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Das sind die Männer des Jahres

Die Deutschen haben abgestimmt

Das sind die Männer des Jahres

Wie findet Deutschlands größtes Männermagazin heraus, wer für die Deutschen der größte Mann des Jahres ist? Wir baten kurz vor Jahreswechsel (durch das Meinungsforschungsinstitut Mafo.de) die Bevölkerung zur Wahl. Und die votierte repräsentativ und eindeutig

Auf Platz eins steht der Mann, der den Sinn des Wählens in Deutschland 2017 gerettet und das Politikerversagen nach der Bundestagswahl beendet hat, indem er die SPD an den Koalitionsgesprächstisch trieb: Dafür wählten die Bürger (mit 11,3 %) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu ihrem Mann 2017.

Der politisch zweitwichtigste Held des Landes (Platz 3 mit 8,0 %) ist der seit Februar 2017 in der Türkei inhaftierte deutsch-türkische „WeltN24“-Korrespondent Deniz Yücel. Die Erdogan-Justiz beschuldigt den 44-Jährigen der Terrorpropaganda. Die Deutschen gaben in unserer Wahl somit ein Votum für die Demokratie, freie Presse und gegen Politiker-Selbstherrlichkeit ab.

Der Frauen- und der Männerheld 2017

Die Deutschen vergaßen aber auch den Spaß am Leben nicht: Auf den Plätzen 2 und 4 landeten Schauspieler Elyas M’Barek (8,6 %) und FC-Bayern-Trainer Jupp Heynckes (6,9 %) – der eine als Frauen-, der andere als Männer-Liebling.

Die Top 10

Hier sehen Sie noch einmal gesammelt das Ranking für die Männer des Jahres 2017. An der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts mafo.de im Auftrag des Playboy beteiligten sich insgesamt 1060 Männer und Frauen.

Platz 1: Frank-Walter Steinmeier

Platz 2: Elyas M’Barek

Platz 3: Deniz Yücel

Platz 4: Jupp Heynckes, Jan Böhmermann

Platz 6: Joachim Löw, Mark Forster

Platz 8: Christian Lindner

Platz 9: Matthias Schweighöfer

Platz 10: Sebastian Vettel

Die größte Nervensäge 2017

Auf Platz 1 der nervigsten Deutschen im vergangenen Jahr landet Alexander Gaulan. Der 76-Jährige führte die AfD 2017 in den Bundestag und sorgte mit vielen umstrittenen Äußerungen für Empörung. Auf den weiteren Plätzen folgen SPD-Chef Martin Schulz, Tennis-Legende Boris Becker, FDP-Chef Christian Lindner sowie CSU-Chef und Noch-Ministerpräsident Horst Seehofer.

Der Hoffnungsträger 2018

Bei der Fußball-WM in Russland könnte „Jogi“, 57, den Titel verteidigen – und versammelte damit in der Kategorie Hoffnungsträger 2018 so viele Stimmen wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf sich.

Autor: Philipp Nowotny
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