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Finde die richtige Kampfsportart für dich

Kickboxen, Kung-Fu oder Karate? Welcher Kampfsport wirklich zu Ihnen passt

Sie suchen eine neue Sportart, bei der Sie mal so richtig Druck ablassen können und gleichzeitig noch Ihren Bruce-Lee-Faktor verbessern? Dann sollten sie einen Kampfsport ausüben. Ob Kickboxen, Kung-Fu oder Karate, die Unterschiede sind riesig. Der Berater verrät Ihnen, welcher Kampfsport zu Ihnen passt.

Kung-Fu, Kickboxen und Karate. Die drei großen Ks des Kampfsports haben außer dem Anfangsbuchstaben wenig gemeinsam. Überlegen Sie sich daher genau, welche Kampfsportart zu Ihnen passt. Kickboxen bietet vor allem für Ungeduldige mit Hang zur Verausgabung eine Möglichkeit, schnell mit Körperkontakt zu trainieren. Ganz anders sieht es beim Kung-Fu aus. Da hier die Tradition im Vordergrund steht, kommen vor allem Geschichtsinteressierte auf ihre Kosten. Eine spirituelle Veranlagung hilft ebenfalls. Wenn Ihnen Kickboxen zu aggressiv und Kung-Fu zu realitätsfern ist, könnte Karate genau das Richtige für Sie sein.

Kampfsport für Draufgänger: Kickboxen

Wenn Sie im Job oder Privat nicht lange fackeln, dann könnte Ihnen dieser Sport gefallen. Auch ein Kickboxer sucht immer den kürzesten Weg zum Knock-out. Kickboxen hat, wie die meisten modernen Kampfsportarten, ein bisschen was von allem. Die Kicks vom Karate, Taekwondo und Muai Thai, die Schläge vom Boxen. Nur Wurftechniken sind nicht erlaubt. Auch wenn die Technik eine wichtige Rolle spielt, können Sie sich hier schon relativ bald mit Trainingspartnern im Sparring messen. Vor hartem Körperkontakt und kleineren Blessuren sollte Sie dann allerdings keine Angst haben. Zahnschutz, Boxhandschuhe, Fuß- und Schienbeinschutz sind hier unverzichtbar. Auch einen Tiefschutz, liebevoll „Eierbecher“ genannt, sollten Sie sich zulegen. 

Kampfsport für Traditionsbewusste: Kung-Fu

Kung-Fu gilt als die Mutter aller Kampfkünste. Doch erst Bruce Lee hat Kung-Fu, wie wir es heute kennen, etabliert. Wenn Sie mit Geschichte nichts anfangen können, ist dieser Sport nichts für Sie. Denn die ist im traditionellen Kung-Fu mindestens genauso wichtig wie ein ganzheitliches Training von Körper und Geist. Was sich wie Waldorfschule anhört, demonstrieren vor allem die legendären Shaolinmönche, indem sie durch das Sammeln ihrer Lebensenergie, dem Chi, ganze Felsbrocken zertrümmern. Doch bis sie ähnlich akrobatisch durch die Luft wirbeln wie die orange gewandeten Mönche und die verschiedenen Waffen, wie Schwerter, Stöcke und verschiedene Speere, richtig einsetzen können, ist es ein langer Weg. Schließlich bedeutet Kung-Fu übersetzt "etwas durch harte Arbeit Erreichtes." Auch wenn Kung-Fu kein Wettkampfsport ist, sind viele der Übungen für Gegner potenziell tödlich. Unterschätzen Sie also nie einen Kung-Fu-Kämpfer.

Kampfsport für Ehrgeizige: Karate

Falls Sie ihrem privaten Umfeld mit Ihrem Ehrgeiz auf die Nerven gehen, könnte Karate genau das richtige Ventil dafür sein. Karate ist hierzulande eine der erfolgreichsten Kampfsportarten. Über 120.000 Mitglieder zählt alleine der Deutsche Karate Verband (DKV). Wer gleich die volle Action will, ist hier allerdings falsch. Statt spektakulärer Roundhouse-Kicks dürfen Sie sich im Karate-Training erst mal auf jahrelanges Üben der Grundtechniken gefasst machen. In manchen Stilrichtungen (es gibt über zehn) müssen die Anfänger mehrere Wochen „Laufen lernen“. Ihre Fortschritte stellen Sie im Karate regelmäßig bei Gürtelprüfungen unter Beweis. Übrigens gibt es nicht den einen schwarzen Gürtel („Dan“). Alleine die Stilrichtung Shotokan kennt zehn Dan-Stufen.

Tim Geyer

Autor: Tim Geyer, Redakteur
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