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Das müssen Sie über Whisky wissen!

Lexikon übers schottische "Lebenswasser"

Das müssen Sie über Whisky wissen!

Zur Vorbereitung auf Ihr nächstes Whisky-Tasting: Wir haben für Sie sieben Fakten über das „Lebenswasser“ aus Schottland zusammengetragen

1. Wer hat’s erfunden?

Wo der erste Brand entstand, weiß niemand so genau. Bis heute tobt darüber ein anscheinend nicht zu schlichtender Streit zwischen Iren und Schotten: Die Iren weisen eine Brennlizenz von 1608 vor, -während sich Schottland eines Dokuments aus dem 15. Jahrhundert rühmt, das den Whisky angeblich zum ersten Mal erwähnt. 

2. Whisky oder Whiskey?

An der Schreibweise lässt sich erkennen, woher das Destillat stammt. In den USA und Irland steckt das „e“ im Wort. Schotten und andere Nationen verzichten darauf.

3. Scotch, Blend oder Single Malt?

Scotch stammt ausschließlich aus Schottland und reift mindestens drei Jahre im Eichenholzfass. Ein Blend ist ein Verschnitt aus mehreren Whiskys verschiedener Brennereien. Single Malt besteht zu 100 Prozent aus Gerstenmalz und kommt nur aus einer Destille. 

4. Was ist ein Bourbon?

Bourbon-Whiskey ist ein amerikanisches Destillat, das mindestens zwei Jahre in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche lagert. Außerdem muss der Brand zu 51 Prozent aus Mais hergestellt sein, daneben verwenden Brenner überwiegend Gerste oder Roggen. Der Alkoholgehalt darf 62,5 Prozent nicht überschreiten.

5. Wo gibt’s Whisky?

Fast überall auf dem Globus wird Whisky gebrannt. Besondere Schätze finden Genießer zum Beispiel in Neuseeland bei der Brennerei New Zealand Whisky, in Schweden bei Mackmyra, in Indien bei Amrut und in Taiwan bei Kavalan.

6. Woher kommt der beste Single Malt?

Aus Japan. Die Jury des „World Whisky Award“ kürte gerade den „Chichibu Whisky Matsuri“ zum besten Brand in der Kategorie „Single Cask, Single Malt“. Bereits vor drei Jahren pries Whisky-Guru Jim Murray in seiner Whisky-Fibel eine japanische Sorte als die weltbeste: „Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013“.

7. Wie schmecken Whiskys?

Während ein Bourbon deutliche Vanillenoten aufweist, dominieren bei schottischen Whiskys die Torfnuancen. Je nach Region kommen sie mal sanft und mal sehr stark durch. Deutsche Sorten gelten als elegant und fein auf der Zunge, irische Whiskeys schmecken leicht und dezent rauchig. Alle Sorten können aber auch fruchtige Aromen von Pfirsich oder Banane sowie Lakritz und Ingwer tragen.

Autor: Mareike Hasenbeck
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