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Mad Mel

Die vielen Gesichter des Mel Gibson

Mel Gibson: Das sind die 10 Rollen seines Lebens

Mel Columcille Gerard Gibson ist eigentlich ein begnadeter Schauspieler und ausgezeichneter Regisseur. Doch durch seine Eskapaden und Äußerungen sorgte der Australier zuletzt vor allem für negative Schlagzeilen. Jetzt wird Mel Gibson 60 Jahre alt. Ein guter Zeitpunkt, um auf die Stationen seiner Karriere zurückzublicken

1. Mad max

Selbst für australische Verhältnisse waren die Produktionskosten zu George Millers ersten Mad Max-Film äußerst gering. Der Streifen wurde 1979 ein weltweiter Erfolg und machte den jungen Australier Mel Gibson zum berühmten Filmstar.

2. Die Bounty

Bereits fünf Jahre nach seinem Durchbruch spielte Gibson an der Seite von Hollywoodgrößen wie Anthony Hopkins und Daniel Day-Lewis in "Die Bounty". 

3. Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Der dritte und letzte Teil mit Mel Gibson als Mad Max. Die Filme waren nie als Trilogie geplant und so hängt die Handlung nur lose mit den ersten beiden Teilen zusammen. Zwar sang Superstar Tina Turner 1985 im Titelsong "We don't need another hero", trotzdem übernahm 2015 Tom Hardy die Paraderolle Gibsons.

4. Leathel Weapon

Ganze vier Teile lang ballerten sich Mel Gibson und Danny Glover als Polizisten-Duo von 1987 bis 1998 über die Kinoleinwände. Mit der Mischung aus Comedy und Action festigte Gibson seinen Status als einer der bestbezahlten Schauspieler Hollywoods. Der fünfte Teil scheiterte 2008 an Mel Gibson, der eine weiter Fortsetzung ohne Original-Regisseur Richard Donner ablehnte.

5. Braveheart

Mit Breaveheart katapultierte sich Mel Gibson schließlich bis an den Gipfel des Hollywood-Olymps. Neben der Hauptrolle übernahm er auch die Regie – mit Erfolg. Der Film über die Unabhängigkeit Schottlands gewann fünf Oscars, unter anderem für den besten Film und die beste Regie.

6. Was Frauen wollen

Im Jahr 2000 wechselte Mad Mel ins komödiantische Fach. Als unverbesserlicher Chauvinist lernt Gibson plötzlich, die Gedanken von Frauen zu lesen. Die Komödie erhielt gemischte Kritiken. Der Stern des australischen Superstars schien langsam aber sicher wieder zu sinken.

7. Signs - Zeichen

M. Night Shyamalan, der Regisseur mit dem unaussprechlichen Namen, suchte nach seinem Überraschungserfolg "The Sixth Sense" den nächsten Hit. Nachdem er in seinem Debut Bruce Willis zu einer respektablen Leistung in seiner Rolle als Kinderpsychologen verhalf, war nun Mel Gibson an der Reihe. In "Signs" spielt dieser einen Pastor, der vom Glauben abgekommen zu sein scheint, als plötzlich Aliens die Erde besuchen. Klingt seltsam und ist es auch.

8. Die Passion Christi

Mit seiner Christus-Verfilmung eckte Gibsons in den Medien erstmals an und erfuhr deutlichen Gegenwind. Die explizite Gewaltdarstellung wurde von vielerlei Seiten kritisiert, hinzu kam der vielfache Antisemitismusvorwurf. Den "Skandalfilm" plante Mel Gibson schon seit 1992, finanzierte die Dreharbeiten zum Teil selbst und bemühte sich darum, den Film so detaillgetreu wie möglich darzustellen.

9. Der Biber

Die Kontroversen um Gibsons religiöse Ansichten überschatteten zunehmend sein künstlerisches Schaffen. Für mehrere Jahre zog sich der Schauspieler zurück, ehe er 2011 in Jodie Fosters Tragikomödie "Der Biber" sein Comeback feierte. Der Film floppte, erhielt aber wohlwollende Kritiken.

10. The Expandables

So richtig in Gang geriet Mel Gibsons Karriere bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht wieder. Zu sehr lasten die antisemitischen Vorwürfe und Alkohol-Eskapaden auf dem einstigen Superstar. Trotzdem nimmt der Australier immer wieder Rollen in Actionfilmen an und versucht an die erfolgreiche Zeit anzuknöpfen. Zuletzt war er in "Machete Kills" und Silvester Stallones "Expandables 3" jeweils als Bösewicht zu sehen.

Autor: David Goller, Playboy
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