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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Iris Mareike Steen

Sexy in der City

In der Daily Soap „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ spielt Iris Mareike Steen das unscheinbare Mauerblümchen Lilly Seefeld. Bei unserem Shooting in New York zeigte uns die Schauspielerin ihre ganz anderen, unentdeckten Seiten...

Video
Iris Mareike Steen, Titelstar 09/2015

Mittwochnachmittag in New York. Wir sitzen mit der bezaubernden Iris Mareike Steen auf der Dachterrasse eines der exklusivsten Apartments von Manhattan und überblicken das Panorama ihrer Lieblingsstadt. Die 23-jährige GZSZ-Darstellerin kennt sich bestens aus und macht eine Stadtführung mit dem Zeigefinger, untermalt von begeisterten Beschreibungen und Reisetipps, bis wir sie stoppen müssen. Wir wollen schließlich lieber über sie reden… 

Playboy: Es gibt schlechtere Orte für ein Playboy-Shooting als New York, oder? 
Iris Mareike Steen: Ja, definitiv. Ich finde die Stadt unglaublich schön und inspirierend, daher wollte ich auch unbedingt in New York shooten. Die Architektur ist der Wahnsinn und immer wieder beeindruckend. Am allerliebsten bin ich im Bryant Park. Dort einen Eistee trinken und einfach glücklich sein . . . 

Playboy: Wären Sie bereit, die Schauspielerei an den Nagel zu hängen, um hier zum Beispiel als Kellnerin zu leben? 
Steen: Vielleicht für ein Jahr – das wäre bestimmt eine Erfahrung! Auch wenn ich wahrscheinlich die schlechteste Kellnerin der Welt wäre. Aber ich würde den Gästen sehr nett ihr Getränk über den Schoß kippen (lacht). 

Playboy: Das Agieren vor unserer Kamera ist für Sie als Schauspielerin dagegen bestimmt ein Kinderspiel, stimmt’s? 
Steen: Na ja, so ein Shooting ist schon etwas ganz anderes als eine TV-Rolle. Schon allein die Posen, die man einnehmen und halten muss, bin ich nicht gewohnt, sodass ich morgen bestimmt Muskelkater habe, obwohl ich eigentlich viel Sport mache. 

"Kleine Mädchen brauchen große Männer"

Iris Mareike Steen

Playboy: Wie haben Sie sich auf das Shooting vorbereitet? 
Steen: Das wollte ich ja eigentlich nicht verraten . . . aber nun gut (lacht): Wenn ich morgens vor dem Spiegel stand, hab ich schon ein paar Blicke geübt. Man muss ja zumindest mal gesehen haben, wie man aussieht, wenn man bewusst versucht, sexy zu gucken. 

Playboy: Haben Sie sich von Ihren GZSZ-Kolleginnen, die auch schon vor unserer Kamera standen, Tipps geholt? 
Steen: Ich hab mir die Bilder von Ulli (Ulrike Frank, Ausgabe 06/2014; Anm. d. Red.) angesehen und fand sie unglaublich schön. Ich hab Ulli auch gefragt, wie es war und ob ich irgendwas beachten muss. Sie hat sehr positiv davon gesprochen, deshalb bin ich mit einem guten Gefühl hierhergeflogen. 

Playboy: Am Set von GZSZ sind Sie ja umgeben von schönen Männern . . . 
Steen: Finden Sie? (lacht) 

Playboy: Wird jedenfalls behauptet. Wie schwer ist da Treue? 
Steen: Überhaupt nicht schwer. Haben Sie mal meinen Freund gesehen? 

Playboy: Ja. Was ist es, das einen Mann für Sie attraktiv macht? 
Steen: Humor ist immer attraktiv. Das ist wahrscheinlich die Standardantwort, oder? 

Playboy: Leider. Können Sie uns denn sagen, womit man Sie zum Lachen bringt? 
Steen: Ich liebe trockenen Humor. Ich mag das, wenn jemand irgendwas sagt und man kurz denkt: „Hä?“, und dann erst merkt, dass es ein Scherz war. Dazu gehört auch eine gewisse Portion Intelligenz, was ich natürlich auch durchaus attraktiv finde. 

Playboy: Was muss ein Mann noch haben? 
Steen: Mir ist schon wichtig, dass er auf 
seinen Körper achtet. Und groß sollte er sein. Kleine Mädchen brauchen große Männer. 

Playboy: Mit welchem Hollywood-Schauspieler würden Sie gern mal ausgehen? 
Steen: Mit Hugh Jackman. Der sieht wahnsinnig gut aus, und ich finde ihn in Interviews sehr lustig und bodenständig. 

Playboy: Und grundsätzlich vom Typ her: lieber Banker oder lieber Rocker? 
Steen: Also, ich steh schon auch sehr auf Tattoos. Deshalb würde ich jetzt eher Rocker sagen, aber ein tätowierter Banker hätte auch seinen Reiz. 

Playboy: Sie haben sich eine Herzgranate tätowieren lassen. Warum? 
Steen: Die ist von einem Album-Cover meiner Lieblingsband Green Day, und ich habe sie mir nach einem ihrer Konzerte stechen lassen. Die holen immer Fans auf die Bühne, und ich hab gesagt, okay, wenn die mich auch irgendwann raufholen, dann mach ich mir ein Tattoo. Und als es geschehen ist, habe ich mein Versprechen mit absoluter Überzeugung eingelöst, weil die Band mich einfach immer total berührt. 

Playboy: Und wie ging es nach dem Konzert weiter? 
Steen: Na, ich war der glücklichste Mensch der Welt. 

Playboy: (Schnarchgeräusch) 
Steen: Worauf wollen Sie jetzt hinaus? 

Playboy: Hätten Sie mit einem der Bandmitglieder geschlafen, wenn sich die Gelegenheit ergeben hätte? 
Steen: (lacht) Also, wenn er ganz nett gefragt hätte und ich nicht in einer Beziehung wäre, hätte ich vielleicht kurz drüber nachgedacht . . . 

Playboy: Ihr Freund ist Polizist. Sind Sie froh, dass er mit dem Filmgeschäft nichts zu tun hat? 
Steen: Ich fände es auch nicht schlimm, wenn er damit zu tun hätte. Aber ich glaube, man hat sich mehr zu erzählen, wenn man unterschiedliche Berufe ausübt. 

Glückskind

1991 in Hamburg geboren, stand Iris Mareike Steen bereits mit sechs Jahren das erste Mal auf einer Theaterbühne. 2004 nahm sie als „Glüxxkind“ eine CD mit dem Titel „Zick Zack Schabernack“ auf, spielte von 2005 bis 2011 in der ZDF-Serie „Da kommt Kalle“. Nach dem Abitur zog sie mit 18 Jahren nach Berlin für die GZSZ-Rolle der Lilly Seefeld, die sie noch heute spielt. Ihr zweiter Berufswunsch: einmal als Psychologin in Hamburg zu arbeiten.

Playboy: Warum finden Frauen Uniformen eigentlich so anziehend? 
Steen: Ich gehöre gar nicht so sehr zu den Frauen, die darauf stehen. Das Autoritäre der Uniform schüchtert mich eher ein, als dass es mich anzieht. 

Playboy: Stimmt es, dass Sie ursprünglich eine Lesbe bei GZSZ spielen wollten? 
Steen: (lacht) Ja. Ich glaube, grundsätzlich sind Frauen meistens gepflegter als Männer, und ich finde, es wäre mal eine neue Erfahrung. 

Playboy: Haben Sie denn schon mal eine Frau geküsst? 
Steen: Ja. 

Playboy: Küssen Frauen besser als Männer? 
Steen: Das kann man so nicht sagen. Aber ich glaube, dass viele Männer noch nicht verstanden haben, dass mehr Zunge nicht gleich ein besserer Kuss ist.

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