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Die Geheimnisse eines Streetfights

Überzeugungsarbeit auf der Straße: So gewinnen Sie eine Schlägerei

Gewalt ist keine Lösung - einfach stehen bleiben und auf sich einschlagen lassen ist aber auch nicht der tollste Lösungsansatz. Wenn man in eine Schlägereiverwickelt wird, sollte man schauen, dass man sie auch gewinnt. Der Berater kennt schlagfeste Tipps dafür.

Eine Schlägerei sollte auf jeden Fall vermieden werden. Gewalt ist nie eine Lösung, und wirklich gewinnen kann man auch nicht. Den einen oder anderen schmerzhaften Schlag werden Sie wohl auf jeden Fall zu schmecken bekommen. Und selbst wenn nicht: Man sieht sich immer zweimal im Leben. Das cleverste ist also immer, einen Weg zu finden, wie man dem Gerangel aus dem Weg geht oder es schlichtet. Übrigens: Auf Frauen machen Sie als Schläger auch keinen guten Eindruck. Diese Tipps für eine Schlägerei sind daher wirklich nur im aller äußersten Notfall:

1. Regel bei einer Schlägerei: psychologische Kriegsführung

Wenn sich eine Schlägerei anbahnt, ist die Einschüchterung das A und O. Nur die wenigsten sind so blöd, sich mit jemandem anzulegen, bei dem sie davon ausgehen müssen, gleich zu Hackfleisch verarbeitet zu werden. Außerdem kann es den Gegner lähmen. Den Trick kann man sich aus der Tierwelt abschauen: Schlange und Bär richten sich beispielsweise auf, um größer zu erscheinen, der Löwe brüllt. Sie haben zwei Möglichkeiten, Ihr Gegenüber einzuschüchtern. Durch visuelle Einschüchterung: Schön aufplustern, eh klar. Im Idealfall haben Sie noch eine dicke Jacke oder zwei, drei Lagen Pullis an, damit sie muskulöser wirken. Auch ein gefährlicher Haarschnitt (die Seiten links und rechts schon schnippel kurz rasiert) und ein paar Tattoos oder Narben, die sie gefährlich aussehen und den Gegner denken lassen, Sie würden sich tagtäglich schlagen, können nicht schaden. Durch verbale Einschüchterung: Bellende Hunde beißen nicht. Aber schweigenden Hunden geht sicher niemand aus dem Weg vor Muffe. Also, kläffen, bellen, brüllen Sie, was das Zeug hält. Drohen Sie ihm (z.B. "Ich polier dir so die Fresse, dass du sie danach jedem Metzger zum Verkauf anbieten kannst"). Je detaillierter, desto Furcht einflössender. Durch verbale Einschüchterung: Bellende Hunde beißen nicht. Aber schweigenden Hunden geht sicher niemand aus dem Weg vor Muffe. Also, kläffen, bellen, brüllen Sie, was das Zeug hält. Drohen Sie ihm (z.B. "Ich polier dir so die Fresse, dass du sie danach jedem Metzger zum Verkauf anbieten kannst"). Je detaillierter, desto Furcht einflößender. 

2. Regel bei einer Schlägerei: Wehren - und zwar feste

Wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt und Sie zuschlagen müssen, sollten sie feste zuschlagen. Ihn nur zu kitzeln, bringt nichts - und seine Antwort wird schnell und hart kommen. Also: Feste zuschlagen. Und das macht man nicht einfach locker aus dem Handgelenk. Damit ordentlich Wumms in Ihre Faust kommt, müssen Sie beim Schlag den Körper richtig reinlegen und die Hüfte mit drehen. Etwas Krafttraining im Vorfeld wäre ratsam. Es ist aber ein Fehler zu glauben, dass Sie dafür vor allem den Bizeps trainieren müssen. Das würden Sie spätestens bei der Schlägerei bemerken. Um einen festen Schlag hinzukriegen, sollte vor allem der Trizeps, Bauch, die Schulter und die Brust gestärkt werden. Das sind die Muskeln, die Sie beim Zuschlagen besonders beanspruchen. Der Bizeps hilft eher, wenn es darum geht, den Arm danach schnell wieder zurückzuziehen.

3. Regel bei einer Schlägerei: Den Gegner zu Boden bringen

Ein Schlag hat aber auch seine Nachteile: Falls Sie ihn im Gesicht treffen, wird Ihre Hand danach ordentlich schmerzen, mit Pech ist sie sogar gebrochen. Schließlich dreschen Sie mit Schmackes auf harten Knochen. Wenn Sie ihn nicht treffen, ist dafür, wenn's blöd läuft, Ihre Nase gebrochen. Denn ungeübte Kämpfer vernachlässigen meistens im Moment des Schlages ihre Deckung und bieten das Gesicht sperrangelweit offen als Zielscheibe an. Besser ist es daher, Sie packen Sie ihren Gegner mit beiden Händen am Oberkörper (Schultern, Brustbereich, egal wo). Er wird (hoffentlich) das Gleiche tun. Es kommt zum Gerangel mit wüsten Beschimpfungen und wütenden Blicken. Dabei machen Sie nun einen Schritt nach hinten. Weil der Gegner nicht anders kann, (Sie halten ihn ja fest) wird er einen Ausfallschritt nach vorne machen. Nun steigen Sie mit Ihrem Fuß seitlich in die Kniekehle seines vorderen Beines. Und siehe da: Er wird in die Knie gehen und zu Ihnen aufschauen. Wichtig: Wenn der Gegner am Boden liegt, lassen Sie von ihm ab! Ganz egal wer angefangen hat - wer am Boden liegt, Ihnen den Rücken zudreht oder keine Anstalten mehr macht, sich zu wehren, wird in Ruhe gelassen!

Maximilian Reich

Autor: Maximilian Reich
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