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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Juliette Greco

Wiedersehen mit Juliette

In der RTL-Serie „Alles was zählt“ verfallen der schönen Halbfranzösin die Männer reihenweise. Und auch wir können von Juliette Greco (geborene Menke) nicht genug bekommen. Deshalb sagten wir schon nach unserem ersten Foto-Date 2011: Au revoir!

Weisdorf, eine kleine Gemeinde in Oberfranken. In einem wunderschönen ehemaligen Bauernhaus hat es sich Juliette Greco auf ­einem Bett bequem gemacht, in dem sie eben noch fotografiert wurde. Nun ist ein Bademantel um sie drapiert, und unser Interviewer sinkt gekonnt galant neben sie – natürlich nur zum Reden...

Frau Greco, unser Shooting im Oktober 2011 scheint Ihnen gefallen zu haben – wie fühlen Sie sich diesmal?
Das ist jetzt vielleicht total dämlich, das zu sagen, aber damals habe ich mich noch mehr als Mädchen gefühlt. Jetzt fühle ich mich weiblicher und sinnlicher.

Spiegelt sich das auch in Ihrem Liebesleben wider?
Da müsstet ihr meinen Mann fragen, ob der zufrieden ist (lacht). Ich bin auf jeden Fall selbstbewusster und sage, was ich will und was ich nicht will.

Und warum wollten Sie noch mal in den Playboy?
Weil ich dabei meinen Alltag ablegen kann. Ich bin ein paar Tage Prinzessin, ich bin sexy. Ich bin dann keine Mama, ich bin nicht verheiratet. Das tut mir gut.

Warum?
Nach der Schwangerschaft habe ich lange gebraucht, um wieder mit mir okay zu sein. Ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch. Und bei so einem Angebot fühlt man sich natürlich gebauchpinselt. Es ist ja keine Selbstverständlichkeit, dass man noch mal die Hüllen fallen lassen darf.

2011 hatten Sie sich im Interview mit uns einen sportlichen dunkelhaarigen Südländer gewünscht. Mittlerweile sind Sie mit einem Schweizer mit italienischen Wurzeln verheiratet...
Ja, vielen Dank dafür! (Lacht)

Was unterscheidet Südländer von deutschen Männern?
Feuer, Leidenschaft, Temperament...

„Wir führen schon eine sehr leidenschaftliche Beziehung“

Juliette Greco

Wollen Sie etwa sagen, wir hätten kein Temperament?
Sagen wir mal, es ist ein anderes Temperament. Wir führen schon eine sehr leidenschaftliche Beziehung, da knallen auch mal die Türen, und es wird sich liebevoll wieder versöhnt.
(Das Telefon von Juliette Greco klingelt neben ihr. Ihr Mann, der Schauspieler Salvatore Greco, ist dran. Sie erzählt ihm lachend von der Frage, ob sich ihr Sexleben verbessert habe.)
Ich war noch nie schlecht, sagt er. So schaut’s aus (lacht).

Damals sagten Sie auch, Ihr größter Feind wäre die Langeweile. Wie erhält man das Liebesleben in einer Ehe mit Kind aufregend?
Na ja, es gibt ja nicht nur das Schlafzimmer. Das geht manchmal auch gar nicht, weil die Kleine zu uns ins Brett krabbelt. Deswegen muss man weg vom Klassiker „nachts im Bett vor dem Einschlafen“. Man muss kreativ werden. Das hält automatisch frisch.

Was zeichnet eine gute Ehe aus?
Viel miteinander zu reden. Es ist nicht einfach, Männer zu finden, die gern viel reden. Mein Mann war vor einem Jahr nach einem schweren Unfall im Rollstuhl, und wir wussten nicht genau, wie gut er sich erholen würde. Das sind so Momente, in denen man zusammenwachsen kann oder in denen man sich vielleicht verliert, weil man nicht kommuniziert.

Ihr Mann kümmert sich auch um Ihre Tochter, damit Sie weiter arbeiten können. Ist der Hausmann ein neues Männlichkeitsideal?
Für mich ist das die männlichste Entscheidung überhaupt, die ein Kerl treffen kann. Weil er genau wusste, dass über ihn geredet werden würde – und trotzdem hat er für mich zurückgesteckt! Das ist für mich männlich.

Was noch?
Ein Bart. Jedenfalls bei meinem Mann. Ohne Bart finde ich ihn mega-unmännlich. Männlich finde ich auch, wenn man zu seinen Gefühlen steht.

Hingucker

Das erste Mal stand die am 24. Juni 1981 in Bremen geborene Juliette Greco (damals noch Juliette Menke) bei einer Schulaufführung von „Godspell“ auf der
Bühne, wo man ihr Talent allerdings noch nicht erkannt hatte und ihr nur eine kleine Rolle gab – als Schweinchen. Spaß gemacht hat es ihr anscheinend trotzdem. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Schauspielausbildung in Regensburg und bekam 2007 die Rolle der Lena in der RTL-Serie „Alles was zählt“. Seit 2013 ist sie mit Ihrem Schauspielkollegen Salvatore Greco verheiratet und verfolgt neben der Schauspielerei mittlerweile auch eine Karriere als Sängerin. Am 25. August erscheint ihr
Debüt-Album „Auf’n Café“.

Darf ein Mann weinen?
Ja, auf jeden Fall. Aber da muss ich unterscheiden. Mein Papa hat mal bei „Pretty Woman“ geweint, das fand ich jetzt nicht so männlich (lacht).

Den Traum vom sportlichen Südländer haben Sie sich erfüllt. Was wünschen Sie sich als Nächstes?
Ich möchte noch mal heiraten.

Klasse. Ich stelle mich zur Verfügung...
Ach ja, das sollte ich bei euch vom Playboy immer dazusagen: den­selben Mann natürlich, den ich schon geheiratet habe. Nach aktuellem Stand jedenfalls. Aber dieses Mal kirchlich als schlanke Prinzessin und ohne Babybauch.

Und in sechs Jahren sehen wir uns wieder für das dritte Shooting?
Dann hätte ich aber gern mehr Vorlauf, um ein bisschen Sport zu machen. Die Mutti muss sich vorbereiten. Ich bin doch keine 25 mehr...

Video: So war das Shooting mit Playmate Sara Benamara
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