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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Nicole Mieth

Oh, là, là, Nicole

Die bezaubernde Schauspielerin Nicole Mieth muss ihr Dasein momentan unter Schlangen im RTL-Dschungel fristen. Das finden wir nicht artgerecht – und haben versucht, ihr wenigstens die letzten Tage in Freiheit zu versüßen. In einer Traumwohnung in Paris: der Stadt der Liebe, der Kunst und der Schönheit. Noch mehr aufregende Fotos unserer Titellady gibt's in der aktuellen Februar-Ausgabe und bei Playboy-Premium 

Ah, Paris, Stadt der Liebe und der Liebschaften! Die perfekte Kulisse für ein Playboy-Shooting mit der charmanten Schauspielerin Nicole Mieth. Nach der letzten Aufnahme lassen wir den Tag bei einem zweisamen Abendspaziergang entlang der Seine ausklingen. Ganz schön romantisch mit so einer Frau an der Seite. . .

Playboy: Frau Mieth, wie gefällt Ihnen Paris?
Nicole Mieth: Es ist wunderschön. Ich bin zum ersten Mal hier, und jetzt beim Spaziergang durch die Stadt spüre ich richtig dieses Paris-Feeling.

Playboy: Paris-Feeling?
Mieth: Ja, dieser ganze Style. Die Pariser Schönheiten mit den dunklen Haaren und einer langen Zigarette im Mund und schlank und sexy…

Playboy: Klingt, als würden Ihnen Frauen gefallen…
Mieth: Nein, mir gefallen nur Männer. Aber schöne Frauen kann man natürlich immer angucken (lacht).

"Er muss kein Sixpack haben, das finde ich fast schon wieder zu perfekt"

Nicole Mieth

Playboy: Welche Männer gefallen Ihnen am besten?
Mieth: Große mit dunklen Haaren und grünen Augen. Und ich mag kräftige Oberarme. Aber er muss kein Sixpack haben, das finde ich fast schon wieder zu perfekt.

Playboy: Sind Sie momentan Single?
Mieth: Nein.

Playboy: Schade.
Mieth: Tut mir leid (lacht).

Playboy: Dürfen wir Ihnen trotzdem ein Kompliment machen?
Mieth: Klar, welche Frau hört nicht gern Komplimente. Aber ich kann damit manchmal nicht besonders gut umgehen. Ich bin dann immer sehr verlegen.

Playboy: Ihre Zahnlücke ist wirklich entzückend.
Mieth: Oh danke. Ja, dafür bekomme ich viele Komplimente. Das ist mein Markenzeichen. Früher wurde ich dafür gehänselt. Kleine Kinder können ja echt fies sein. Aber das hat mich nie gejuckt. Ich mag sie nämlich sehr gern.

Playboy: Der Rest ist natürlich auch umwerfend. Haben Sie das Shooting genauso sehr genossen wie wir?
Mieth: Mega. Am Anfang war ich total aufgeregt und hab mich geniert, weil ich so was noch nie gemacht hatte, auch nicht privat (lacht). Aber das Team hat mir die ganze Angst genommen. Da konnte ich mich komplett fallen lassen.

Playboy: Sie sind in einer Künstlerfamilie aufgewachsen – also bestimmt sehr liberal. Wie wurden Sie in Bezug auf Sex erzogen?
Mieth: Meine Familie ist da total locker, wir sind wie beste Freunde und reden sehr offen über alles.

Playboy: Auch über Probleme im Bett?
Mieth: Also mit meiner Mutter kann ich da schon auch gut drüber sprechen, ja (lacht).

Playboy: Sie haben von 2011 bis 2015 bei „Verbotene Liebe“ mitgespielt. Hatten Sie privat schon mal eine „verbotene“ Liebschaft?
Mieth: Nein, überhaupt nicht. Ich war immer brav. Mein jetziger Freund ist elf Jahre älter als ich, aber das hat ja nichts zu sagen.

Playboy: Nun ziehen Sie ins Dschungelcamp – wahrscheinlich zusammen mit Marc Terenzi, Nastassja Kinski, Gina-Lisa Lohfink und Thomas Häßler – auf wen freuen Sie sich am meisten?
Mieth: Auf Nastassja Kinski. Total. Die hat so viel erlebt, so tolle Filme gemacht. Wahnsinn. Eine überragende Frau. Da freu ich mich echt drauf, sie ein bisschen besser kennen zu lernen.

Playboy: Und von den Männern?
Mieth: Hmm, ich kenn die ja gar nicht so richtig.

Playboy: Bitte? Sie kennen Thomas Häßler nicht?
Mieth: Ja, Nationalspieler, und er hat mal bei einer Weltmeisterschaft mitgemacht… und gewonnen? Kann das sein?

Playboy: Sie verlieren gerade sämtliche Leser unseres Interviews.
Mieth: (lacht) Ich bin eigentlich ein Fußballfan.

"Ich hab fast schon jedes Stadion in Deutschland gesehen"

Nicole Mieth

Playboy: Netter Versuch, die Situation noch zu retten…
Mieth: Wirklich. Vom VfB Stuttgart. Ich bin fast bei jedem Spiel dabei in der Fankurve und hab fast schon jedes Stadion in Deutschland gesehen. Aber der Thomas Häßler war ja nicht meine Zeit. Sonst kenne ich eigentlich alle Spieler.

Playboy: Na gut, Sie sind entschuldigt. Die übrigen Gäste im Camp sind Kakerlaken, Schlamm und Tierpenisse. Wie sind Ihre Erfahrungen damit?
Mieth: Ich hab beim „Tough Mudder“, diesem Gelände-Hindernislauf, mitgemacht. Das war so cool, ich bin richtig stolz auf mich. Ich hab jedes Hindernis genommen und die 18 Kilometer geschafft.

Playboy: Eine Frau, die keine Probleme hat, sich schmutzig zu machen – toll!
Mieth: Ich bin halt auf dem Land groß geworden und habe außerdem ein Pferd. Da stehe ich auch mal im Stall in der Scheiße und miste aus, das macht mir überhaupt nichts aus.

Playboy: Und die Schlangen und Insekten?
Mieth: Also, ich kenne jemanden, der arbeitet im Zoo, und mit dem hab ich eine Führung gemacht, bei der ich Spinnen und Schlangen mal anfassen konnte.

Playboy: Bereiten Sie sich auf Ihre Fernsehrollen auch so akribisch vor?
Mieth: Ja, das ist auch notwendig. Ich hatte zum Beispiel mal eine Szene, da hatte ich einen Nagel in meinem Bein und sollte den rausziehen. Wie fühlt man das? Also hab ich den Film „127 Hours“ komplett studiert und mir in einer Endlosschleife angeguckt, wie er sich den Arm abschneidet, um zu sehen, wie er das spielt.

Playboy: Wo können wir Sie nach dem Dschungelcamp als Nächstes bewundern?
Mieth: Es ist ein internationaler Spielfilm geplant – aber mehr darf ich leider noch nicht verraten.

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