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Vorteile einer Halle im Winter

Tennis im Winter: So finden Sie die perfekte Halle

Der Wind pfeift aus allen Richtungen, treibt Regen und Schnee vor sich her – dann brauchen Sie als passionierter Tennisspieler einen passenden Indoor-Platz. Aber welche ist die perfekte Tennishalle für Sie? Der Berater weiß es.

Tennis im Winter ist Hallensache, und bei der Suche nach einem geeigneten Indoor-Platz sollte Sie eine einzige Frage leiten: Ruhm oder Gesundheit? Mancher Hallen-Untergrund nämlich sichert ihnen zwar den Sieg gegen unangenehme Rivalen, malträtiert jedoch gleichzeitig jede einzelne Faser ihres Körpers.

Auf Teppichboden wird Tennis schneller

Sagen Sie sich: „Gesundheit wird überschätzt. Hauptsache, ich besiege den nervigen Kollegen, gegen den ich im Sommer auf dem Sandplatz keine Chance hatte?" Dann wählen Sie eine Halle mit schnellem Belag. Am besten: Teppichboden. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie der Typ „aggressiver Angriffsspieler" sind und nicht so schnell Schweißperlen auf der Stirn bekommen. Denn auf Teppich beschleunigt der Ball nach dem Absprung wie Schmitz Katze. Mit einem starken Aufschlag bringen Sie ihren Gegner hier garantiert zum Verzweifeln.

Auf Sandplatz Tennis spielen – auch im Winter 

Eine Sandplatz-Halle macht die Zeiten vergessen, in denen Ihr Sommer-Kontrahent auf dem langsamen Boden jeden Ball ausgrub und zurück löffelte. Jetzt heißt es: Aufschlag, Punkt. Vorhand, Volley, Punkt, fertig. Sind Sie hingegen selbst ein typischer und notorischer Sandplatzspieler, sollten Sie der roten Asche auch im Winter treu bleiben. Zahlreiche Anlagen setzen über ihre Plätze gewaltige Traglufthallen und garantieren ganzjähriges Sandplatzvergnügen. Wenn Sie jedoch beides zugleich sind – Sandplatzwühler und Aufschlagmonster –, dann garantiert Ihnen eine dritte Hallenboden-Variante größtes Spielvergnügen: der meist grüne Granulat-Belag. Auf ihm lassen sich beide Spielertypen kombinieren. Allerdings besteht damit weitgehende Chancengleichheit. Und wer will das schon?

Granulatuntergrund schont beim Tennis im Winter die Gelenke

Sind alle unliebsamen Gegner besiegt – und Ihnen liegt nun wieder Ihre Gesundheit am Herzen – dann sollten Sie sich die Halle für Ihre nächsten Spiele nach anderen Kriterien aussuchen. Sie brauchen nach einem kräftezehrenden Dreisatz-Match zwei Tage, um wieder ohne Rückenschmerzen die Socken anzuziehen? Dann meiden Sie Hallen mit Teppichboden. Der entpuppt sich als Gift für Muskeln und Knochen. Beim Abstoppen und bei Richtungswechseln werden die Gelenke immens belastet – viel stärker, als auf einem Sand- oder Granulatuntergrund. Dort kann man die Bewegungen ausrutschen und die Belastungen minimieren. Außerdem benötigt man fürs Spiel auf Teppich ein Extra-Paar Schuhe mit glatter Sohle, während auf Granulat das gut eingespielte Paar aus der Sommersaison bestens funktioniert.

Tennis im Winter: genug Platz zum Hechten

Unabhängig vom Bodenbelag sollten Sie bei der Wahl einer Tennishalle aber auch darauf achten, dass hinter dem Spielfeld und zu beiden Seiten genug Platz für Auslauf vorhanden ist. Wer will schon beim Becker-Hecht mit dem Kopf an die Wand knallen? Sind Sie nicht Mitglied in einem Verein und mieten einen öffentlichen Platz sollten sich die Preise im Rahmen halten. Mehr als 30 Euro für eine Hallenstunde sind unverschämt. Da lohnt sich die Suche nach einer anderen Anlage. Sie wollen schließlich keinen Hallenbetreiber durchfüttern, sondern nur ein bisschen spielen – und zwar Tennis im Winter.

Daniel Müksch

Anna Kurnikowa - Das Tennis-Ass auf Instagram
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