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Das harte Leben der Jockeys

Hunger, Schmerz und schwere Stürze

Sieger, zum Verlieren verdammt

Jedes Wochenende riskieren Jockeys ihr Leben. Auf Rennbahnen - für eine Handvoll Euros. Hunger, Entsagung, Schmerz und schwere Stürze gehören zum täglichen Geschäft. Dennoch ist der Job für viele wie eine Sucht. Unterwegs mit einem Abhängigen.

Seit drei Tagen hat Roy van Eck nichts mehr gegessen, seit dem frühen Morgen nichts getrunken. Adrenalin muss jetzt für die Kraft sorgen, die er braucht, um Air Attack ins Ziel zu reiten, am besten als Sieger. Der 21-jährige Niederländer tritt in weißer Hose und grün-weißem Trikot aus der Jockeystube der Galopprennbahn München-Riem und blinzelt in die Sonne.

Seine Hände umklammern die Reitpeitsche, Steinchen knirschen unter seinen Sohlen. Es sind 30 Grad im Schatten, aber in seinem Gesicht ist keine Spur von Schweiß zu sehen. Er presst die Lippen zusammen. Wenn er könnte, würde er jetzt spucken. „Das bringt Glück“, sagt er. „Aber da kommt einfach nichts mehr.“

 


Hungern, Drogen und Stürze gehören dazu

Roy van Eck ist Rennreiter. Einer von 138 in Deutschland. Jedes Wochenende riskieren er und seine Kollegen auf 500 Kilo schweren Vollblütern ihr Leben, bis zu achtmal pro Renntag, vor Tausenden von Zuschauern. Aber kaum jemand kennt sie, kaum jemand weiß etwas über ihre Welt. Über das Hungern, die Drogen, das Schwitzen und die Stürze.

Im Galoppsport sind die Pferde die Stars, nicht die Reiter. Die begehrtesten Vollblüter werden für Millionen Euro gehandelt. Die Tiere sind der Stolz ihrer Besitzer, trainiert wie Hochleistungssportler, und wenn sie lange kein Rennen gewinnen, sorgt man sich in der Szene um ihren psychischen Zustand. Die Männer aber, die diese Pferde reiten, sind nur Randfiguren. Etwa fünf bis zehn Prozent der Leistung, so heißt es, macht der Jockey in Galopprennen aus.

Er muss ein Gespür für sein Pferd haben, renntaktisch gewieft sein, unter höchstem Druck richtige Entscheidungen fällen. Vor allem aber muss er eines: leicht sein. Je leichter der Reiter, desto schneller das Pferd, lautet die einfache Rechnung. Das Resultat: Menschenquälerei.

Bis zum Start noch 800 Gramm abnehmen

Drei Stunden vor dem Start. Roy van Eck sitzt auf einer Holzkiste in der Jockeystube in Müchen-Riem. An den Haken hängen bunte Trikots aus Seide, es riecht nach Sauna. An Renntagen ist van Eck immer der Erste in der Stube. Er will nicht, dass die Besitzer sehen, wie hart er für sein Gewicht arbeiten muss.

Profi-Rennreiter – nur sie dürfen sich Jockeys nennen – sollten nicht mehr als 55 Kilo wiegen, Amateure wie van Eck nicht viel mehr als 60 Kilo auf die Waage bringen. Welches Gewicht ein Reiter genau haben darf, richtet sich nach Alter, Geschlecht und Erfolg des Pferdes. Der Reiter schließt mit dem Besitzer des Pferdes einen Vertrag über sein Gewicht. Schon 300 Gramm zu viel kosten Strafe.

Für sein erstes Rennen heute muss es van Eck auf 62 Kilo bringen. Das bedeutet, er muss bis zum Start 800 Gramm abnehmen. Plus 500 für die Cola, die er zum Frühstück getrunken hat. „Das geht noch“, sagt er. Dann zwängt er sich in einen eng anliegenden, kunststoffbeschichteten Schwitzanzug, zieht eine Trainingshose und eine dicke Regenjacke an und läuft los: vorbei an den Wettbuden und Würstchenständen, zwischen den Tribünen hindurch auf die Rennbahn.

Dort beschleunigt er, sprintet Richtung Startboxen. Nach einer Runde um die zwei Kilometer lange Bahn läuft der Schweiß die Wangen herunter, auf der Schläfe pulsiert eine Ader. Gramm für Gramm rinnt das Wasser jetzt in den Schwitzanzug. Rund 500 Gramm bringt der Lauf. Zurück in der Jockeystube, geht van Eck zweimal 15 Minuten lang in die Sauna. Dann stellt er sich nackt auf die Waage: 62,0 Kilo. Geschafft.


Alles für den speziellen Kick

Van Eck wollte nie etwas anderes werden als Jockey. Er wuchs in einer pferdeverrückten Familie im niederländischen Boxmeer auf. Früh wollte er wie sein Vater Frank das „Mettwurstrennen“ gewinnen, das jährlich Tausende Besucher ins Städtchen lockt. Mit 13 saß er auf einem Rennpony, mit 17 ritt er sein erstes echtes Rennen – mit 20 wurde ihm klar, dass es nicht zum Profi reichen würde.

Dennoch sitzt er heute fast täglich im Sattel. Morgens fährt er von Boxmeer 80 Kilometer zu einem Rennstall in Krefeld, wo er den Stall ausmistet und trainiert. Dann geht es zurück nach Nijmegen, wo er an der Universität Sportwissenschaften studiert. Und am Wochenende durchkreuzt er ganz Deutschland, um hungrig und ausgezehrt ein Pferd, das er kaum kennt, ins Ziel zu reiten. Meist bekommt er dafür keinen Cent.

Wenn es gut läuft, ein paar Euro. Warum tut er sich das an? „Ich liebe die Pferde“, sagt er. „Und da ist dieses spezielle Gefühl, wenn dein Pferd mit Schaum vor dem Maul in vollem Galopp ins Ziel jagt.“ Alle Jockeys kennen diesen Kick. Für die meisten wird er zur Sucht ihres Lebens. Und wie jede Sucht hat auch diese ihren Preis.

Das Hungern und das Schwitzen sind nur ein Teil davon. Hinzu kommen der körperliche Verschleiß und – bei Profis – die Aussicht auf ein prekäres Leben. Knapp über 1100 Euro verdient ein mittelmäßiger Profi, der im Stall eines Trainers arbeitet und für ihn reitet. Richtig verdient wird nur auf der Rennbahn. Und auch da nur, wenn man siegt. 75 Euro Sattelgeld bekommt ein Jockey pro Rennen.

Das verdoppelt sich bei einem Sieg. Plus fünf Prozent des Preisgelds, das in der Regel bei ein paar Tausend Euro liegt. Macht ein paar Hunderter für den Gewinner. Minus Spesen.

Vom Jockey zum Taxifahrer

Viele Jockeys haben Geldprobleme nach der Karriere, die selten länger als 20 bis 30 Jahre dauert. Sie werden Taxifahrer, helfen auf der Rennbahn aus. Wer genug Geld zurücklegt, kann versuchen, Trainer zu werden. So wie John Hillis – der Mann, für den van Eck an diesem Tag in München reitet.

Hillis, 51, ein Ire mit markantem Gesicht und Goldkettchen, sitzt im Büro seines Rennstalls in Riem und blickt zur Vitrine mit den Pokalen. 24 Jahre lang war er Jockey. Im Sommer in Europa, im Winter in Mumbai oder Hongkong, wo sich die Weltspitze trifft.

Zu mehr als 5000 Rennen trat er an, fuhr rund 450 Siege ein. Das war die schöne Seite des Sports. Aber Hillis kennt auch die andere, die zerstörerische: ein Leben nur von „Luft, Tee und Zigaretten“.

Der Ablauf ist seit 200 Jahren immer der gleiche, überall auf der Welt: Am Sonntagabend nach den Rennen wird noch schnell gegessen, dann geht montagfrüh das Hungern wieder los. „Kurz vor den Rennen habe ich immer nur noch rohe Eier mit Glukose gegessen, mal eine Tasse Tee getrunken.

Wasser nur, um die Vitamintablette aufzulösen“, sagt Hillis. Wenn viel Gewicht runtermusste, ging er für Stunden in die Sauna. 45 Minuten dauerte dann ein Gang, dazwischen gab es Prosecco, für den Kreislauf.


Der Jockey der Scheichs

Dem Jockey-Leben und der Rennsportwelt den Rücken zu kehren kam für Hillis trotzdem nie in Frage. 2006 gründete er seinen Rennstall. Heute betreut er 32 Pferde. Er trainiert sie im Auftrag der Besitzer, bringt sie zu den Rennen und engagiert dafür geeignete Jockeys. Reich wird er auch damit nicht, aber er kann davon leben.

Zu Millionären werden nur wenige Top-Jockeys, etwa der legendäre Frankie Detorri. Der Italiener fing in den 80er-Jahren als Stallbursche in Mailand an. Heute ist er der bevorzugte Jockey des katarischen Scheichs al-Thani und startet fast nur noch bei den großen Rennen in Dubai, Ascot oder Paris.

Im vergangenen Jahr wurde Detorri zum „Großen Preis von Bayern“ für Tausende Euro nach München eingeflogen. In der Jockeystube saß der 46-Jährige direkt neben van Eck. Er gab ihm ein paar Tipps, schwitzte ein wenig in der engen Sauna – und gewann natürlich das Rennen. Dann stieg er in einen Porsche und war wieder weg.

Es war van Ecks einziger Berührungspunkt mit einer Welt, in die er es nie schaffen wird. Vom Profi-Leben, von den großen Derbys hat er sich mit seinen 62 Kilo längst verabschiedet. Dazu müsste er noch zehn Kilo abnehmen – bei 1,73 Meter Größe. Immer wieder hat er es probiert, einmal sogar geschafft: „Ich war so glücklich, aber dann kam ich nicht mehr aus dem Bett. Ich war zu schwach, um aufzustehen. Bevor meine Karriere begann, war sie zu Ende.“

Noch eine Stunde bis zum Start. Es ist voll geworden in der Kabine, rund um die Waage Stimmengewirr: Italienisch, Englisch, Französisch. Einige Jockeys sitzen in der Sauna. Andere polieren ihre Reitstiefel aus Kunstleder. Sie wirken wie Attrappen, so federleicht sind sie.

Die Ausrüstung der Reiter inklusive Sattel und Helm wiegt nur 1,2 Kilo. Van Eck streift die wattierte Schutzweste über den nackten Körper und steigt barfuß und ohne Unterwäsche in Nylonhose und Stiefel. Dann geht es zum Wiegen. Zwei ältere Damen vermerken jedes Gramm.


„Das mit den Drogen ist scheiße.“

In den Minuten vor dem Rennen hat jeder Jockey sein Ritual. Der eine kontrolliert den Sattel, der andere sitzt aschfahl am Fenster und zieht an einer Zigarette. Unter den Mitteln, zu denen manche Jockeys greifen, um den Hunger zu unterdrücken und kurzfristig leistungsfähiger zu sein, ist Nikotin noch eines der harmloseren. Immer wieder werden Jockeys mit Alkohol oder Resten von Amphetaminen im Blut erwischt.

Stars wie Frankie Detorri oder der Deutsche Top-Jockey Andrasch Starke wurden positiv auf Kokain getestet und lange gesperrt. Detorri wurde 2012 für sechs Monate von allen Rennen ausgeschlossen, Starke 2002 für ein halbes Jahr gesperrt. „Das mit den Drogen ist scheiße“, sagt van Eck.

„Aber ich weiß selbst, wie schwer es ist, wenn man heute acht Ritte in München hat und morgen acht in Krefeld. Da kann ich schon verstehen, dass manche nach etwas suchen, das das Ganze leichter macht.“

Van Eck und Hillis sprechen ungern über dieses Thema. Sie selbst seien nie in Versuchung geraten, beteuern sie. Hillis erklärt sich die Fehltritte der anderen so: „Du kommst auf Partys mit Multimillionären, viele junge Leute, da kommst du rein, dann tust du es, und dann wirst du erwischt.“

Vor allem an Renntagen treffen Menschen und Klassen aufeinander, die sonst wenig mit- einander zu tun haben. Auf der einen Seite Jockeys wie van Eck. Auf der anderen Seite die Besitzer der Pferde: gehobenes Bürgertum, Unternehmer, Adlige, Fußballprofis, millionenschwere Investmentbanker.

Erfolgreichen Jockeys winkt der Einlass in diese Glitzerwelt. Dann ist die Versuchung groß, alles für den nächsten Sieg zu tun. Doch ist man erst einmal drin, werden die Versuchungen nicht kleiner.

Auf der Rennbahn in Riem führen Stallburschen die Pferde zum Führring, wo sie den Zuschauern vorgestellt werden. Verschwitzte Zocker prüfen mit einem letzten Blick ihre Chancen, notieren sich ihren Geheimtipp. In der Mitte des Führrings, unter mächtigen Eichen, redet Hillis auf van Eck ein: letzte Instruktionen, aufbauende Worte. Van Eck spürt, wie das Adrenalin in ihm aufsteigt. „Hals und Bein!“, sagt Hillis. Van Eck lässt sich in den Sattel heben.

Bei 70 km/h kann alles passieren

Die Jockeys galoppieren über die Grasbahn zum Start, wo die Pferde in die Startboxen geschoben werden. Eines der Tiere steigt vor Nervosität, der Reiter hält sich gerade noch im Sattel. Kurze Zeit später öffnen sich die Gitter mit einem Knall. Kraftvoll katapultieren sich die 13 Pferde aus den Boxen. Eine Glocke läutet: Wettschluss, nichts geht mehr.

Air Attack und van Eck sind die Favoriten, 41 Euro sind für zehn Euro Einsatz bei der Siegwette zu gewinnen. Air Attack galoppiert schnell an und geht an zweiter Position hinter Tom Tom Chap in den Schlussbogen. Van Eck wird energischer, die Hände an den Zügeln, arbeitet er wild mit den Armen. Als die Pferde auf die Zielgerade einbiegen, steht er in den kurzen Bügeln, den Pferderücken zwischen den Fußknöcheln. Es sieht gut aus. Sehr gut.

Aber van Eck und Hillis wissen auch, dass jetzt, bei Geschwindigkeiten von 70 km/h, alles passieren kann.

Rückblende: 2. Juli 1994, der Tag vor dem 125. Deutschen Derby in Hamburg-Horn. Im Rennen um den Coca-Cola-Preis biegt Ron Hillis, Johns kleiner Bruder, auf dem Galopper Cambio in die lange Gerade ein. Plötzlich läuft die Stute Curly vor ihm einem anderen Pferd in die Beine.

Ron stürzt mit Cambio über Curly, schlägt mit dem Kopf auf dem Boden auf. Sein Helm zerbricht. Der Rennarzt eilt herbei, rammt Ron einen Kugelschreiber in die Luftröhre, presst Luft in die kollabierten Lungenflügel, belebt ihn wieder. Mit schweren Kopfverletzungen wird Ron in eine Klinik geflogen, schwebt in Lebensgefahr, liegt 20 Tage im Koma. Als er erwacht, kann er nur noch eingeschränkt sehen – etwa so, als trage er Scheuklappen.

Er muss seine Karriere beenden. John Hillis reitet trotzdem weiter, auch für den Bruder. „Die Angst darf dich nicht beeinflussen“, sagt er, „gerade dann passieren die schlimmsten Fehler.“

„Angst darf dich nicht beeinflussen. Dann passieren die schlimmsten Fehler“

Am Ende der Geraden kommen die Pferde den Tribünen immer näher. Getrappel, Zuschauergeschrei und der Kommentator aus dem Lautsprecher: Alles vermischt sich immer lauter. Van Eck gibt Air Attack die Peitsche, einmal, zweimal.

Doch der siebenjährige Wallach wird langsamer. Vier Pferde fliegen an ihm vorbei. Party Freak gewinnt sicher. Air Attack wird Sechster.

In der Jockeystube wankt van Eck zum Kühlschrank. Im nächsten Rennen darf er 500 Gramm mehr wiegen. Er stürzt zwei Red Bull hinunter, schnappt nach Luft. Sein Kreislauf macht Probleme, die Beinmuskeln verkrampfen. Im Rennen fühlt er keinen Schmerz, keine Erschöpfung, doch jetzt, da das Adrenalin weg ist, kann er sich kaum noch auf den Beinen halten. Es kommt vor, dass Jockeys im Ausgalopp ohnmächtig vom Pferd fallen.


„Je härter es ist, desto wertvoller sind die Erfolge.“

Auch in seinem zweiten Rennen an diesem Tag, diesmal mit der Stute Pats Patricia, wird van Eck Sechster. Der Präsident des Rennvereins überreicht ihm eine rosa Flasche billigen Cava, sein Trostpreis. Van Eck ist trotzdem gut gelaunt. Als Amateuer ist er es gewohnt, nichts für seine Ritte zu bekommen.

Heute hatte er immerhin mal die Chance, ein paar Euro zu gewinnen. Hillis lässt ihn ab und zu an Profi-Rennen wie dem heutigen teilnehmen. Bei einem Sieg van Ecks hätte der Trainer ihm fünf Prozent von der Prämie abgegeben. Warum Hillis das tut? „Weil der Junge talentiert ist.“ Und weil Hillis weiß, dass Männer wie van Eck immer seltener werden im Galoppsport.

Kaum einer will noch Jockey werden. Zu hart, zu unsicher ist der Job. Zudem bietet der Galoppsport kaum noch eine Perspektive. Vor 30 Jahren gab es in Riem 26 Renntage pro Saison, heute sind es gerade mal acht. Rund 500 Pferde standen damals in den Riemer Stallungen, heute sind es noch 150.

Auch bundesweit gibt es weniger Rennen, die Zuschauer fehlen, Rennvereine gehen pleite. Der Sport steckt derzeit in der größten Krise seit dem Bau der ersten Rennbahnen in Deutschland vor über 150 Jahren.

Van Eck will trotz des Niedergangs so lange weiter reiten, wie es geht: „Es ist die Liebe meines Lebens, ich kann nicht ohne“, sagt er. Die ganze Schufterei habe auch ihr Gutes. „Je härter es ist, desto wertvoller sind die Erfolge.“

Als er am Abend Sattel und Schwitzanzug in seinem Rollköfferchen verstaut hat und die Jockeystube verlässt, steht ihm noch eine 700 Kilometer lange Heimreise bevor. Aber auch die schönsten Stunden der Woche: Endlich darf er essen. Früher hat er in solchen Momenten gierig in sich hineingeschlungen, konnte dann nicht schlafen, hatte Schmerzen. Jetzt ist er vorsichtiger. Er schlingt jetzt in Etappen.

Schließlich will er morgen fit sein. Da geht er in Nijmwegen wieder zur Uni, wo er als Sportstudent auch Nachwuchs-Athleten berät. Sein Thema: gesunde Ernährung.

Autor: Jesko zu Dohna
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