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Der Rastamann

Drei Geschichten aus dem Leben von Bob Marley

Zum 35. Todestag von Bob Marley

Heute vor 35 Jahren starb der King of Reggae. Bob Marley verlor damals den Kampf gegen den Krebs. Seine Musik aber ist unsterblich. Zu seinem Todestag erinnern wir uns mit diesen drei Geschichten an einen großen Musiker.

Bob Marley war einer der größten Musiker seiner Zeit. Mit 36 Jahren starb er viel zu früh an Krebs. Zu seinem heutigen Todestag schauen wir zurück auf sein bewegtes Leben abseits der Musik. Drei Geschichten aus Bob Marleys Leben, die man kennen sollte.

seine größte leidenschaft

Man könnte meinen, dass Bob Marley die Musik über alles liebte und die wichtigste Rolle in seinem Leben einnahm. Sein größte Leidenschaft allerdings war der Fußball. In jeder freien Minute trat er auf alles, was rund war, zur Not auch im Hotelzimmer auf Tournee, wenn das Wetter nicht mitspielte. Fußballprofi zu werden, war sein eigentlicher Traum, er entschied sich dennoch für die Musik. Obwohl das gar nicht so schlecht aussah, wenn Bob Marley am Ball war. Welche Mannschaft hätte ihn denn nicht genommen? Allein wegen seiner Haare wäre er zum absoluten Publikumsliebling geworden.

Gelebte Fortpflanzungsfreude

Bob Marley war mit seiner Jugendliebe Rita Marley verbunden. Die beiden heirateten im Jahr 1966, hatten fünf gemeinsame Kinder. Doch für Bob Marley stellte der Ehering kein großes Hindernis dar, der Bund fürs Leben war für ihn nicht mehr als eine gut gemeinte Empfehlung. Man weiß sicher, dass Marley während der Ehe mit seiner Rita sieben weitere Kinder zeugte. Aus seinem Umfeld gibt es aber viele Stimmen, die behaupten, Bob Marley habe seine Gene noch weitaus großzügiger in der Welt verteilt. Schätzungen, die nicht zweifesfrei belegt sind, kommen auf bis zu 46 Kinder des großen Reggaemusikers. Bob Marley und die Kinder – das passt einfach. Noch heute:

Bob Marley und der bmw

Was die Allerwenigsten wissen: seine letzten Wochen verbrachte der große Bob Marley in Bayern. Im Zuge seiner Krebserkrankung war er für eine Behandlung in den Freistaat an den Tegernsee gereist. Doch auch schon vor seiner Diagnose hatte Marley einen ganz besonderen Bezug zum Bundesland Bayern. Er, der immer darauf achtete nicht abzuheben und keinen extravaganten Lebensstil zu pflegen, gönnte sich über die Jahre doch einen Luxus: einen Wagen der Bayerischen Motorenwerke, BMW. Allerdings ging es ihm hierbei kaum um das Auto als solches. Er liebte das Auto, da die Abkürzung auch zu seiner Band Bob Marley and the Wailers passte. Eine schöne Symbolik für sein Lieblingsauto.

 

Autor: Leopold Zaak
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