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Welcher Ski zu dir passt

Ski kaufen - aber welche sind die richtigen?

Sie wollen sich neue Ski kaufen? Recht so, denn wie Wolfgang Ambros schon sang: „Skifoan is des Leibanste, was ma si nur vorsteuin ko'". Um mit Ihren Brettern langfristig glücklich zu werden, sollten Sie genau wissen, was Sie von Ihrer Ausrüstung erwarten. Der Berater hilft Ihnen beim Ski-Kauf – und stellt Ihnen die verschiedenen Skitypen vor.

Racecarver, Freeride Backcountry oder doch lieber Allmountain-Carver? Verzweifeln Sie nicht beim Ski kaufen! Die Auswahl ist nämlich nicht mehr so groß, wenn Sie festgelegt haben, auf welchen Pisten Sie am meisten Spaß haben: Rasen Sie lieber schnell eine gut präparierte Piste runter? Oder finden Sie es spannender, durch Tiefschnee zu gleiten? Wenn Sie für Ihre individuellen Vorlieben das richtige Brett wählen, wird der nächste Skiurlaub zum reinen Pisten-Vergnügen. 

Racecarver: Für geübte Schuss-Fahrer und steile Pisten

Für geübte Skifahrer, die gerne die Piste runterfetzen und dabei am liebsten noch um Slalomstangen wedeln, ist der Racecarver genau der richtige Ski. Wichtig ist hier, dass Sie sich nicht überschätzen: Der Rennski für Profis verzeiht fast keine Fahrfehler. Racecarver gibt es für verschiedene Disziplinen (Slalom, Riesentorlauf, Downhill) – und sind dann für die jeweilige Richtung perfekt. Sollten Sie Ihren Ski dann für andere Bereiche einsetzen, werden Sie eher enttäuscht sein.

Allround-Carver: der Alleskönner

Sie fahren gerne auf gut präparierten Pisten, aber der Racecarver ist Ihnen zu anstrengend? Der Allround-Carver hält für Skifahrer jeden Levels das Richtige bereit. „Achten Sie beim Kauf eines Allround-Carvers darauf, dass die Mittelbreite des Skis 70mm nicht übersteigt", erklärt Ski-Experte Ralf Mesle. Dann können Sie sicher sein, dass Sie einen Ski kaufen, der wendig und schnell auf der Piste ist. Grundsätzlich gilt: Je weicher der Ski, desto leichter ist er zu fahren. Das hat zum Nachteil, dass er bei hohen Geschwindigkeiten eine schlechte Laufruhe hat und weniger eisgriffig ist. Sollten Sie ein eher sportlicher Fahrer sein, empfiehlt der Berater härtere Modelle. Diese eignen sich auch für steile und harte Pisten. 

All-Mountain-Carver: Der Ski für alle Fälle

Diesen Ski kaufen Sie, wenn Sie für jede Schneelage gut gerüstet sein wollen. Die buckeligen und tieferen Stellen abseits der Piste sollten Sie auch reizen, da ansonsten der Allround-Carver die bessere Wahl wäre. „Prinzipiell gilt: Je breiter der Ski in der Mitte ist, desto mehr Kraft benötigt man, um ihn zu fahren", sagt Ski-Experte Ralf Mesle. Das hat zur Folge, dass der All-Mountain-Carver langsamer reagiert als ein Race- oder Allround-Carver. Eine Mittelbreite über 80mm macht nur Sinn, wenn Sie nicht nur auf befestigten Pisten fahren möchten.

Freerider oder Twintipp-Backcountry-Ski

Sie wollen einen Ski kaufen, der wie von alleine durch den Tiefschnee fährt? Halten Sie sich überwiegend in Funparks auf und üben an neuen Tricks? Freerider sind extrem breite Ski. Dadurch sind sie für den Tiefschnee perfekt – auf der Piste jedoch eine Tortur. Ähnlich verhält es sich mit den Twintipp-Backcountry-Skiern. Diese sind vorne und hinten hochgebogen, um in Funparks vorwärts und rückwärts fahren zu können. Hier gibt es Modelle, die besser für die Pipe geeignet sind, und solche, die sich mehr für Sprünge eignen. Weil Tiefschnee meist nur spärlich vorhanden ist und nur wenige in Parks fahren, sind diese Modelle für die meisten nur als Zweitski geeignet.

Alexandra Doll

Autor: Alexandra Doll
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