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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Jenny Elvers

Jenny – unser sündiger Engel

Wir entführten die bezaubernde Jenny Elvers in ein orientalisches Hamam – Entspannung vor den harten Wochen im RTL-Dschungel. Zum Dank zeigte uns die Schauspielerin, warum wir auch künftig noch einiges von ihr erwarten dürfen: Bilder ewiger Jugend 

Video
Jenny Elvers, Titelstar 02/2016

Außentemperatur: neun Grad. Drinnen schwitzt unser Team mit Titel-Star Jenny Elvers im Hamam „Aux Gazelles“. Die Auszeit in Wien hat die Schauspielerin sich redlich verdient. Sie ist gerade derart ausgebucht, dass selbst für einen kurzen Erholungstrip in den Orient keine Zeit blieb. Im angeschlossenen Restaurant betrachten wir die ersten Fotos. Die Hauptdarstellerin kommt an den Tisch. Von Stress und schweißtreibender Arbeit keine Spur. Nur blondes Jenny-Strahlen. Was für ein Auftritt! 

Playboy: Sehr sinnliche Bilder, Frau 
Elvers! Das orientalische Ambiente hatten Sie sich selbst gewünscht. Warum?
Elvers: Ich bin oft nach Marrakesch, Abu Dhabi und Dubai gereist. Der Stil dort faszinierte mich schon immer. Ein bisschen verrucht und sehr verführerisch. Davon habe ich mich inspirieren lassen. Hier und da ein bisschen Dampf und Räucherstäbchen, das macht jede Frau schön! (lacht)

Playboy: Sie sind schön wie eh und je – vor 15 Jahren hatten Sie Ihr erstes Playboy-Shooting.
Elvers: Ja, damals sind wir nach Teneriffa geflogen, und ich habe einen Autounfall verursacht.

Playboy: Am Steuer?
Elvers: Nee, ich konnte nichts dafür. Ich stand nur ganz ruhig da. Auf einer abgelegenen Straße, splitternackt neben einem Oldtimer. Das hat einen älteren Herrn in seinem Wagen abgelenkt, und er ist in den Oldtimer gekracht. Danach knallte es gleich noch mal – weil seine Frau, die auf dem Beifahrersitz saß, ihm eine runtergehauen hat. (lacht)

Playboy: Damals waren Sie 27 Jahre alt. Fühlen Sie sich als reifere Frau wohler vor der Kamera?
Elvers: Anders. Mit Mitte, Ende 20 war ich ungezwungener. Wenn man viel erlebt, wird man tougher und wählerischer. Körperlich ändert sich vieles. Aber: Ein Frauenkörper altert wie ein guter Wein.

Playboy: Und wie ist das mit Männerkörpern?
Elvers: Kommt auf den Mann an . . .

Playboy: Apropos Männer, Thomas D., Heiner Lauterbach, Steffen von der Beeck – ein eindeutiges Beuteschema können wir bei Ihnen nicht erkennen. Haben Sie eins?
Elvers: Ja. Starke Männer. Nicht zu verwechseln mit dominanten Männern. Ich vertrete meine Meinung und möchte einen Partner haben, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Weiche Typen kommen bei anderen Frauen gut an, bei mir nicht.

Playboy: Und jüngere Männer?
Elvers: Meiner ist ja tatsächlich jünger – aber für einen Toyboy auch zu alt, oder? Das Alter ist egal, Hauptsache, er beherrscht die alte Schule. Tür aufhalten, höflich sein, Komplimente machen.

Playboy: Welches war das schönste für Sie?
Elvers: Das habe ich nonverbal bekommen. Ich schaue Männern in die Augen, und sie erwidern den Blick. Statt einem in den Ausschnitt zu starren. (lacht) Mein Mann hat mal gesagt, ich hätte schöne 
Füße. Das fand ich süß. Komischerweise erhalte ich dazu auch viel Fanpost . . .

Playboy: Ihre Füße bekommen Fanpost?
Elvers: Ja, das ist schon seltsam. Es beginnt immer mit einem Kompliment zu meinen Beinen. Spätestens wenn kommt: „Bist du eigentlich kitzlig an den Füßen?“, muss man einen Riegel vorschieben. (lacht)

Playboy: Mal abgesehen von Fußmassagen – was ist für Sie ein guter Liebhaber?
Elvers: (lacht) Ein guter Liebhaber denkt nicht darüber nach, wie er ein guter Liebhaber sein kann. Er macht einfach. Keine Inszenierung, kein Drehbuch. Das brauche ich im Job, nicht zu Hause.

Playboy: Neben dem Dschungelcamp läuft ein ZDF-Zweiteiler mit Ihnen. Kakerlaken-Wettrennen und anspruchsvolles Krimi-Drama: Ist dieser Spagat nicht zu groß?
Elvers: Nein. Kunst und Kommerz schließen sich überhaupt nicht aus. Beides ist Unterhaltung. Und es wird fast zeitgleich ausgestrahlt. Ist doch gerade interessant!

Playboy: Sie sind mit Gunter Gabriel und Ricky Harris auf geraume Zeit im Outback eingesperrt . . . haben Sie Angst?
Elvers: (lacht) Nein, Angst habe ich keine.

Playboy: Aber . . . warum nicht?
Elvers: Ich liebe Abenteuer. Wer es allein aus finanziellen Gründen macht oder sich eine zweite Karriere erhofft, hält es nicht durch. Wenn ich mal sterbe, muss ich mir nicht vorwerfen, etwas verpasst zu haben.

Playboy: Und die ekelhaften Prüfungen?
Elvers: Ich bin eine erwachsene Frau. Wenn ich etwas nicht machen möchte, mache ich es nicht. Punkt.

Playboy: „Lebe jetzt, zahle später“ war einmal Ihr Lebensmotto. Nach den Beichten im Fernsehen und einer ehrlichen 
Dokumentation – haben Sie sich Ihr 
Credo beibehalten?
Elvers: Das war ein blöder Spruch. Trotzdem: Ich habe nie den geraden Weg genommen. Wie sollte man das in einem Motto ausdrücken? „Umleitung nehmen?“ (lacht) So platt es klingen mag: Nach allem, was ich durchgemacht habe, ist mein einziges Motto: glücklich sein.

Die Unterhalterin

Mit 17 reiste die 1972 geborene Heide-königin aus Amelinghausen nach Japan, um ihre Model-Karriere zu starten. Nach dem Schauspielstudium in Hamburg und L. A. gelang ihr 1994 mit „Männerpension“ der Durchbruch als Schauspielerin. Filme, Serien, Reality-Formate, Moderationen und ein erstes Playboy-Shooting (2000) folgten. Nach einer einjährigen Auszeit auf Marbella kehrte sie 2015 in ihre niedersächsische Heimat zurück. Zuletzt drehte sie den ZDF-Zweiteiler „Böser Wolf“ und arbeitete an ihrer Biografie, die 2016 erscheint. 

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