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Übersicht über die Sportart Schneeschuhwandern

Auf Yetis Spuren: Trendsportart Schneeschuhwandern

Schon mal eine Schneeschuhwanderung gemacht? Also wir reden hier nicht vom Sonntagsspaziergang am ersten Weihnachtsfeiertag, an dem ausnahmsweise mal die Sneakers gegen festes Schuhwerk ausgetauscht werden. Sondern davon, mit richtigen Schneeschuhen im Tiefschnee unterwegs zu sein. Denn Schneeschuhwandern als Trendsportart wird immer beliebter – und der Berater hat die Infos.

Ob im Allgäu, in Südtirol, in Österreich, in der Schweiz oder direkt vor der Haustüre – liegen etwas mehr als 15 cm Schnee, kann man grundsätzlich einfach drauf loswandern. Und das ist schon der erste Vorteil vom Schneeschuhlaufen: Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Außerdem kann eine Schneeschuhtour auf die verschiedensten Sport- und Altersniveaus angepasst werden. So können Sie zusammen oder alleine losziehen, und vom erholsamen Rundgang auf eher flachem Gelände bis hin zur mehrtägigen hochalpinen Extremtour ist alles drin. Wenn Sie ohne Guide unterwegs sind, ist eine detaillierte Planung der Tour das A und O. 

Welcher Schuh ist der Richtige?

Schneeschuhe gibt es in den verschiedensten Ausführungen: neben den originalen mit Holzrahmen und bespanntem Leder gibt es die Treter mittlerweile auch aus Aluminium, Plastik oder Kunststoff. Die Schneeschuhe unterscheiden sich auch in Länge und Form. Welchen Schneeschuh Sie wählen, hängt vom Gelände (Wanderwege, Alpingelände, Gipfel?), dem Schwierigkeitsgrad der Tour (leichtes Laufen, Wandern, Bergsteigen?) und vom Können, dem Körpergewicht und den Vorblieben des Trägers ab. Für Neulinge empfiehlt sich eine Beratung im Fachgeschäft. Und wer so eine Schneeschuhwanderung erst mal testen möchte, kann sich Schneeschuhe oft auch bei einer geführten Tour, im Sportgeschäft oder beim Alpenverein ausleihen.

Was anziehen beim Schneeschuhwandern?

Zum Schneeschuhwandern genügen meist gewöhnliche wasserdichte Bergschuhe, am Besten gefüttert und mit fester Sohle. Skistöcke mit möglichst großen Schneetellern, Gamaschen als Schneeschutz, imprägnierte Funktionskleidung, Mütze, Handschuhe, RucksackSonnenbrille und in höheren Lagen eine Skibrille machen die Ausrüstung komplett. Geht’s aufs Eis oder besonders hoch hinaus, dann sollten Sie auch Harsch- und Steigeisen mitnehmen. Wichtig: Wenn Sie eine hochalpine Bergtour planen, achten Sie unbedingt auf den Lawinenbericht, nehmen Sie ein Erste-Hilfe-Päckchen mit und speichern Sie in Ihrem Handy die Notfall-Nummern ein. Egal, ob gemütlich mit der Freundin, regelmäßig zum Ausdauertraining oder extrem hoch hinaus mit den Kumpels – der Berater wünscht viel Spaß beim Schneeschuhwandern!

Katharina Büchele

Autor: Katharina Büchele
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