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So werden Sie zum Liebling Ihres Chefs

Sieben Expertentipps für die Karriereleiter

So werden Sie zum Liebling Ihres Chefs

Jeder Vorgesetzte oder Chef ist anders, aber eines haben sie alle gemein: Gute Arbeit imponiert ihnen. Doch wer mehr als nur beeindrucken möchte, sondern darüber hinaus einen bleibenden Eindruck hinterlassen will, muss sich ein bisschen mehr ins Zeug legen. Gute Arbeit alleine reicht oft nicht aus. Wenn Sie also im neuen Jahr die Sprossen der Karriereleiter erklimmen möchten, sollten Sie sich diese Expertentipps zu Gemüte führen.

1. Lösen Sie Probleme auf eigene Faust

Beeindrucken Sie Ihren Chef mit der Fähigkeit, schnell und unabhängig Probleme zu lösen. Besprechen Sie in Meetings ausschließlich die Probleme, die Sie wirklich nicht alleine beseitigen können.

Der amerikanische Kommunikations- und Motivationstrainer Dale Carnegie schrieb in seinem Buch „Die Kunst, beliebt und einflussreich zu sein“, dass viele Probleme auch auf eigene Faust geklärt werden können, wenn man sich nur ausgiebig genug damit beschäftigt und selbst eine Lösung dafür erarbeitet.

2. Beweisen Sie, warum Sie da sind

Wie wir bereits erwähnt haben, reicht es manchmal nicht aus, nur gute Arbeit zu leisten. Fragen Sie sich deshalb immer: „Wie kann ich dafür sorgen, dass ich für das Unternehmen unverzichtbar bleibe?“. Dieser Tipp stammt übrigens vom Amerikaner Robin Dreeke, einem Experten für Spionage-Abwehr.

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In einem Interview mit dem „Business Insider“ sagte Dreeke, dass intrinsische Motivation alleine nicht ausreicht. „Wenn Sie wollen, dass Ihr Chef Sie liebt, müssen Sie zeigen, wie wichtig Ihnen Ihr persönlicher Erfolg ist – und der des Unternehmens.“

3. Passen Sie Ihren Kommunikationsstil dem Ihres Chefs an

Vielleicht ist es Ihnen noch nicht klar geworden, aber der primäre Grund warum Sie für diese Firma arbeiten ist der, dass Sie Ihrem Chef die Arbeit abnehmen.

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Professor Michael Watkins sagte kürzlich in einem Interview mit dem „Harvard Business Review“, dass es elementar wichtig ist, frühzeitig herauszufinden, wie Ihr Vorgesetzter vorzieht zu kommunizieren. E-Mails mitten in der Nacht? Slack? Über das Telefon? Oder beim ersten Kaffee des Tages in der Büroküche? Achten Sie darauf, wann Sie für Ihren Chef verfügbar sein sollten und wann nicht. Dadurch machen Sie nicht nur ihm das Leben leichter, sondern auch sich selbst.

4. Stellen Sie Fragen

Auch wenn es manchen Mitarbeitern unangenehm ist, ihre direkten Vorgesetzten mit Fragen zu löchern, tun Sie es! Gehen Sie nicht Umwege über Kollegen. Eifriges Fragen lässt Sie keineswegs inkompetent wirken, sondern interessiert und motiviert. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Harvard-Universität, mit insgesamt 170 teilnehmenden Studenten.

5. Gehen Sie früh in die Arbeit

Untersuchungen der „Michael G. Foster School of Business“ an der Universität in Washington haben ergeben, dass Mitarbeiter, die früh ins Büro kommen, von ihren Vorgesetzten generell als gewissenhafter wahrgenommen werden und höhere Leistungseinstufungen erhalten als Mitarbeiter, die später eintreffen. Gleichgültig, ob diese Mitarbeiter länger in der Arbeit bleiben.

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Wenn Sie partout kein Frühaufsteher sind und Sie Nachmittags leistungsfähiger sind, als in den Morgenstunden, dann sollen Sie dies mit Ihrem Vorgesetzten besprechen.

6. Verteidigen Sie Ihren Standpunkt – aber bleiben Sie dabei locker

Es gibt gute Gründe, warum Sie eingestellt wurden. Scheuen Sie daher nicht die Konfrontation mit anderen Kollegen – auch nicht mit Vorgesetzten. Verteidigen Sie Ihre Standpunkte, bleiben Sie dabei aber konstruktiv und handeln Sie smart – nie emotional. Wenn einer Ihrer Kollegen eine bessere Idee hat als Sie, dann beharren Sie nicht aus verletztem Stolz auf Ihrem Standpunkt. Das bringt weder Ihnen etwas, noch dem Unternehmen.

7. Seien Sie dankbar

Zeigen Sie Dankbarkeit für das Feedback Ihres Chefs – auch wenn es negativ sein sollte. Dadurch signalisieren Sie den Willen, sich verbessern zu wollen. Das ergab eine Studie der Universität Kalifornien aus dem Jahr 2011. Studenten, die auf negatives Feedback ihrer Vorgesetzten (die ebenfalls zu den Testpersonen zählten) mit Dankbarkeit reagierten, wurden in den nachfolgenden Arbeitsdurchläufen nicht nur bevorzugter behandelt, sondern von ihnen auch als besonders kompetent eingestuft.

Autor: Max Marquardt, Playboy
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