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Vorteile eines Rettungsschwimmer

Rettungsschwimmer: So wird man zum umschwärmten Bay Watcher

Rettungsschwimmer sind nicht nur gefragt, wenn Frau über Bord geht. Wer sich mutig für andere in die Fluten stürzt, punktet auch an Land bei den Mädels. Der Berater verrät, welche Kurse und Abzeichen Sie dazu brauchen

Rettungsschwimmer stehen hoch im Kurs, nicht erst seit der TV-Serie Bay Watch. Ein sonnengebräunter Waschbrettbauch, der im Ernstfall zum rettenden Fels im Wasser wird, hat an Stränden und in Freibädern magische Magnetwirkung auf die Besucherinnen. Eine gute Figur stellt sich beim Training von selbst ein, und neben einem Job im Freien winken dem Rettungsschwimmer jede Menge persönliche Verantwortung und Anerkennung. Wen diese Aussicht lockt, der sollte sich an die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes oder den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) wenden, denn alle drei Gesellschaften bieten bereits ab dem zwölften Lebensjahr die Prüfung für das deutsche Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) in Bronze an – der erste Schritt auf dem Weg zum Rettungsschwimmer.

Bronze, Silber – Frauenheld 

Rettungsschwimmer geben natürlich nicht nach der ersten Prüfung auf. Mit frühestens 15 Jahren folgt daher das Abzeichen in Silber, und ab einem Mindestalter von 16 Jahren kann man sich das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen DRSA in Gold erkämpfen. Voraussetzung für das DRSA in Gold ist neben dem Silberabzeichen ein ärztliches Attest, das Auskunft über die physische Tauglichkeit zur Lebensrettung gibt. Alle drei Prüfungen bestehen aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, in denen der Anwärter seine Kenntnisse zur Wasserrettung demonstrieren muss und sportliche Tests durchläuft. Fakten büffeln und tägliches Schwimmtraining wären im Vorfeld also kein Fehler. Rettungsschwimmer, die im offenen Wasser arbeiten, müssen zusätzlich eine Brandungsprüfung absolvieren, die bei stürmischem Wetter stattfindet. Die Prüfungskurse kosten im Schnitt 40 Euro und werden mit einem anerkannten Zertifikat abgeschlossen, das allerdings alle paar Jahre erneuert werden muss.

Rettungsschwimmer bleiben in Form

Rettungsschwimmer zu sein bedeutet natürlich nicht nur, den durchtrainierten Body an der Seepromenade oder am Strand zu präsentieren, sondern echten Einsatz zu bringen. Rettungsschwimmer werden speziell darauf geschult, gefährliche Situationen zu erkennen und im Notfall Erste Hilfe zu leisten. Aus einer erhöhten Position überblickt ein Rettungsschwimmer das Geschehen und greift ein, wenn es zu Unfällen oder Herz-Kreislaufschwächen kommt. Aus diesem Grund muss der Lifeguard auch alle zwei bis drei Jahre einen 16-stündigen Erste Hilfe Kurs belegen, in dem die Lebensrettung an und im Wasser intensiv trainiert und wiederholt wird.

Rettungsschwimmer – mehr als eine Profession

Ein fest angestellter Rettungsschwimmer muss mindestens 18 Jahre alt sein und das deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber besitzen. Die meisten Rettungsschwimmer arbeiten saisonal begrenzt und verdienen pro Stunde circa sieben Euro. Reich wird Sie der Job als Rettungsschwimmer also nicht machen, allerdings werden sich Familie und Freunde beim Ausflug an den Baggersee in Ihrer Gegenwart doch merklich wohler fühlen. Und vergessen Sie nicht einen Nachsorgetermin anzubieten, wenn Sie einer besonders hübschen Dame aus dem Wasser helfen sollten. Denn ein bisschen Bay-Watch-Feeling gehört selbstredend dazu.

Jenna Santini

Autor: Jenna Santini
Wingwalking Action Clip
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