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Aufs richtige Pferd setzen: Regeln für das Pferderennen

So viel ist bekannt: Einem geschenkten Gault schaut man nicht ins Maul. Aber? Aber: Wohin schaut man bei einem Rennpferd, wenn man beim Pferderennen ein paar Euros setzen darf? Der Berater weiß es - wetten?

Meistens dauert es nur ein paar Sekunden. Der Startschuss ertönt, die Boxenklappen gehen auf, Staub bildet sich auf der Rennbahn - und eh man sich versieht, ist das Pferderennen auch wieder vorbei. Für den Laien ist es eine reine Glückssache, wer das Rennen an der Spitze beendet - für den Fachmann ist es vorher absehbar. Und für Sie ab sofort auch. 

Fleischbeschauung beim Pferderennen

Bei Pferden ist es durchaus legitim – sogar notwendig – erst zu glotzen, bevor man eines auswählt. „Man sollte sich die Tiere vor dem Rennen im sogenannten Führring unbedingt vorher anschauen. Schwitzt das Pferd, auf das man gleich setzen möchte? Wirkt es nervös? Ein schlechtes Zeichen“, erklärt der Herausgeber des Newsletters Turf-Times und Wettexperte, Daniel Delius. Wenn nicht gerade alle Favoriten vor Angst zittern, sollten Sie ein Pferd wählen, dessen Fell glänzt und trocken ist. Übrigens: Schauen Sie sich auch den Reiter an – und welche Erfolge er vorweisen kann. „Sieg oder Niederlage hängen zu 20-30 Prozent vom Jockey ab“, sagt Delius.

Die Macht der Information beim Pferderennen

Information ist Macht. Das gilt für Finanzgurus, Politiker – und Zocker auf der Rennbahn. Wenn Sie bei einem Pferderennen wetten wollen, sollten Sie nun einfach nachtippen, was Experten ihnen raten. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild: Favorisieren Sie ein bestimmtes Pferd? Dann machen Sie sich über alle Pferde aus dem Stall schlau. Vielleicht kursiert gerade und legt Ihren Hengst lahm.

Beim Pferderennen mit System Wetten – aber keine Systemwette

Auf keinen Fall sollten Sie mit Ihrem neuen Wissen über Pferderennen jetzt größenwahnsinnig werden und sich zu riskanten Wetten verleiten lassen. Finger weg von Systemwetten. Beschränken Sie sich darauf, den Gewinner zu tippen. Ganz schlicht und einfach. „Alles andere kostet nur Geld und ist Lotterie“, sagt Delius. Und: Wetten Sie auf keine Außenseiter. Auch wenn die Quote – und damit der theoretische Gewinn – hoch ist. „In 80 Prozent aller Rennen gewinnt einer der drei Top-Favoriten. Es hat seinen Grund, warum ein Pferd eine hohe Quote hat. Warum sollte gerade jetzt der Knoten platzen?“

Maximilian Reich

Autor: Maximilian Reich
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