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Der Weg zum Parkourläufer

Straight on: Parkour auf dem Vormarsch

Sie tun es in „Stirb Langsam", „James Bond" und der „Bourne Trilogie": Parkour ist DIE Sportart für harte Kerle. Wie’s geht, verrät der Berater.

Treppen laufen, Hindernissen ausweichen – Entschuldigung, aber das ist echt was für Anfänger! Der Mann von heute überwindet alles, was sich ihm in den Weg stellt. Mit Entschlossenheit. Mit Energie. Parkour heißt der Sport, der alle Grenzen einreißt. Entwickelt hat ihn der Franzose David Bell – und das vor zwanzig Jahren. Doch bis Parkour salonfähig wurde, hat es gedauert.

Parkour und sein Ursprung

„Es geht vor allem um den Flow, beim Parkour kannst du eins werden mit dir selbst und der Umgebung“, beschreibt David Bell seine Sportart. Flow, das ist das Grundgefühl für den Parkour. Eine Sportart, die mit purer Körperkraft Hindernisse wie Mauern, Treppen, Schilder, Autos und sogar Häuser überwindet. Die Idee zum Parkour kam David Bell aber nicht in einer Schnappslaune. Durch seinen Vater kam er auf die Méthode Naturelle – körperliches und mentales Training in seiner reinsten Form. Körper und Geist im Einklang mit der Natur – erreicht durch ein Zusammenspiel von Kraft, Geschwindigkeit und jeglicher Art menschlicher Fortbewegung: Laufen, Rennen, Springen und Klettern. Was er als kleiner Junge in der französischen Natur angefangen hat, ging Bell in Fleisch und Blut über. Ende der 80er-Jahre entwickelte er dann Parkour.

Parkour für echte Männer

Schnelle, effiziente Bewegungen, hinweg über alles und jeden. Der Sport verlangt dem Körper einiges ab: ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Disziplin, Selbsteinschätzung und vor allem Konzentration. Denn es kommt darauf an, Bewegungsabläufe zu optimieren und mit dem richtigen Kraftaufwand synergetisch zu nutzen. Nur so können beliebige Hindernisse überwunden werden. So lässig Parkour auch aussieht, so hart und gefährlich ist das Training. Dabei gilt: „Parkour ist nur so gefährlich, wie man es sich selbst macht.“ Bedeutet für Sie: Fangen Sie peu à peu an. Bevor Sie sich hinaus auf die Straße trauen, sollten Sie sich sicher sein, dass ihr Körper den Belastungen von Parkour standhält. Trainieren Sie zunächst einmal Ihre Kondition und Beweglichkeit. Unser Tipp: Melden Sie sich bei einem Leichtathletikverein an. Die Übungen, die dort gemacht werden, schulen Sie für die typischen Parkour-Bewegungsabläufe und schaffen so den Grundstein für Ihr späteres Parkourtraining. Am besten fragen Sie Ihren Trainer, wann Sie fit genug sind, um mit dem „echten“ Parkourtraining in freier Wildbahn zu beginnen, der kann Ihren Trainingsstand am besten einschätzen. Im Internet finden Sie unter www.parkour.de Videoanleitungen für die Standardbewegungen, außerdem Links und ein Forum, in dem Sie sich mit anderen Parkour-Verrückten austauschen können. 

Achtung: Gefahr im Parkour

Ist schon klar, Parkour ist was für coole Typen. Aber vergessen Sie bei aller Coolness nicht, dass auch Sie sich an ein Paar Spielregeln halten müssen. Zu Ihrem eigenen Besten: Überschätzen Sie sich nicht! Springen Sie nicht gleich von der erstbesten Brücke oder vom nächsten Haus, denn bis Sie das verletzungsfrei können, dauert es. Also Geduld! Und zum Wohle der Allgemeinheit: Parkour ist nicht überall erlaubt, achten Sie auf Verbotsschilder und haben Sie Respekt vor fremdem Eigentum! Ansonsten wünscht der Berater: Viel Spaß beim Durchstarten mit Parcour.

Lena Iker

Autor: Lena Iker
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