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Schwimmen Sie nicht auf jeder Modewelle mit

Fünf Trends, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten

Mode ist und war immer schon eine sich wiederholende Angelegenheit. Gerade angesagt: Viele Styles der 90er Jahre, die sich zu ihrer Zeit schon von den Jahrzehnten davor haben inspirieren lassen, und so weiter und so weiter

Wenn man jung ist, sieht man Klamotten durch den Tunnel des Moments, man hinterfragt nicht ob die Baggy-Hosen nicht doch lächerlich aussehen. Über die Jahre wächst ein Verständnis für Mode und schließlich auch den eigenen Stil. Und es trifft einen ins Mark, wenn man Teenager sieht, deren Look sich an der eigenen Jugend anlehnt.

Klar, man kann einfach abwinken und sich sagen, dass die jungen Menschen heutzutage doch gar nicht verstehen, warum man manches eben gerade so getragen hat. Aber so bald man das tut, gehört man zum alten Eisen. Der bessere Weg ist den aktuellen Trend zu würdigen, ohne seinen eigenen Stil zu vernachlässigen. In einer Metapher gesprochen: Ziel ist es das Blatt im Wind zu sein, das sich neigt aber nicht weggeweht wird.

Sehr effektiv ist es während man sich Gedanken zum heutigen Outfit macht, den DeLorean aus der Garage zu holen und in die Zukunft zu reisen. Dort stellt man sich dann eine entscheidende Frage: Könnten sich die Menschen in der Zukunft über Ihr Outfit lustig machen? Falls das der Fall ist, sollten Sie das Outfit vielleicht noch mal überdenken.

Aktuelle Trends zu würdigen, heißt nicht, dass man auf den Zug jedes peinlichen Trends aufspringen muss. Das bedeutet im Klartext: Zu wissen welche Trends die richtigen sind ist genau so wichtig, wie zu wissen welche die peinlichen sind. Immer daran denken: Wie würde Ihr Zukunfts-Ich reagieren? Im Folgenden stellen wir Ihnen fünf Trends vor über die Ihr Zukunfts-Ich definitiv schmunzeln würde.

     1. Dad Hats

Nicht, dass irgendetwas gegen den gebogenen Schirm oder die eingefallene Form sprechen würde. Es ist der erzwungene Used-Look, der einem Bauchschmerzen bereitet. Viele kennen diese Mützen aus ihrer Kindheit. Die Meisten von ihnen begannen ihr Dasein als stolze, neu strahlende Accessoires, die über die Monate und Jahre erst ihre abgetragene Form und Farbe erhielten. Viel Schweiß, Dreck und Waschgänge formten die Mütze und machten sie zu unserer Lieblingsmütze. Man baut einfach ein viel tieferes Verhältnis zu einem Kleidungsstück auf, wenn man es selber in den abgetragenen Zustand versetzt hat. Dieses unzerstörbare Band zwischen Mütze und Träger können Vintage-Modelle einfach nicht ersetzen.

     2. Socken in Wandersandalen

Einer der Trends bei dem man sich denkt: „Sobald ich das anhabe, kommt einer meiner Kumpels auf mich zu, lacht mich aus und sagt: ‚Reingefallen! Kein Mensch findet das cool!’“ Aber Szenen wie diese spielen sich leider vor allem in Großstädten und Universitäten viel zu selten ab. Fashion-Shows wurden sogar schon von Socken-in-Sandalen-Trägern eröffnet. Ganz ohne Ironie. Menschen, die in der Stadt vor allem aus hygienischen Gründen, nie Flip-Flops anziehen würden, tragen jetzt Sandalen als sei das was total anderes. Und selbst wenn man sich mit Sandalen noch arrangieren könnte, Socken in Sandalen sind einfach zu viel des Guten. Jeder unter 35-Jährige, der jetzt dem Trend folgt, hat sich in seinem präsandalen Leben mindesten einmal über einen Mitvierziger in diesem Look lustig gemacht. Und übrigens: Wenn es so kalt ist, dass man Socken in die Sandalen anziehen muss, gibt es eine ganz einfache Lösung. Schuhe.

     3. Sneakers ganz in Schwarz

Es macht keinen Unterschied ob man den Hype hinter den Schuhen betont oder die verschiedenen Stufen des Schwarzes. Ein ganz schwarzer Sneaker ist entweder für Kellner oder für Rentner. Das Schwarz erinnert zu sehr an steife Schuhe zu steifen Anlässen. Weiß hingegen hat eine lange Tradition im Sport und zu legeren Outfits. Um das klarzustellen: Schwarze Schuhe sehen gut aus aber zumindest ein winziger Farbtupfer oder weiße Schnürsenkel sollten den Schuh aufpeppen. So zum Beispiel der legendäre „Air Jordan Space Jam“.

     4. Das T-Shirt in die Hose stecken

Ein T-Shirt ist das wohl essenziellste Kleidungsstück (Socken und Unterhosen könnten vielleicht noch wichtiger sein). In verschiedenen Ausführungen kann man verschieden viel dafür bezahlen. Manchmal wirklich verdammt viel. Aber am Ende bleibt es einfach ein T-Shirt. Man geht damit nicht auf eine Beerdigung oder eine Hochzeit. Wenn man es in die Hose steckt, wird es dadurch nicht förmlicher. Wieder einmal hat sich die Jugend bei ihren Eltern und den Rentnern Inspiration geholt. Mal abgesehen davon, dass man automatisch wie der Lehrerliebling der vierten Klasse aussieht, hat der Style auch Auswirkungen auf das Erscheinen Ihrer Proportionen. Der Oberkörper wirkt kürzer und quadratischer, was nicht unbedingt jedem Mann steht. Außerdem ist es schlicht unbequemer. Warum sollte man das bequemste Kleidungsstück – nach der Jogginghose – unbequemer machen wollen?

     5. Die zerissene Jeans

Hier wird’s knifflig. Bei diesem Thema hört jeder seine Eltern im Hintergrund schimpfen: „Warum sollte man für Hosen, die schon kaputt sind, so viel zahlen wollen?“ Natürlich hatten die Eltern überhaupt keine Ahnung. Und jetzt steht man vor dem Schaufenster und stellt sich dieselbe Frage. Das Problem an der Sache ist ähnlich wie bei den Mützen. Die Löcher sind schon drin. Sie sind nicht hart erarbeitet. Nichts gegen löchrige Jeans, ein echt cooler Look. Aber die Löcher muss man sich verdienen. Und genau wie die Löcher entwickelt sich der eigene Stil nicht über Nacht.

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