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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

TV-Stars Christian Ulmen und Fahri Yardim

... über Fremdschämen und einen gemeinsamen Tatort

„Wir schämen uns füreinander“

Ihre neue Serie „Jerks“ läuft ab dem 26. Januar beim Video-Streaming-Dienst Maxdome - mit uns haben Christian Ulmen und Fahri Yardim schon vorab über ihre neue Serie, gegenseitiges Schämen und den Wunsch, einen gemeinsamen Tatort zu drehen, geredet

Die zwei „Tatort“-Schauspieler Christian Ulmen und Fahri Yardim finden einander peinlich. „Ich schäme mich ständig für Christian. Oft ist mir unangenehm, wie er aussieht“, sagte der 36-jährige Hamburger Yardim in unserem Interview über seinen Kollegen und Freund Ulmen. „Wie er dasteht, zum Beispiel. Er hat sich irgendwann angewöhnt, die Beine zu überkreuzen, aber nicht graziös wie eine Balletttänzerin, sondern verkehrt, in die andere Richtung. Und dann so dazustehen und dabei nachzudenken. Das sieht wahnsinnig bescheuert aus. So steht er dann am Set und versucht, ernsthafte Dinge zu sagen. Das ist eine Katastrophe“, urteilte Yardim in unserem Interview, das die zwei Schauspieler gemeinsam gaben.

Ulmen hingegen bekannte: „Ich schäme mich für Fahris Übergriffigkeit.“ Außerdem sei Yardim wahnsinnig laut. „Dieses permanent ausufernde Volumen, dieses ,Hallo, wie geht’s euch?’. Selbst wenn du flüsterst, hören das alle“, warf der 41 Jahre alte Ulmen seinem Schauspiel-Kollegen vor.

"Diese Serie ist eine Therapie für uns selbst"

Ulmen und Yardim sind nach eigenem Bekunden seit der Schulzeit miteinander befreundet und haben ihre peinlichsten Lebensmomente in einer neuen TV-Serie („Jerks“) verarbeitet. „Zum einen ist diese Serie Therapie für uns selbst. So ähnlich, wie Spinnen-Phobiker Spinnen berühren müssen, durchleben wir die schmerzhaftesten Situationen aus unserem Alltag noch einmal. Aber wir zeigen sie auch den Zuschauern, so teilen wir unser Leid und lindern es gemeinschaftlich“, erklärte Ulmen in dem Interview. „Wir eröffnen mit ,Jerks’ eine riesige Gruppentherapie“,  sagte Yardim.

Trailer: "Jerks"

Mit Blick auf sich selbst sind den zwei Schauspielern unterschiedliche Dinge unangenehm. Ulmen bekannte, er habe sich früher grundsätzlich für öffentliche Einblicke in sein Privatleben geschämt. „Ich wollte auch nie, dass meine Eltern in die Schule kommen und die Leute wissen, wie meine Mutter aussieht. Das war mir zu intim. Ich wollte mich nicht entblößen. Aber was das eigentlich zeigt, ist, dass du Angst hast, dass irgendein Bild von dir, das du vermitteln wolltest, Schaden leidet“, sagte Ulmen. Er habe sogar Freundinnen gehabt, „die ich nirgends mehr hin mitgenommen habe, weil ich mich für sie geschämt habe“. 

Yardim hingegen ist vor allem der Name seiner Rolle als Hamburger „Tatort“-Kommissar unangenehm: „Yalcin Gümer, aber das kann sich keine Sau merken. Das ist der beschissenste ,Tatort’-Name aller Zeiten, vor allem gibt’s den nicht mal im Türkischen“, sagte Yardim. Einen gemeinsamen „Tatort“ würden sich Weimar-Kommissar Ulmen und Hamburg-Komissar Yardim dennoch wünschen – eine städteübergreifende Folge: „Das wünsche ich mir die ganze Zeit. Wir müssen nur die Sendeanstalten überzeugen“, sagte Yardim.

Christian Ulmens und Fahri Yardims neue Serie „Jerks“ läuft ab dem 26. Januar beim Video-Streaming-Dienst Maxdome und ab dem 21. Februar um 23.15 Uhr auf ProSieben.

Das ganze Interview mit Christian Ulmen und Fahri Yardim – im neuen Playboy. Ab 8. Dezember im Handel – oder versandkostenfrei hier bestellen.

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