtbar? 
Lahme: Männer mit langen Haaren. Und noch unattraktiver finde ich Dreadlocks. 

Playboy: Sie haben in Schmonzetten und in internationalen Krimi-Action-Serien mitgespielt. Was macht mehr Spaß, einen Mann zu küssen oder auf ihn zu schießen? 
Lahme: Das hat schauspielerisch gesehen beides seinen Reiz. Und es kommt natürlich auf den Spielpartner an. Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich ihn wahrscheinlich eher erschießen (lacht). 

Playboy: Können Sie sich an Ihren ersten Kuss erinnern? 
Lahme: Ja, und der war ziemlich feucht. Ich hatte das Gefühl, mein halbes Gesicht wäre gewaschen worden (lacht). Das war ein Junge aus meiner Straße, für den ich ganz schrecklich geschwärmt hatte. Er war 15 und ich 13. Irgendwann haben wir uns dann mal zum DVD-Schauen verabredet. Und das ist ja auch heute noch der Code fürs Knutschen. 

Playboy: Sind Sie ein Typ für One-Night-Stands? 
Lahme: Eigentlich nicht. Meine Erfahrungen, was das angeht, kann ich an einer Hand abzählen. 

Playboy: Könnten Sie einen Seitensprung verzeihen? 
Lahme: Das habe ich einmal gemacht. Das war zu meiner Teenagerzeit. Mein damaliger Freund hatte spontan eine Nacht mit seiner Ex-Freundin verbracht. Sie waren damals von ihren Eltern zur Trennung gezwungen worden und hatten sich nach Jahren ganz zufällig wieder getroffen. Da war es dann passiert. Aber sie suchten mich anschließend zusammen auf und erklärten alles. 

Kameras Liebling

Im Juli 1974 in Westberlin geboren, studierte die Tochter einer Grundschul­lehrerin und eines Oberbaurats erst Japanologie, um später nach Japan in die Wirtschaft zu gehen, doch sie kam über ihre damalige Model-Agentur zur Schauspielerei. Ende der 90er spielte Florentine Lahme in 250 Folgen der SAT.1-Serie „Geliebte Schwestern“ Schwesternschülerin Karen, es folgten Film- und TV-Rollen in mehr als 30 deutschen und internationalen Produktionen, unter anderem in „Sternenfänger“, „Keinohrhasen“ und in der Actionserie „Crossing Lines“. Florentine Lahme war von 2006 bis 2007 mit dem Filmproduzenten Oliver Berben liiert. Momentan ist sie Single und lebt in Berlin.

Playboy: Sollte ein Mann einen Seitensprung gestehen? 
Lahme: Das kommt auf die Situation an. Manchmal ist es vielleicht auch besser, wenn man einfach nichts sagt, damit so ein einmaliger Fehltritt nicht eventuell alles kaputt macht. Kommt so was aber öfter vor oder werden daraus Affären, sollte man schon aus Respekt dem Partner gegenüber gestehen. 

Playboy: Haben Sie einem Mann im Bett schon mal etwas vorgespielt? 
Lahme: (lacht) Ich würde nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ich das nicht ein- oder zweimal gemacht habe. Aber im Allgemeinen bin ich sehr authentisch und ehrlich. 

Playboy: Was werden Sie in Ihrem nächsten Film spielen? 
Lahme: Ich werde im Oktober im internationalen Horrorstreifen „Stung“ unter anderem neben Matt O’Leary im Kino zu sehen sein. Für diese Rolle musste ein Silikonabdruck meines Oberkörpers inklusive Kopf genommen werden, da ich mich in eine gigantische Killerwespe verwandle. Diese Erfahrung war einzigartig, hat sich aber gelohnt. Der Film und seine Special Effects sind wirklich gelungen.

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